Schwingungen – Goldener Schnitt

Ostfriese, Freitag, 15.02.2019, 15:24 (vor 516 Tagen) @ nemo4343 Views

Hallo nemo,

der Ausgangspunkt sind die Prinzipien der Schwingung und des Goldenen Schnittes, der den Gebilden der Natur Stabilität verleiht, wie Beatrice Lukas ausführt: der Goldene Schnitt ist eine "Singularität" und tritt als "Attraktor" – Zielpunkt – aller Lebens- und Naturentwicklungen auf.

Ruben Stelzner spricht in seiner Quintessenz davon, dass "der Goldene Schnitt und sein In-Erscheinung-Treten stets mit sich scheinbar widersprechenden Gegensätzen verbunden sind, wie sie größer nicht sein könnten". Es geht immer um das Ganze, das mehr ist als die Summe seiner Teile.

Das stimmt mit Hans-Peter Dürrs Auffassungen überein. Er bringt zum Ausdruck: "Das Wesentliche war in der Quantenphysik, das wir sagen, wir können nicht mehr von Teilen sprechen, es gibt nicht so was wie Teile, es gibt immer nur das Ganze."

Die Grundlage der Physik ist nicht die Materie, sondern dass im Hintergrund etwas ist, dass Potenzialität genannt wird. Für ihn ist die Materie genau "der Teil, der sich nicht mehr an der Evolution beteiligt, der sozusagen sklerotisiert ist, verknöchert ist, und nur noch als Gerüst dient für das, was die eigentliche Evolution trägt".

Da unsere Welt eine Welt der Schwingungen und Materie toter Geist sind, kann ich deiner Auffassung

"Was verdammt nochmal ist Bewusstsein?"

Bewusstsein ist das, was von dir übrig bleibt, wenn dein Körper seine
organischen Funktionen einstellt,
sprich: stirbt.


zustimmen – das Bewusstsein ist und wird ein Teil der gesamten Schwingungswelt.

Gruß
nemo

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