Es gibt noch viel zu erforschen

Phoenix5, Donnerstag, 09.05.2019, 18:58 (vor 461 Tagen) @ Waldläufer1689 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 09.05.2019, 19:56

Hallo Waldläufer!

Was mich interessiert: Herr Dr. Kusch will Eisenspäne in einem Stückchen
gesintertem Stein, der aus einem sehr alten Gang stammt, gefunden haben.
Wissen Sie zufällig, ob es dazu Kritik gibt?...Ist das ein Fake?

Ich weiß es nicht. Ich habe aufgehört tiefer zu recherchieren, nachdem mir klar wurde, dass man hier an der Nase herumgeführt wird. Kusch will ja auch irgendwelche magischen Steine gefunden haben, welche sich bei Berührung verfärben und diese Verfärbung dann beibehalten. Auch diese will er der Wissenschaft nicht zur Verfügung stellen. Seine Datierungsmethoden (TCN-Datierung) sind ein Witz und beruhen auf der Dauer der Sonneneinstrahlung auf Steinen. Auf gut deutsch: Nimmt man eine Probe aus den Wänden einer dieser Höhlen und analysiert diese mit der TCN-Datierung, dann bekommt man das Alter, ab dem der Boden bzw. das Geröll sich als Sediment abgelagert hat und so nicht mehr der Sonneneinstrahlung ausgesetzt war. Man bekommt NICHT das Alter der Grabung! Es hat schon seinen Grund, warum Kusch sämtliche C14-Datierungen völlig ignoriert.

Welchem Zweck dienten die Gänge?

Da kann ich dir nicht mehr sagen, als auch Wikipedia sagt. Tatsache ist: Sie sind nicht prähistorischer Natur.

Der Hintergrund dieser überlegungen sind die weltweit existierenden,
unglaublich präzise gebauten, massiven, uralten Mauern, die eigentlich in
dieser Form nicht existieren dürften.

Ja, ein Freund hat mich auf Pumapunku hingewiesen und dort ist bei Weitem noch nicht alles aufgeklärt. Dennoch sollte man bei aller Spekulationsfreude auf dem Boden der Wissenschaft bleiben.

Beste Grüße
Phoenix5

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Ein Buch für Keinen - Der Kapitalismus nach Paul C. Martin


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