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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    DT

    15.03.2017, 23:16
     

    IQ Durchschnitt der Länder (mB)

    [image]

    Und wo holt Soros-Erika die ganzen neuen "Deutschen" her? Dort wo es dunkelblau ist und wo es 550 Mio intelligente und gebärfreudige Frauen gibt?
    Nein, im gelben und roten Bereich, und dort hauptsächlich 15-25-jährige Männer...

    Andudu

    15.03.2017, 23:49

    @ DT
     

    Allein die Geschlechterverteilung ist eine Katastrophe...

    ...junge und quasi chancenlose Männer einem existierenden Männerüberschuss hinzuzufügen, ist eine Garantie für Unruhe.

    Holen die alle ihre Familien hinterher, ist hingegen das Sozialsystem am Ende.

    Jeder der selbst Kinder großgezogen hat, weiß auch, wie extrem die Wissenslücke zwischen hier aufgewachsenen/gebildeten Kindern und z.B. afghanischen Analphabeten ist (Afg. angeblich 70% der Männer Analphabeten und 90% der Frauen). UNAUFHOLBAR! Selbst deren Kinder starten mit riesigem Defizit, da die Eltern ja nichtmal vorlesen oder bei den Hausaufgaben helfen können, geschweige denn auf deutsch.

    Oblomow

    E-Mail

    Leipzig,
    15.03.2017, 23:54

    @ Andudu
     

    Italiener

    sind klüger als Deutsche. Dass darf ich meiner italienischen Frau nicht stecken, sonst wir sie noch übermütig. Woher stammt die Grafik?

    ---
    "In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe." - Fragment 117

    (griechisch: "ἐτεῆι δὲ οὐδὲν ἴδμεν· ἐν βυθῶι γὰρ ἡ ἀλήθεια")

    Demokrit

    Oblomow

    E-Mail

    Leipzig,
    15.03.2017, 23:58

    @ Oblomow
     

    Mongolei

    ist klüger als Deutschland. Klar, die Mongolen haben ja Dschingis Khan, den Erfinder der Glühbirne hervorgebracht.

    ---
    "In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe." - Fragment 117

    (griechisch: "ἐτεῆι δὲ οὐδὲν ἴδμεν· ἐν βυθῶι γὰρ ἡ ἀλήθεια")

    Demokrit

    Sylvia

    E-Mail

    16.03.2017, 02:01
    (editiert von Rechtschreibkorrektur, 16.03.2017, 13:15)

    @ Oblomow
     

    Wenn man bei Deutschland Berlin ausklammert, dann stimmen die Relationen wieder ;-) (oT)

    [ kein Text ]
    Andudu

    17.03.2017, 11:14

    @ Sylvia
     

    Der war gut :-) trifft ja bei der Wirtschaft auch zu...

    https://www.welt.de/wirtschaft/article157804463/Ohne-Berlin-ginge-es-Deutschland-besser.html

    Andudu

    16.03.2017, 00:16

    @ Oblomow
     

    Die Grafik stammt von Wikipedia

    In Firefox: rechte Maustaste und "Grafik Info anzeigen" machen.

    Den Artikel habe ich spontan nicht gefunden. Falls es dich tröstet, hier steht Deutschland besser da:
    https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

    Und die statistischen Daten sind erläutert.

    Ich schätze man kann solche IQ-Studien nicht allzu ernst nehmen, zu schwammig die Formulierung, zu schwierig die Erhebung. Sie geben lediglich eine Tendenz wieder, die aber ist eindeutig...

    Wobei angemerkt sei, dass der IQ durch Bildung/Training beeinflusst werden kann. Er sagt also nicht unbedingt was über die genetische Veranlagung aus (obiger Link geht von einer direkten Klima-Abhängigkeit aus). Ohne den Artikel im Detail gelesen zu haben, müssen die irgendwo einen IQ von 100 angesetzt haben und alle anderen Länder relativ dazu gemessen haben.

