Nachbohren lohnt vielleicht.

Dieter, Didschullen + alto alentejo, Samstag, 08.06.2019, 14:06 (vor 426 Tagen) @ Zooschauer1847 Views

Hallo,
Es ist davon auszugehen, daß Verantwortliche des Ströer-Imperiums den Grünen sehr nahe stehen. Es wird aufgezeigt, daß die Ströer-Gruppe Geld verdient mit Werbe-Kampagnen.
Es wird aufgezeigt, daß sie dabei äußerst unseriös vorgehen, z.B. beim Rezo-Video, als Teil der Kampagne, die von der Tochter der Ströer-Gruppe, vom T-Online-Nachrichtenportal, als Nachricht und nicht als Werbung präsentiert und kontinuierlich gepusht wurde.

Da die Ströer-Gruppe derartige Kampagnen als gewinnträchtiges Geschäftsmodell betreibt, ist davon auszugehen, daß entweder jemand von außen diese Kampagne geordert und bezahlt hat oder daß das in Form einer "Privatentnahme" des Geschäftsführers geschah.

Sollte sich das eine oder andere als wahr herausstellen, dann wäre es eine Parteienfinanzierung, die im Geschäftsbericht der Grünen auftauchen sollte.
Oder bewegen wir uns in einer Grauzone, weil nicht auf die plumpe Art für die Grünen geworben wurde?

Es gibt Parteien, die wg. solcher Sachen schon in echte Bedrängnis gerieten.

Gruß Dieter

--
Die Antifas sind die neuen "Braunhemden".


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