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Revoluzzer, Mittwoch, 12.09.2018, 10:47 (vor 672 Tagen) @ nereus5487 Views

Wurde mir auch so berichtet:

Teilnehmer der Demo bzw. des Trauermarsches haben das z.T. etwas anders
gesehen.
Die „Großkopferten“ sollen relativ schnell nach dem Stop des Zuges,
„umhüllt“ von ihrer Security, sich in ihre Autos begeben und vom Acker
gemacht haben, was den Unmut vieler Teilnehmer – die das mitbekamen –
erregte.
Damit stelle ich nicht in Frage, das der Abbruch vermutlich die beste
Lösung gewesen war, um eine Eskalation zu vermeiden, aber der abrupte
Verschwindibus dann doch etwas übel aufstieß.

Aber was hätten sie auch sonst machen sollen? Dableiben hätte zu Eskalation geführt. Sinnvoll wäre ein kurzes Statement per Lautsprecher gewesen: Wir hören auf aus Respekt vor dem Opfer. Wollen hier keinen Kampf. Um die Deutungshoheit zu behalten.
Aber das ist aus meiner Sicht eher ein Detail.

Revo


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