    So wird das nämlich praktiziert:
    "Die Intelligenztests müssen regelmäßig neu normiert (bzw. die Gültigkeit der Normen überprüft) werden, um den Durchschnittswert bei 100 zu halten. Bis in die 1990er Jahre hatten die IQ-Tests in den Industrieländern einen stetig steigenden Durchschnitt gezeigt. Über die Ursache des „Flynn-Effekt“ herrscht keine Einigkeit, etwa eine gleichmäßiger ausgeprägte Schulbildung oder der informative Einfluss von Massenmedien. Die Vergleichbarkeit der Zahlenwerte ist ohne Kenntnis des zugrundeliegenden Tests und dessen Normierung nicht gegeben."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenzquotient#Zuverl.C3.A4ssigkeit_und_Messfehler

    software-engineer

    16.03.2017, 00:27

    @ Andudu
     

    Ich hätte fast meinen Mitternachtskaffee verschüttet, als ich das Wort "Klima" las

    Deshalb schlage ich folgendes historische Experiment vor:

    Wir siedeln 50 Millionen Zentralafrikaner nach Deutschland um. Dann warten wir 100 Jahre. Dann messen wir nochmals den IQ der nunmehr hier ansässigen 250 Millionen Afrikaner. Wenn der sich gebessert hat, dann war's (wieder mal) das Klima!

    Folgerung: Wir bauen 500 Millionen Klimaanlagen für Afrika. Damit haben wir dann zwar noch lange nicht unsere historische Schuld abgetragen, aber wir haben es wenigstens versucht!

    Wir schaffen das!

    Mausebär

    16.03.2017, 07:07

    @ software-engineer
     

    anders rum!

    Hallo software-engineer,

    hat nix mit Klimaerwaermung, ob real oder nicht, zu tun, sondern:

    Schau Dir das Klima in unseren Breiten an:
    Wenn Du ueberleben willst, besonders im Winter, musst Du Vorratshaltung betreiben, brauchst Werkzeug, musst rechtzeitig pflanzen ec. Das ergibt einen Selektionsdruck Richtung Intelligenz.
    Wenn Du keine Jahreszeiten hast, faellt das weg. Du hast einen anderen Selektionsdruck wegen Raubtieren ec (die gabs in den mittleren Breiten frueher auch), das wirkt sich vielleicht anders aus.

    Der Laenderunterschied scheint mir gefuehlsmaessig zu hoch. Bei einem Durchschnitt von 100, der Verteilung nach Gauss mit vorgegebener Standardabweichung, bedeutet IQ unter 70, salopp gesagt "Schwachsinn". Da und darunter fallen nur 2% der Bevoelkerung. Das kann nicht der Durchschnitt in weiten Teilen Afrikas sein!?
    ich kenne Eltern mit einem Adoptivkind aus Athiopien, das wirkt von Sprachentwicklung, Malkuensten ec. so weit wie meine eigene in dem Alter!

    Gruesse,

    Mausebaer

    Kaladhor

    E-Mail

    Münsterland,
    16.03.2017, 07:19

    @ Mausebär
     

    Tja, nicht so einfach

    > Der Laenderunterschied scheint mir gefuehlsmaessig zu hoch. Bei einem
    > Durchschnitt von 100, der Verteilung nach Gauss mit vorgegebener
    > Standardabweichung, bedeutet IQ unter 70, salopp gesagt "Schwachsinn". Da
    > und darunter fallen nur 2% der Bevoelkerung. Das kann nicht der
    > Durchschnitt in weiten Teilen Afrikas sein!?

    Ist aber so. Liegt auch an den kaum vorhandenen Bildungsmöglichkeiten... was aber wiederum an der fehlenden Nachfrage nach gut ausgebildeten Menschen liegt. Ist mehr oder minder ein Teufelskreis.

    > ich kenne Eltern mit einem Adoptivkind aus Athiopien, das wirkt von
    > Sprachentwicklung, Malkuensten ec. so weit wie meine eigene in dem Alter!

