Das eindimensionale Sozialismus-Bashing

Odysseus, Freitag, 08.02.2019, 15:05 (vor 481 Tagen) @ FOX-NEWS4836 Views

In diesem Fall ja, steht der Sozialismus doch wieder vor einem seiner > zahllosen Endsiege ... in Elend, Terror, und Gewalt. [[top]] >


Genau darum scheint es bei der Beurteilung der Sozialisten immer zu gehen: Schwarz-Weiß. Elend, Tot, Terror, Gewalt - das stetige Ende von Sozialisten. Auf die Idee, dass man Chavez nach seinen Erfolgen ehrlich unterstützt und gleichzeitig versucht ihm Fehler bei seinen Entscheidungen und Planungen plausibel zu machen, kamen bestimmt auch konservatie Leute im Ausland, die wie ich keine Sozialisten sind, aber manche Aspekte schlüssig finden. Gehör fanden sie selbstverständlich nicht, geschweige denn Umsetzung.

Stattdessen hat man alles getan, um die Schwachpunkte bei Chavez zu verstärken, die negativen Folgen nach Kräften zu befeuern, mit dem ganzen Zersetzungs-Arsenal interessierter Kreise. Die Strukturen um Maduro, waren somit bereits gezüchtet und man konnte mit der Zerstörung weiter voranschreiten.
Ziel war und ist es auf jeden Fall ein weiteres Scheitern des Sozialismus abfeiern zu können und damit auch sinnvolle Elemente dieser Doktrin weiter nachhaltig zu verdammen.
Aber darum geht es hier nicht nur. Ich verweise dazu nochmal auf das weiter oben im Thread verlinkte Interviewv mit Willi Wimmer.

> Nein, das ist nicht immer so. Es waren Kommunisten aus Vietnam, die ein > Einsehen hatten, und dem Terrorregime Pol Pots ein Ende bereitet haben. > Asiaten scheinen meist VOR dem sozialistischen Endsieg die Kurve zu kriegen

Also Kommunismus und Sozialismus sind für dich ein Eimer, scheint mir. Da kommen wir nicht zusammen.
Was das Ende des grauenvollen Steinzeitkommunismus unter Pol Pot anbelangt, ist das ein Spezialfall, dessen Erwähnung im hiesigen Zusammenhang keinen Sinn macht, denn die Entwicklung und Lage in Venzuela ist nun wirklich nicht vergleichbar.


Gruß Odysseus


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