Re: NORMAL ist: Wenn eine Person FREIWILLIG eine neue Staatsangehörigkeit annimmt, dann möchte diese Person Teil der Gesellschaft werde

Socke ⌂, Montag, 07.01.2019, 22:57 (vor 514 Tagen) @ Olivia3018 Views

Ich halte es für NORMAL, dass Menschen, die sich entscheiden, Bürger
eines anderen Staates zu werden, auch die Entscheidung treffen, TEIL der
Bürgergemeinschaft dieses Staates zu werden.

So wäre der Idealzustand, dass Zugereiste die Staatsbürgerschaft anstreben, weil sie sich mit dem Zielland identifizieren.
Heute haben viele die (doppelte) Staatsbürgerschaft rein aus wirtschaftlichen Gründen. Und wie spricht der Mufti in der Moschee immer entschuldigend? - "Die Gelder ('Stütze') kommen nicht von uns 'Ungläubigen', sondern vom Gott der Mondanbeter und dürfen daher mit gutem Gewissen angenommen werden". Diese Sichtweise hat den Vorteil, dass man die "Ungläubigen" trotzdem weiter hassen kann, auch wenn man von deren Kohle lebt. Es hat eben Vorteile, wenn man unter dem Banner des Halbmondes lebt.


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