Das Gelbe Forum Forum nach Zeit sortieren Forum nach letzter Antwort sortieren die 150 neuesten Beiträge
Forum-Menü | Fluchtburg autark am Meer | Goldpreis heute | Zum Tode von Jürgen Küßner | Bücher vom Kopp-Verlag
ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Taktiker

    01.09.2015, 09:06
     

    #Refugeeswelcome - Nix mehr mit Tarif

    Der letzte Flüchtlingszug aus Budapest ist noch nicht durchgebohnert...
    Da kommt bereits das Signal aus der Wirtschaft:
    http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article205623025/Metall-Arbeitgeber-wollen-Loehne-unter-Tarif-senken.html

    Der Ag-Sprecher drückt sich herrlich aus: "Wenn wir sovielen Leuten Arbeit geben müssen, gerade auch Flüchtlingen, dann muss dat viel billiger werden!"

    Also ich empfehle ja mal, diesen Überfremdungsaspekt und Untergang des Abendlandes etwas runterzufahren, das ist wirklich nicht das Thema (viele flüchtende Syrer und Balkaner sind ja eh Christen, zumindest keine Hardcore-Moslems)

    Das Thema wird von der ökonomischen Seite zu einem: 1 Mio (übrigens wirklich arbeitswillige, davon geht mal aus! ) frische Leute, also locker 500k für den Arbeitsmarkt in den unteren Lohngruppen. Das kesselt!

    uluwatu

    Bangkok, Samui, Uluwatu,
    01.09.2015, 09:57
    (editiert von Rechtschreibkorrektur, 01.09.2015, 13:24)

    @ Taktiker
     

    Wann wird endlich gerechnet?

    1.000.000 Migranten in Deutschland dieses Jahr (keine Sorge diese Zahl wird locker erreicht), die komplett auf die Sozialsysteme angewiesen sind.

    Bei 2000 bis 5000 Euro Kosten im Monat und einem Mittelwert von 3500€ macht das 3,5 Milliarden pro Monat.

    und

    42 Milliarden Euro zusätzliche Kosten alleine dieses Jahr,

    kann nicht sein oder?

    nemo

    01.09.2015, 10:25

    @ uluwatu
     

    Simsalabim

    > 42 Milliarden Euro zusätzliche Kosten alleine dieses Jahr,
    >
    > kann nicht sein oder ?


    Es wird offiziell mit 12.000 Euro pro Jahr pro Flüchtling gerechnet.

    Das sind dann 12 Milliarden Euro pro Jahr für 1 Millionen Flüchtlinge, die der Steuerzahler zahlt.
    Praktisch Peanuts im Gegensatz zur Bankenrettung oder zu deutschen Großprojekten.

    Diese Steuerlast wird sowieso in die Zukunft verschoben und von künftigen Generationen
    bezahlt. Nur den Zinseszins zahlen wir jetzt schon.

    Aber das ist der deutschen Wirtschaft doch egal, da die Wachstum braucht und nun
    1 Million billige Arbeitskräfte und neue Konsumenten bekommt.

    Simsalabim.

    Gruß
    nemo

    Beo2

    E-Mail

    NRW Witten,
    01.09.2015, 11:56
    (editiert von Beo2, 01.09.2015, 12:06)

    @ nemo
     

    Zu Steuerlast & Wirtschaftsleistung ..

    > Das sind dann 12 Milliarden Euro pro Jahr für 1 Millionen Flüchtlinge, die der Steuerzahler zahlt. Praktisch Peanuts im Gegensatz zur Bankenrettung oder zu deutschen Großprojekten.
    > Diese Steuerlast wird sowieso in die Zukunft verschoben und von künftigen Generationen bezahlt. Nur den Zinseszins zahlen wir jetzt schon.

    Du glaubst, dass künftige Generationen deshalb eine höhere anteilige Abgabenlast (Steuererhöhung) zu leisten haben werden? Das glaube ich nicht.
    DU wirst einen Großteil der Flüchtlinge (und ihre später nachziehenden Verwandten) auf Jahre/-zehnte hinaus ernähren und versorgen müssen, nämlich mit deiner Arbeitsleistung .. und zwar ab sofort.

    > Aber das ist der deutschen Wirtschaft doch egal, da die Wachstum braucht

    Wozu "braucht" die Wirtschaft Wachstum?

