Wo liegt das verdammte Problem, Mörder und Totschläger SO wegzusperren, wie sich das gehört? (mT)

DT, Dienstag, 30.07.2019, 20:58 (vor 308 Tagen)7157 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 30.07.2019, 21:05

Laut der Aussagen eines Haftrichters aus Berlin kommen selbst Mörder, Vergewaltiger, Totschläger und Kinderschänder aus "Kosten- und Platzgründen" nach ein paar Tagen wieder frei. Die Polizisten haben überhaupt keine Lust, irgendwelche Verbrecher festzusetzen, weil die grünen Haftrichter sie gleich wieder freilassen.

https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/juristen-klagen-an-unzumutbare-bed...

Hier ist mein Vorschlag, wie man mit Mördern umzugehen hat, damit sie ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.

Einzelhaft ohne Freigang in einer Zelle der Größe 2x2x2 m³. Wie Habte A aus Eritrea in seiner Haftzelle, nachdem er am Frankfurter Hauptbahnhof eine Frau und ein 8-jähriges Mädchen vor einen ICE schubste und das Mädchen dabei hinterrücks und heimtückisch tötete. Angeblich ist er "psychisch krank". Wäre er ein AfD Anhänger gewesen und hätte dasselber getan (siehe Kassel), wäre niemals von "psychischer Erkrankung" die Rede.

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Es ist überhaupt kein Problem, Tausende von Verbrechern und Mördern GENAU SO auf engem Raum einzusperren, automatisch mittels Förderbändern zu füttern und wenn sie tot sind, zu entsorgen wie man das mit toten Hühnern in Legebatterien macht. Dann wäre die Haft wenigstens abschreckend. Für die ganz harten Hunde der Clans wären keine Stahlgitterzellen, sondern Betonlöcher ohne Fenster mit 2x2x2 m³ Größe vorgesehen, ohne Licht.

Das ganze ist noch nicht mal teuer, hier gibt es kostengünstige Zulieferer für ca 100 USD pro Käfig:

https://german.alibaba.com/product-detail/returnable-foldable-and-stackable-metal-zinc-...

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Heavy duty und stapelbar.

In einer Halle von 150 x 150 m² Grundfläche mit 10 m Höhe bekäme man so 75x75x5 Verbrecher unter, das wären 28000. Damit könnten auf dieser Fläche die gesamten Verbrecher Berlins inhaftiert werden, auch die "ausstehenden" und "freigängerischen".

Die Exkremente würden ebenfalls auf ein Förderband fallen und nach draußen abtransportiert werden. Wasser gäbe es aus solchen Nuckelnippeln, wie man es aus Schweineställen kennt.

Wer aus diesem Käfig rausmöchte, hätte die Möglichkeit, in einer Chain Gang im Steinbruch zu arbeiten, oder in einer Chain Gang am Rande der Bahnstrecken und Autobahnkreuze Unrat aufzusammen, oder in einer Chain Gang kaputte Straßen auszubessern und zu teeren. Diese Möglichkeiten gibt es jedoch nicht für Mörder, sondern nur für "normale Verbrecher" unter 10 Jahren Haftzeit.

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Für Bereicherer, die in den Knast kommen, gibt es nach der Haftzeit nur eins: sofort zurück in ihre Länder. Kein Aufenthaltsrecht in Deutschland.

Und schwupp wäre Ruhe. Vor allem in Berlin, denn wer dann hinter Gittern landen würde, vor allem von den Libanesen- und Arabergangs, wäre erstmal weg von der Straße.


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