Keines der angeführten Probleme ist eines

re-aktionaer, Montag, 21.01.2019, 12:33 (vor 540 Tagen) @ Durran7620 Views

Im Gegenteil.
- Die Standplätze sind jene, auf denen heute schon Benziner oder Diesel rumstehen
- Ladestationen errichten:
1. Wer sagt dass es 1Ladestation pro Auto braucht. Es ist noch immer nicht gesagt, ob nicht vielleicht Brennstoffzellen kommen oder wechselbare Batterien. Dann kannst Du wie auch heute schon zur Tanke fahren.
2. Schau Dir mal an wie leistungsfähig heute die Produktion ist. Wir kleben ganze Hausfassaden mit Styropor zu, da wird man wohl noch per Haus eine dröge Ladestation anschrauben und verkabeln können.
3. Das ist ein Prozess der sich über ca. 10 Jahre zieht. In dieser Zeit wurden bereits einmal sämtliche deutschen Städte wiedererrichtet. Also wird man wohl eine Ladeinfrastruktur hinbekommen, wenn gewollt.
- Strominfrastruktur - das ist der einzige Haken, wenn die Infrastruktur von jenen Kretins errichtet werden soll, die im Moment das Sagen haben. Ansonsten wäre bei einer straffen Planung und Umsetzung auch das zu machen.
4. Die ewigen Reichweitendebatten sind sowieso schwachsinn. Die Meisten Leute fahren strecken von ein paar Kilometern.
5. Bleibt noch das Rohstoffproblem (seltene Erden, Platin)- das muss man ernst nehmen. Andererseits vertraue ich da sehr auf den Erfindergeist... hier wird sich noch einiges tun.
6. Stellt sich mir eher die Frage, ob das Automobile Konzept des Individualverkehrs noch Sinn macht, wenn die Schüsseln autonom fahren können. Ich würde auf den Erhalt eines Autos gerne verzichten, wenn ich zum gleichen Preis ein autonomes E-Taxi bekäme, das mich heimbringt, auch wenn ich komplett breit gesoffen bin. Ich denke es könnte auch in diese Richtung gehen, womit wir wiederum bei wesentlich kleineren Stückzahlen und effizienterer Nutzung wären.


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