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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Albrecht

    11.10.2017, 08:20
    (editiert von Albrecht, 11.10.2017, 08:30)
     

    Prof. Dr. Schachtschneider - „Das Migrationsproblem und das Ende des Deutschen Nationalstaates.“

    Aus der Linksammlung von Barbara, damit es nicht untergeht (vielen Dank an Barbara!):

    Der Staatsrechtler Prof. Schachtschneider spricht über rechtliche Aspekte des Themas „Das Migrationsproblem und das Ende des Deutschen Nationalstaates.“ Er ist im Rahmen eines Thematischen Stammtischs zu Gast bei der AfD Mittelsachsen.

    Video zum Vortrag von Prof. Dr. Schachtschneider


    Gruß
    Albrecht

    ---
    SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!

    Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
    Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

    Reffke

    E-Mail

    11.10.2017, 13:31

    @ Albrecht
     

    Flashback 2012: Alle sitzen da wie die Eckerchen...

    ...und schlackern mit den Ohren:
    Das Dilemma des Euro - die Enteignung ist unvermeidlich - Prof. Sinn zur ifo-Tagung 2012
    Was hat sich denn nun geändert?
    Wo argumentiert die AfD mit diesen Fakten?
    Die einzige Partei, die das Chaos thematisiert hat, nämlich die abenteuerliche €=Krise, wurde quasi mittels Migranten und Islamismus umgemodelt... und neutralisiert.
    Kleines Update von Prof. Sinn 2016!
    Nur weiter so, immer weiter im Großen Plan!

    MfG, Reffke

    PS: Das Gebet

    Die Rehlein beten zur Nacht,
    hab acht!

    Halb neun!

    Halb zehn!

    Halb elf!

    Halb zwölf!

    Zwölf!

    Die Rehlein beten zur Nacht,
    hab acht!
    Sie falten die kleinen Zehlein,
    die Rehlein.

    Christian Morgenstern, "Galgenlieder", Galgenlied 04 von 38

    ---
    „The Western model of “democratic capitalism” turns out to be neither democratic nor capitalist, but a form of fascism ruled by an oligarchy. The United States is where regime change is most badly needed."
    www.paulcraigroberts.org

    nereus

    11.10.2017, 13:38

    @ Albrecht
     

    kann auch schneller gehen - Unterschied zwischen Ein- und Ausreise

    Nur das dies einmal gesagt wird weil es offenbar kaum noch verstanden wird.

    Es ist ein Menschenrecht, dass jeder (straf- und schuldenfreie) Einwohner sein Heimatland verlassen darf.
    Es gibt aber kein Menschenrecht auf Einwanderung, schon gar nicht in das Land meiner Wahl.
    Das heißt, der Staat darf seinen Bürgern das Weggehen nicht prinzipiell verbieten.
    Aber kein Staat ist gezwungen, jeden, der kommen will, aufzunehmen ..

    Die Dinge liegen beim Staatsgebiet so ähnlich wie bei der Wohnung.
    Niemand darf mich in meiner Wohnung einschließen.
    Aber ohne meine Erlaubnis darf sich niemand in meiner Wohnung niederlassen, er darf sie nicht einmal ohne meine Zustimmung betreten – außer Polizei und Feuerwehr.
    Das wäre Hausfriedensbruch.

    „Menschenrecht“ heißt hier: das Recht auszuwandern, ist sozusagen jedem Menschen angeboren.
    Das Recht einzuwandern, muß dagegen verliehen werden von den Vertretern der dortigen Staatsbürger.
    Wem es verliehen werden darf und wem es verliehen werden muss, ergibt sich aus dem nationalen Recht und aus dem Völkerrecht ..


    Quelle: http://www.tagesspiegel.de/meinung/fluechtlinge-wir-koennen-uns-keinen-schlendrian-leisten/12492632-all.html

    Solche Banalitäten sind den verdorbenen Eliten und ihren irren Anhängern unablässig um die Ohren zu schmeißen.
    Diese Gedanken von Richard Schröder stammen von vor 2 Jahren!

    Wer nun die Analogien zur ehemaligen Wende herstellen will, kann sich gleich wieder „frisch machen“.

    Alle DDR-Bürger konnten sich ohne staatliche Genehmigung in der Bundesrepublik dauerhaft niederlassen, wenn sie sie erreicht hatten. Sie konnten sogar in ausländischen bundesdeutschen Vertretungen einen bundesdeutschen Pass bekommen und mit dem als Bundesbürger ausreisen, wenn die betroffenen Staaten das erlaubten, was bei den sozialistischen Staaten außer Jugoslawien nicht der Fall war.
    Der Grund war nicht ein besonders großzügiges Einwanderungsrecht, sondern die Definition der deutschen Staatsbürgerschaft im Grundgesetz (Art. 116).
    Demnach waren auch die DDR-Bürger Deutsche im Sinne des Grundgesetzes, wogegen die DDR Sturm gelaufen ist. DDR-Bürger waren für die Bundesrepublik keine Ausländer und deshalb auch keine Einwanderer, wenn sie kamen.


    Und für die, die noch immer nichts raffen, weil „nichts von nichts kommt“.

    Uneingeschränkt offene Grenzen und Sozialstaat schließen einander aus.

    oder Klartext auf den dümmliche Spruch: Kein Mensch ist illegal.

    Der Satz ist erstens richtig. Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben. Seine Existenz ist nie illegal.
    Zweitens aber vernebelt der Satz notwendige Unterscheidungen.
    Zweifellos können Menschen, die nicht illegal sind, Illegales tun und sich auch irgendwo illegal aufhalten.
    Wenn es den Unterschied zwischen legalem und illegalem Aufenthalt in Deutschland geben muss, muss der auch Konsequenzen haben.


    Das hat jetzt maximal 1,5 Minuten gedauert. [[zwinker]]

    mfG
    nereus

    YooBee

    12.10.2017, 14:00

    @ nereus
     

    Genau so und so einfach ist es, danke.

    Gerade das mit den DDR-Bürgern, deren ich ja auch einer war, muss ich Wessis immer mal wieder erklären. Die wissen es nicht.

    Aber es überrascht nicht. Du kennst ja sicher die Talkrunde mit der dummen Roth, die nicht mal §16a des GG kennt. Und so was ist Bundestagsvize! [[kotz]]

Wandere aus, solange es noch geht.


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