Keine Fahrerlaubnis mehr aus Gründen des Umweltschutzes

Otto Lidenbrock, Nordseeküste, Donnerstag, 16.05.2019, 09:18 (vor 422 Tagen) @ Mandarin1992 Views

Fahrtauglichkeitsprüfungen halte ich an und für sich für ein sinnvolles Mittel, Fahrer aus dem Straßenverkehr zu entfernen, die eine Gefahr für sich und andere darstellen. Mir sind aus meinem persönlichen Umfeld leider einige Fälle bekannt, wo Menschen ohne ausreichendes Sehvermögen, dauerbetrunkene Alkoholiker und geistig Debile ungehindert mit dem Pkw durch die Gegend gefahren sind. Das es in dieser Zeit zwar mehrere Unfälle aber keine Verletzten gegeben hat, grenzt an ein Wunder.

Eine generelle Befristung halte ich für ein perfides Instrument zum Abkassieren. Wer mit 18 den Führerschein macht, würde dann bei einer Laufzeit von jeweils 15 Jahren zusätzlich ca. 4 mal zur Kasse gebeten.

Aber wer weiß, vielleicht wird dann zukünftig jede Verlängerung gleichzeitig zur Gesinnungsprüfung. Da werden dann Fragen zum menschengemachten Klimawandel gestellt und wer die nicht "richtig" beantwortet, bekommt aus Umweltschutzgründen keine weitere Fahrerlaubnis mehr.

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer


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