Das Loslassen lernen, den Blickwinkel verändern

Ashitaka, Samstag, 02.02.2019, 11:51 (vor 526 Tagen) @ Silke4288 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 02.02.2019, 12:48

Liebe Silke,

Es gibt keine zentrale Macht. Das ist
der gleiche
Denkfehler wie bei @Zara
.

Dieser unser Vorstellungsvermögen seit Ewigkeiten fesselnde Denkfehler resultiert daraus, dass die Macht (das Potential) in den meisten machttheoretischen Überlegungen mit einem bereits ausgeschöpften Vermögen (der aktiven Potenz) gleichgesetzt wird. Statt zu glauben, dass wir Macht aus dem raumzeitlichen Hervorkommen des Möglichen lokalisieren können, müssen wir uns darüber bewusst werden, dass die Macht eben nicht das aktive Hervorkommen des Möglichen beschreibt, sondern im Gegenteil, auf eine passive Möglichkeit des Vorkommens zielt.

Aus diesem Grunde habe ich mich nach meiner kurzen Auszeit am 26.09.2016 mit folgenden Worten an Kurt gewandt:

"Es wird eine Trennung zwischen der aktiven Potenz (dem kommunikativen bzw. produktiven Vermögen der Einheiten, dem Fähigsein, der Potentialentfaltung) und der ursächlich und bisher nur schwer im Bewusstsein verankerten passiven Potentialität (der nicht entfalteten Fähigkeit, Macht) notwendig machen. Die Leitungen für die Energiezufuhr von milliarden Einheiten werden erst dadurch sichtbar und verständlich."

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=414764

Ich will in den nächsten Wochen etwas wagen, was aufgrund der ungewohnten Perspektive anfänglich vielleicht für Aufgeregtheit und Irritation sorgen wird, was wir aber im Stillen alle bereits ahnen und nur nicht in Worten zum Ausdruck bringen können. Wir werden sehr weit abtauchen.

Ich werde dafür in meinen folgenden Beiträgen den Begriff "Zentralmacht" durch den bisher nicht vorbelasteten Begriff "Frequenzialmacht" ersetzen.

Das, was wir in unserer räumlichen Vorstellung bisher in etwas zentrales und dezentrales gespaltet haben, der neben dem Egowahn eigentliche Grund weshalb die Ansichten von Zarathustra und Ashitaka bisher nicht zusammen passen konnten, werde ich durch eine neue Perspektive, dem Blick in den Schwingungsraum als Ganzes, als etwas nicht spaltbares, als etwas auf ewig in der potentiellen Abhängigkeit auskehrendes und in sich zurück schlagendes vorstellbar machen.

Das Zentrale ist eine Frequenz!

Nichts entsteht, richtet oder bewegt sich aus sich selbst heraus und ohne einen Zwang zur ausgleichenden Umkehr. Wo wir heute noch die Erklärung eines vorhandenen Zentralmachtsystems als das die Ordnung gebende befürworten oder verneinen wollen, werden wir, sobald das alles in Bewegung haltende Prinzip veranschaulicht und bewiesen wurde, loslassen und das wahre Gesetz erkennen, aufgrund dessen wir nicht können was wir wollen, aufgrund dessen unsere Handlungen keine Wirkungen zeigen sondern ursächlich und wirkend als Ereignisse aus dem das Ganze erschaffenden Prinzip hervorgehen, aufgrund dessen unser Festhalten an einer Resonanzsteigerung, so auch der Versuch die Vorfinanzierungslücke und alles was durch sie realisiert wird festzuhalten und aufzuschieben, unweigerlich in ein gesetzliches Chaos führt!

Aus dem Weltraum in die Tiefen des Ozeans

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.


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