    Woran man erkennen kann, dass Herkunft, Hautfarbe usw. vollkommen gleichgültig ist und jeder Mensch mit demselben Potenzial startet. Die Frage ist halt nur, in wie fern das Vorhandene gefördert wird. Intelligenz kann auch verkümmern, wenn sie nicht gefordert wird.

    Grüße,
    Kaladhor

    ---
    Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

    software-engineer

    16.03.2017, 11:03
    (editiert von software-engineer, 16.03.2017, 11:09)

    @ Mausebär
     

    Naivität ...

    ... kann manchmal so niedlich und rührend sein!

    Mausebär

    16.03.2017, 11:42

    @ software-engineer
     

    warum?

    also gut, wenn ich naiv bin, ich lerne ja gerne dazu. Was ist den naiv hier?


    > ... kann manchmal so niedlich und rührend sein!

    software-engineer

    16.03.2017, 11:51

    @ Mausebär
     

    Schmunzeln

    > Was ist den naiv
    > hier?

    Diese Frage zum Beispiel.

    Andudu

    17.03.2017, 10:58
    (editiert von Andudu, 17.03.2017, 11:04)

    @ Mausebär
     

    Sehe ich auch so...

    > Schau Dir das Klima in unseren Breiten an:
    > Wenn Du ueberleben willst, besonders im Winter, musst Du Vorratshaltung
    > betreiben, brauchst Werkzeug, musst rechtzeitig pflanzen ec. Das ergibt
    > einen Selektionsdruck Richtung Intelligenz.

    ...das dürfte der Hauptgrund sein. Zumal kleine Änderungen (wenn etwa der Anteil der extrem Intelligenten etwas steigt, der Anteil der extrem Dummen etwas sinkt) sich schon drastisch auswirken können, da bahnbrechende Entscheidungen und Erfindungen halt i.d.R. aus der Überfliegergruppe kommen, während (Alltags-)Gewalt und Kriminalität oft aus den unterdurchschnittlich begabten Kreisen entsteht.

    Aber es ist noch viel komplexer. Die Gesellschaften im Norden haben (worin da der Grund liegt, wird man wohl nie genau herausfinden, vielleicht eine Kulturfolge aus der Selektion unfähiger Institute und Bürokratien oder eine Folge höherer Durchschnittsintelligenz oder eine genetische Selektion) ein höheres Vertrauenslevel.

    Rolf-Peter Sieferle schreibt, in seinem letzten Essay (er hat wohl 2016 Suizid begangen) von "kulturellem Kapital":
    "Im Jahr 2000 beantworteten 67 Prozent der Dänen und 66 Prozent der Schweden die Frage, ob man den meisten Menschen vertrauen könne, mit ja, aber nur 3 Prozent der Brasilianer."
    https://philosophia-perennis.com/2016/10/30/rolf-peter-sieferle/

    Vertrauen senkt Kosten und steigert die Effizienz und damit den Wohlstand für alle. Klonovsky merkt dazu an:
    "Sieferle erinnerte an ein Phänomen, das er selbst in den 1960er Jahren noch erlebt habe: den Geldbriefträger, einen Beamten, der Bargeld an private Adressen zustellte. Heute, "im besten Deutschland, das es jemals gab" (so CDU-Tauber, Spiegel-Minkmar und was sonst alles auf dieser Frequenz sendet), ist dergleichen kaum mehr vorstellbar. "Da läuft ein älterer Mann mit einer schweren Geldtasche durch die Straßen, von jedem erkennbar, und es geschieht ihm nichts. Heute müßte er von einem Aufgebot an Bodyguards begleitet werden. In der Zeit des Bargelds, als viele Menschen noch kein Girokonto besaßen, war dies aber üblich. Kassierer von Stadtwerken, von Wohnungsgesellschaften oder von Zeitungen sammelten Bargeld ein, und es herrschte ein Klima von Vertrauen, so daß alle Beteiligten sich dabei sicher fühlten. Dies ist auch noch ein Grund, weshalb ältere Menschen heute so häufig und leicht betrogen werden können. Sie haben das Vertrauen, das sie in ihrer Jugend aufgebaut haben, noch nicht verloren.
    http://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/426-25-februar-2017

