Die hatten einen "Beruf"

Mephistopheles, Datschiburg, Dienstag, 09.07.2019, 19:05 (vor 449 Tagen) @ Olivia1172 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 09.07.2019, 19:10

Aber wer will diese Kinder haben?


Früher, als die Kirchen noch Nächstenliebe übten, wurden diese

Kinder

in ein Heim gesteckt, das weit abgelegen war von jeder Stadt und wo sie
eine Bildung von Nonnen und Patres erhielten. [[freude]]

............................

Also, was hatten die Nonnen und Padres vorzuweisen als Erfolg?


Gibt es Erkenntnisse aus der Literatur?

Leider muss man schon fast sagen, dass es vmtl. allemal besser war, als
das, was heute "versucht" wird.

Mit der Ablegung der Ordensgelübde verzichtete der Ordensgeistliche auf jede persönliche Entlohnung (Armutsgelübde). Nicht jedoch die Kirche. Der Staat zahlt selbstverständlich für jeden Ordensgeistlichen im Lehrberuf das reguläre Gehalt zusätzlich zur Kirchensteuer. Das ist der Vorteil der Säkularisation. Früher mussten sich die Orden mit ihrer Pfründe begnügen, von der die Kirchensteuer abgeleitet ist. (Kirchensteuer gibt es allerdings nur für die Reichskirche).

Man kann also davon ausgehen, dass derjenige Ordensgeistliche, der unterrichtet, dies auch freiwillig macht. Außerdem gibt es für Ordensgeistliche keine Arbeitspflicht. Er hätte sich auch einen Orden aussuchen können, wo prinzipiell nicht gearbeitet, sondern gebettelt wird. wird. Lehrtätigkeit galt allerdings früher, als die Begriffe noch nicht verlogen waren, nicht als Arbeit.

Allerdings sagt Berufung und Selbstlosigkeit noch nicht unbedingt etwas aus über Eignung.
Manche Ordensgeistliche suchten - aber das sind selbstverständlich nur böswillige Gerüchte [[freude]] - nur den Kontakt zu männlichen Jugendlichen mit Nachschubgarantie. Jedes Jahr neue frische Jugendliche.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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