Beschlagnahme von Privatwohnungen

Manuel H., Donnerstag, 29.10.2015, 10:40 (vor 1950 Tagen)4996 Views

Irgendwie gönne ich ja den Hedge-Fonds, dass sie nun nach Mietspiegel gaga 3,50 Euro kalt den Meter für ihren Wohnraum erhalten und ihre Spekulationsgeschäfte knicken können.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/56810-berlin-setzt-signal-beschlagnahme-von-priv...

Was mich wundert ist nur, bei offiziell erfaßten 300.000 deutschen Wohnungslosen, bei massig von Obdachlosigkeit bedrohten HartzIV Empfängern, denen (ich mach ehrenamtlich Insolvenzberatung) selbst das Amt für von Wohnungslosigkeit Bedrohten nachweislich nicht hilft, wieso klappt das jetzt (!) alles für völlig Fremde, aber kein Grüner hätte sich für Deutsche deswegen stark gemacht.

5 Euro Erhöhung für deutsche Hartzer, jahrelanges Diskussionsthema wegen ihrer Unbezahlbarkeit, während jetzt Füllhörner an Geld ausgeschüttet werden, wenn es Nicht-Deutsche sind, plötzlich bezahlbar.

Penible Vermögensprüfung bei Deutschen, dann erst unbare Leistung, bei Nicht-Deutschen jeden Mittwoch Zahltag in bar.

Mögen da rassistische, antideutsche Agenden eine Rolle spielen?

Migranten, die 5.000 bis 13.000 Dollar, Spiegel meldete sogar in einem Einzelfall groteske 120.000 Euro, leisten können, um bis zur Grenze zu kommen, können hier nicht ein normales Hotel beziehen wie jeder andere Migrant auch, sondern müssen kostenlos Kost, Logis und Taschengeld erhalten?

Mir ist das wider den gesunden Menschenverstand.

Da die Flutung mit Asylforderern ja noch gesteigert werden soll und Aberwitz Millionen noch ankommen, meine Frage, wie wird die Unterbringung gelöst?

Massiver Wohnungsbau und Zementierung aller Flächen? Zwangsbelegung a la 1946?
Beschlagnahmung? Wilde Zelt-Ghettos? Kombination davon?

--
Deutschland das neue Troja?
http://www.trojaeinst.wordpress.com


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.