die Natur vermenschlichen

Manuel H., Donnerstag, 16.05.2019, 12:42 (vor 378 Tagen) @ Neuer Chef2391 Views

Immer wieder interessant, wie die Natur vermenschlicht wird, wobei es darum geht, für die eigene Ideologie eine „objektive“ Rechtfertigung zu finden.

Ich bin noch mit Prof Bernhard Grzimek TV Sendungen aufgewachsen.

Damals herrschte ein Sozialstaat, in der alle um seiner selbst willen fleissig waren und wussten, dass das grosse Volksganze einen in der Not nicht fallen lassen wird.

Ergo bestanden die beobachteten Tierherden aus fürsorglichen Familienbanden (manchmal in Mehrehe, pfui), die sich auf die schützende Gesamtherde verlassen konnte.

In den 90ern zogen dann die Tierdokus der Privatsender ein und ich lernte, dass Lug und Trug, der individualistische Kampf aller gegen jeden die Tier-Realität sei.

Das menschengemachte Geldsystem ist ähnlich der Tierdokus im wesentlichen ein Informationsträger, der uns mit einer Ideologie informiert, die menschenverachtender (und schöofungsverachtender) nicht sein kann.

Deswegen sind ja bekennende Luziferaner oben am Drücker und deswegen ziert das Auge Horus‘ den Schein der Weltwährung.

Es ist ein Verdienst der Debitisten, überhaupt die zerstörerischen Mechanismen des herrschenden Geldsystems erkannt und richtig beschrieben zu haben.

Das ist um so erstaunlicher, weil Geld so stark tabuisiert ist, dass die Menschen wie in einer tiefen Hypnose jeden Gedanken dazu üblicherweise verweigern.

Mit dem Postulat der Alternativlosigkeit reiht sich der Debitismus systembewahrend ein und enrgeht der sonst erfolgenden Verfolgung (Nazi), schafft aber keine gesellschaftliche Anerkennung, da zu brisant. 😊

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Deutschland das neue Troja?
http://www.trojaeinst.wordpress.com


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