Eine etwas andere Übersetzung

D-Marker, Samstag, 13.10.2018, 08:23 (vor 638 Tagen) @ Palstek850 Views

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Interview
mit Wolfgang Fuhl

Er bringt die Probleme in klarer Sprache ohne Umwege auf den Punkt.

In der Mitte des Interviews benennt er die Schnittmengen zwischen
konservativen Juden und der AfD und geht auch auf die Stimmung innerhalb
der jüdischen Gemeinden ein.


Es könnte aber auch eine Warnung sein:

"Wir haben danach 2000 Jahre gebraucht, uns unser Land zurückzuholen."

Wer sich dieser Übersetzung anschließt, kann auch den nachfolgenden Artikel besser interpretieren.

Er erklärt u.A., warum es in Polen, Ungarn oder Japan keinen Terror gibt.

http://juedischerundschau.de/warum-gibt-es-keinen-terror-in-polen-ungarn-oder-japan-135...

Nachdenklich
D-Marker


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