    Der dritte wichtige Faktor scheint eine Folge aus den obigen zu sein: die Kleinfamilie. In stark dysfunktionalen Gesellschaften kann sie nur schlecht überleben, dort herrschen fast immer Clans und Stämme. Diese sind wiederrum stark hierarchisch geprägt und ziehen die Loyalität von der großen Familie (Nation) weg, neigen zu Korruption und Vetternwirtschaft. Deshalb sind solche Staaten meist auch nicht sehr sozial und ziemlich weit oben auf dem Korruptionsindex, neigen eher zu Verwandtenhochzeiten und schöpfen das individuelle Potential ihrer Mitglieder nicht optimal aus (Unterordnung, statt Selbstverwirklichung).




    > Der Laenderunterschied scheint mir gefuehlsmaessig zu hoch. Bei einem
    > Durchschnitt von 100, der Verteilung nach Gauss mit vorgegebener
    > Standardabweichung, bedeutet IQ unter 70, salopp gesagt "Schwachsinn". Da
    > und darunter fallen nur 2% der Bevoelkerung. Das kann nicht der
    > Durchschnitt in weiten Teilen Afrikas sein!?

    Eine gute Frage, die auf meine Anmerkung hinausläuft, dass die Tests eigentlich nur für eine Bevölkerung passen (da sie immer wieder auf 100 geeicht werden). Man müsste an den Rändern genau hinschauen, ob da die Interpretation wirklich passt.

    Von "Schwachsinn" spricht man in medizinischen Kreisen wohl nicht mehr, das heißt heutzutage:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenzminderung

    Zitat: "Unter Intelligenzminderung oder Minderbegabung versteht man eine sich in der Entwicklung manifestierende, stehengebliebene oder unvollständige Entwicklung der geistigen Fähigkeiten, mit besonderer Beeinträchtigung von Fertigkeiten, die zum Intelligenzniveau beitragen, wie zum Beispiel Kognition, Sprache, motorische und soziale Fähigkeiten."

    Es ist m.E. unverkennbar, dass da der europäische Durchschnitt und die Erwartungshaltung, während der Industriealisierung, stark angestiegen sind.

    In Familien mit 10 Kindern, Mangelernährung, unzureichender medizinischer Versorgung, ungenügender Ausbildung, vielleicht noch in krimineller städtischer Umgebung (Slum) dürfte die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Entwicklungsschaden sehr viel höher sein, als bei einer mittelständischen Zweikindfamilie in Deutschland. Aber wie gesagt, da müsste man nochmal genau hinschauen.

    Statistiken aus Entwicklungsländern muss man vermutlich ohnehin mit etwas Abstand und Skepsis lesen, der Versuch einer "repräsentativen Erhebung" macht halt noch weniger Sinn, als ohnehin schon, wenn man gar keine belastbaren Zahlen zur Bevölkerung hat.


    > ich kenne Eltern mit einem Adoptivkind aus Athiopien, das wirkt von
    > Sprachentwicklung, Malkuensten ec. so weit wie meine eigene in dem Alter!

    Wie gesagt: der IQ gibt nur zum Teil genetische Veranlagung wieder. Jemand der weder lesen noch rechnen lernt, wird vermutlich durch jeden Test fallen, selbst wenn er eigentlich guter Durchschnitt wäre.

    software-engineer

    16.03.2017, 00:09

    @ DT
     

    Bei deiner Karte fehlt die Legende

    Das ist die Karte mit Legende:

    [image]

    Auch die hier ist besser:

    [image]

    Oder die hier (stammt offenbar aus China):

    [image]

Wandere aus, solange es noch geht.


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