    > und nun 1 Million billige Arbeitskräfte und neue Konsumenten bekommt.

    Klar, um mehr Menschen zu ernähren, wird insgesamt auch eine höhere Wirtschaftsleistung (Wachstum) benötigt .. jedoch nicht pro Kopf.

    nemo

    01.09.2015, 13:23

    @ Beo2
     

    Überleben im Debitismus

    > Wozu "braucht" die Wirtschaft Wachstum?
    >
    > > und nun 1 Million billige Arbeitskräfte und neue Konsumenten bekommt.
    >
    > Klar, um mehr Menschen zu ernähren, wird insgesamt auch eine höhere
    > Wirtschaftsleistung (Wachstum) benötigt .. jedoch nicht pro Kopf.


    Die Wirtschaft braucht Wachstum, damit sie die Schuldforderungen tilgen und
    die Konkurrenz aus dem Weg räumen kann. Also neue Märkte erobern kann.
    Wer das nicht tut, wird vom Konkurrenten gefressen. Die Nachfrage muss
    also steigen. Viele neue Menschen bringen viel neue Nachfrage.

    Und natürlich, weil es viel profitabler und wirtschaftlicher ist, ein Produkt
    hunderttausend mal zu verkaufen, anstatt nur zwanzigtausend mal.

    Im Grunde also die Umverteilung des Geldes vom Steuerzahler zur Industrie.

    Gruß
    nemo

    uluwatu

    Bangkok, Samui, Uluwatu,
    01.09.2015, 13:45

    @ nemo
     

    so ist es, wieder mal eine Umverteilung,

    eine Umverteilung von den Steuerzahlern zu dieser neu enstandenen
    "Asyl- Industrie".
    Die Wirtschaft freut das natürlich, denn immer neuer Zaster kommt in Umlauf und immer neue Schulden werden gemacht.

    Beo2

    E-Mail

    NRW Witten,
    01.09.2015, 14:27
    (editiert von Beo2, 01.09.2015, 14:31)

    @ nemo
     

    Wo bleiben der Sinn & Logik in deiner VWL?

    >> Wozu "braucht" die Wirtschaft Wachstum?
    > und nun 1 Million billige Arbeitskräfte und neue Konsumenten bekommt.
    >> Klar, um mehr Menschen zu ernähren, wird insgesamt auch eine höhere Wirtschaftsleistung (Wachstum) benötigt .. jedoch nicht pro Kopf.
    > Die Wirtschaft braucht Wachstum, damit sie die Schuldforderungen tilgen und die Konkurrenz aus dem Weg räumen kann.

    Damit fällt aber die Wirtschaftsleistung der Konkurrenz weg. Wie kann dadurch die Wirtschaft (VoWi) insgesamt wachsen? Damit können doch nur einzelne U. wachsen, nämlich auf Kosten anderer. Das ergibt eine ±Nullsumme.

    > Also neue Märkte erobern kann. Wer das nicht tut, wird vom Konkurrenten gefressen.

    Wie gesagt, wenn Konkurrenten "aufgefressen werden", um selbst zu wachsen, ergibt das noch lange kein Wi.wachstum insgesamt (VoWi).

    > Die Nachfrage muss also steigen.

    Da muss keine Nachfrage insgesamt steigen, wenn es keine "neuen Menschen" gibt .. etwa um eigene Marktanteile auf Kosten von Konkurrenten zu vergrößern. Es ist ein Nullsummenspiel.

    > Viele neue Menschen bringen viel neue Nachfrage.

    Aber nur dann, wenn sie "viel neues Einkommen" haben. Woher sollen es kommen? Die Industrie verlangt ja schon wieder Lohnsenkungen, um angeblich "die neuen Menschen" integrieren zu können. Schon wieder ein Nullsummenspiel.

    > Und natürlich, weil es viel profitabler und wirtschaftlicher ist, ein Produkt hunderttausend mal zu verkaufen, anstatt nur zwanzigtausend mal.

    Wieso sollte es profitabler sein, größere Stückzahl zu produzieren, wenn die Preise sinken müssen, um mehr davon verkaufen zu können? Und, Umsatz ist nicht gleich Gewinn. Kleinere U. können durchaus rentabler arbeiten (bezogen auf eingesetztes Kapital) als große.

