Heine über Aintschie

Monterone, Freitag, 18.12.2015, 17:35 (vor 2133 Tagen) @ eddie094103 Views

Das Geld ist der Gott unserer Zeit, und Rothschild ist sein Prophet", so trompetete Heinrich Heine vor 130 Jahren, nachdem er den Pariser Bank- und Börsenfürsten Baron James de Rothschild in seinem Privatkabinett besucht hatte. "Schon vor der Tür seines Kabinetts ergreift viele ein Schauer der Ehrfurcht, wie ihn einst Moses auf dem Horeb empfunden, als er merkte, daß er auf heiligem Boden stand."

Heine beobachtete "einen galonierten Bedienten", der das Nachtgeschirr des Barons über den Korridor trug, "und ein Börsenspekulant, der in demselben Augenblick vorbeiging, zog ehrfurchtsvoll seinen Hut ab vor dem mächtigen Topfe. So weit geht, mit Respekt zu sagen, der Respekt gewisser Leute".

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45141360.html

Die Rolle von Rothschilds Nachttopfträger wird in unseren Tagen von Angela Merkel übernommen.

Mit dem Unterschied, daß sie den Inhalt nicht entsorgt, sondern den Deutschen als demokratische Köstlichkeit auftischt.

Merkel ist nichts anderes als die Latrinenassel von Hochfinanz und USrael. So lange sie sich mit ihrer Rolle als FäkaldomestikIn zufrieden gibt, darf sie so tun, als ob sie Macht hätte.

Monterone


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