Man weiss nicht wie viele Impfschäden es tatsächlich gibt, dies wird unterdrückt.

SchlauFuchs ⌂, Neuseeland, Donnerstag, 14.03.2019, 23:11 (vor 508 Tagen) @ FOX-NEWS1944 Views

Entstehen also z.B. der Versichertengemeinschaften Folgekosten, weil ein
ungeimpftes Kind Dauerpflegefall durch die Krankheit wird, dann sollten die
verantwortlichen Eltern für alle Kosten in Regress genommen werden
können. Umgekehrt muss gleiches für die seltenen Impfschäden gelten ...
die Kassen müssen voll zahlen.

Grüße

Die sind nicht so selten, die Impfschaeden. Alleine die anerkannten Impfschaeden (und frag mal die betroffenen wie schwer es ist diese anerkannt oder überhaupt diagnostiziert zu bekommen) kosten den Steuerzahler bereits Millionen in Deutschland, Milliarden in den USA.


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