Vade retro Satanas!

Tempranillo, Dienstag, 14.05.2019, 15:56 (vor 377 Tagen) @ Tempranillo1587 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 14.05.2019, 16:00

Um den angloamerikanisch-demokratischen Satanismus zu vertreiben, braucht es keinen Weihwasserwedel und katholische Gebete, die Besinnung auf Europas Kern und Substanz würde ausreichen.

Wir wissen nicht, wie lange es das noch geben wird:

https://www.youtube.com/watch?v=enJ6be4qLMs

https://www.youtube.com/watch?v=bnwR25wNYY4

Das b-Moll-Scherzo Chopins enthält etwas sehr Interessantes und nicht Unwichtiges: wildes Sich-Aufbäumen, aber ohne jemals die Kontrolle zu verlieren.

Das werden wir ebenfalls brauchen, finster entschlossene Renitenz, Todhass auf Besatzer, Transatlantikimperium und OMF-BRD, jedoch beherrscht und geduldig auf Tag der Abrechnung wartend. *Wenn sich die späten Nebel dreh'n bei der Laterne will ich steh'n* und an Jacques Callot denken.

Der Systemsanatismus full in Äktsch'n:

https://www.facebook.com/GiletsJaunesActualite/videos/988529851340303/

Daran, wie dieses System mit den Schwächsten der Schwachen und Ärmsten der Armen umgeht, könnte man seinen fundamental bösartigen Charakter erkennen.

Ich habe oben Argerich und Benedetti-Michelangeli mit dem gleichen Stück verlinkt. Welche Aufnahme ist besser, die eher dionysische Argerich oder der apollinische, geradezu architektenhaft strukturierende Benedetti-Michelangeli?

Läßt sich darauf überhaupt eine Antwort geben, oder haben wir nicht wieder ein Beispiel vorliegen, daß von zwei unterschiedlichen Sichtweisen jede für sich vollkommen überzeugend sein kann, und gerade darin die Einzigartigkeit Europas liegt?

Tempranillo

--
*Die Gesetze sind so gemacht, daß Ihr krepieren werdet, wenn Ihr sie respektiert. Die Gesetze der Rebublik wurden gemacht, um Euch sterben zu lassen, um die Weißen umzubringen*, (Hervé Ryssen, ehemaliger Trotzkist und Anarchist).


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