Zurück zum Urschlamm

nemo, Mittwoch, 07.11.2018, 18:26 (vor 569 Tagen) @ Kosh2745 Views
bearbeitet von nemo, Mittwoch, 07.11.2018, 18:45

Zum Schluss unseres kleinen Austausches möchte ich noch eine Sache loswerden:

Spiritualität bedeutet nichts anderes, als Bewusstheit als Ursubstanz des Universums
und der Schöpfung zu verstehen. Im Gegensatz zum Materialisten, der eben die
Materie als Ursubstanz des Universums begreift.

Auf beiden Modellen kann man Wissenschaft aufbauen, wie viele Wissenschaftler
bewiesen haben. Zu den Leuten, die eine bewusste Kraft hinter allem sehen, gehören:
Heisenberg, Schrödinger, Einstein, Max Planck usw.

Die Philosophen, die ebenfalls in dieser Richtung argumentieren, erspare ich
mir an dieser Stelle, denn das würde viel zu weit führen.

Meine persönliche Meinung ist, dass es zwischen beiden Modellen keinen
Widerspruch gibt und man sie miteinander verbinden kann. Dazu ist es
jedoch notwendig, Bewusstsein als die Kraft zu verstehen, die Entwicklung
ermöglicht. Materie allein besitzt keine Wahrnehmungsfähigkeit und Intelligenz.
Sobald der bewusste Aspekt fehlt, verschwindet Materie und löst sich auf.

Hier sind wir also bei den Weltbildern angelangt. Daher ist es auch nur sinnvoll,
an dieser Stelle aufzuhören.

Gruß
nemo


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