Was keiner sieht: Es geht nicht um Schachspiel, sondern um Go.

Mephistopheles, Datschiburg, Montag, 04.02.2019, 19:51 (vor 519 Tagen) @ nereus4370 Views

Noch Fragen, Kienzle?

Beim Schach geht es darum, dem Gegner Figur um Figur, Bauer um Bauer wegzunehmen, bis das Gebiet des Gegners erobert ist und der König nicht mehr verteidigt werden kann. So liefn praktisch alle europäischen Kriege seit dem 17. Jh. ab und da Europa ab dem 17. Jh. die Welt dominierte. warem das praktischalle Kriege - bis auf einen! - die nach diesem Muster abliefen. Solche Kriege sind aber seit der Erfindung der Atombombe nicht mehr führbar, Stichwort: Wer als erster zuschlägt, stirbt als zweiter.

Die modernen Kriege und die Kriege in der Zukunft werden nach dem Muster Go geührt. Da keiner Go kennt, sieht es keiner. Ziel des Spiels ist nicht die Vernichtung des Gegners, sondern, ihn bewegungsunfähig zu machen. So hat als erstes die chinesische Volksbefreiungsarmeee den Krieg in China nach den Weisungen des Vorsitzenden Mao Zedong geführt und gewonnen.

Alle Kriegsszenarien, die den nächsten Krieg nach dem Muster eines Schachspiels planen, sind praktisch Makulatur. Alle sehen die Kriegsgefahr, zittern und beben, jetzt geht`s aber los! - und wundern sich dann, dass praktisch gar nichts passiert - scheinbar.

In Wirklichkeit wird die Position des Westens immer schwächer und schwächer, bis eines Tages - die Politik sich nicht mehr rühren kann.
In der Folge schwindet dann der westliche Lebensstandard.

Ein Volk oder eine Kultur reduziert sich zur Bedeutungslosigkeit, wenn die Frauen aus multiplen Ursachen keine oder überwiegend gestörte beziehungsweise behinderte Nachkommen produzieren.


Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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