Noch etwas interessantes

re-aktionaer, Donnerstag, 24.01.2019, 13:00 (vor 1099 Tagen) @ Nico4112 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 24.01.2019, 13:08

Wenn man den Prozess ein wenig verfolgt hat, so konnte man nicht umhin, in dem ganzen den Geist Kafkas zu spüren. Der eifrige Staatsanwalt zum Beispiel, ließ über einen langen Zeitraum jeden einzelnen Aufkleber, den ein Identitärer irgendwo angebracht hatte, von der Polizei registrieren um aus der Summe der geklebten Sticker eine gewaltige fiktive Sachbeschädigung herbeizufabulieren. Tausende Stunden Polizei- und Verwaltungsarbeit vergeudet! Der Richter schmetterte diese absurde Anschuldigung bereits in der ersten Instanz ab. Ein privat gespeichertes, nie veröffentlichtes Gedicht von Sellner - welches obendrein auch nicht besonders extrem war - wurde als Volksverhetzung inkriminiert und so ging es dahin, bis der Richter nach der Hälfte der anberaumten Zeit den Prozess mit einem Freispruch beendete.
Der eifrige Staatsanwalt ging sofort in Berufung - was nichts anderes bedeutet, als dass die 17 Identitären ein weiteres halbes Jahr in Unsicherheit waren - auch wenn die Substanzlosigkeit der Anschuldigungen evident war.
Soviel zum offensichtlich normalen Richter und zum fanatischen Staatsanwalt.
Jetzt wird es aber interessant.
Ich habe den Namen des Herrn Staatsanwalt gegoogelt... und siehe da! ... er taucht in einer parlamentarischen Anfrage der Freiheitlichen auf, in der es um den Kampusch Prozess geht. Besagter Staatsanwalt hätte die Ermittlungen des später selbstermordeten Inspektor Kröll hintertrieben, indem er bei einem kontradiktorischen Verhör von Kampusch und Priklopil Freund Holzapfel möglicherweise Infos an diesen weitergegeben habe, um die Aussagen der beiden abzugleichen, damit die Story mit Priklopil als Einzeltäter aufrecht bleiben kann.
Bedenkt man die Verbindung zu Politik und Macht, die im Fall Kampusch wie auch bei anderen Pädo Entführungen (Dutroux) offensichtlich waren, dann halte ich den Eifer dieses Staatsanwaltes für ein weiteres Indiz, dass Sellner und Co nicht als Honeypot sondern tatsächlich als Gefahr gesehen werden.
Vergessen wir eines nicht: Sowohl das Narrativ von der Seenotrettung wie auch die heimliche Unterzeichnung des Migrationspaktes wurden von der IB verhindert. Da sind einige Leute ziemlich angepisst... und wie wir ja alle wissen - Kinder kosten Geld...

hier ein link zu einem FPÖ nahen Baltt mit der Story


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