    > Im Grunde also die Umverteilung des Geldes vom Steuerzahler zur Industrie.

    Sind die Eigentümer der Industrie denn keine Steuerzahler? Es hat leider keinerlei Sinn und Logik, was Du schreibst.

    Mit Gruß, Beo2

    nemo

    01.09.2015, 15:18
    (editiert von nemo, 01.09.2015, 15:46)

    @ Beo2
     

    Debitismus ist nicht logisch

    > Damit fällt aber die Wirtschaftsleistung der Konkurrenz weg. Wie kann
    > dadurch die Wirtschaft (VoWi) insgesamt wachsen? Damit können doch nur
    > einzelne U. wachsen, nämlich auf Kosten anderer. Das ergibt eine
    > ±Nullsumme.


    Debitismus ist ja auch nicht logisch. Das heißt jeder strampelt völlig unlogisch
    vor sich hin, weil eben Geld fließen muss. Und zwar in eine bestimmte
    Richtung.

    Erst wenn man das Geld komplett aus dem System heraus nehmen würde,
    würde sichtbar werden wie völlig unlogisch und sinnlos das System ist.
    Erst durch Verschuldung und den Druck ständig wirtschaften und expandieren
    (wachsen) zu müssen, entsteht der Zwang und damit eine unmenschliche Unlogik.

    > Wie gesagt, wenn Konkurrenten "aufgefressen werden", um selbst zu wachsen,
    > ergibt das noch lange kein Wi.wachstum insgesamt (VoWi).

    Unternehmen werden einfach größer und haben damit mehr Kapazität,
    mehr Nachschuldner, mehr Marktanteile und dickere Konten. Dort liegen
    dann die überschüssigen Summen, die wieder in neue Marktanteile investiert
    werden.

    > Aber nur dann, wenn sie "viel neues Einkommen" haben. Woher sollen es
    > kommen? Die Industrie verlangt ja schon wieder Lohnsenkungen, um angeblich
    > "die neuen Menschen" integrieren zu können. Schon wieder ein
    > Nullsummenspiel.

    Ja wenn man die reine Volkswirtschaftslehre als Grundlage allen Wirtschaftens
    zu Grunde legt, dann hast Du zweifellos Recht. Aber Du machst die Rechnung
    ohne die Geld-Akrobaten, die an einer reinen Volkswirtschaft, also an einem
    Nullsummenspiel auch kaum etwas verdienen würden.

    > Wieso sollte es profitabler sein, größere Stückzahl zu produzieren,
    > wenn die Preise sinken müssen, um mehr davon verkaufen zu können? Und,
    > Umsatz ist nicht gleich Gewinn. Kleinere U. können durchaus rentabler
    > arbeiten (bezogen auf eingesetztes Kapital) als große.

    Das hat sich Adam Smith ausgedacht, der als Erfinder des Kapitalismus gilt.

    > Sind die Eigentümer der Industrie denn keine Steuerzahler? Es hat
    > leider keinerlei Sinn und Logik, was Du schreibst.

    Die Großindustrie im globalen Kapitalismus zahlt nur wenig Steuern und
    diese werden durch Gründung von Firmensitzen in Irland oder auf
    den Bahamas auch noch minimiert. Genau wie die Lohnkosten.
    Jede Regierung in diesem System ist glücklich, wenn sich in ihrem
    Land Firmen ansiedeln, die die Arbeitslosenquote drücken. Um so
    besser lässt es sich regieren und um so mehr Spielgeld gibt es.

    Gruß
    nemo

    nemo

    01.09.2015, 15:34
    (editiert von nemo, 01.09.2015, 15:38)

    @ Beo2
     

    Die Win-Win-Win Situation

    > > Viele neue Menschen bringen viel neue Nachfrage.
    >
    > Aber nur dann, wenn sie "viel neues Einkommen" haben. Woher sollen es
    > kommen? Die Industrie verlangt ja schon wieder Lohnsenkungen, um angeblich
    > "die neuen Menschen" integrieren zu können. Schon wieder ein
    > Nullsummenspiel.


    Ist doch klar. Der Steuerzahler alimentiert die Migranten mit seinem Geld, das an
    die Industrie weiter gereicht wird. Gleichzeitig verlangt die Industrie Lohnkürzungen,
    weil sie sonst keine neuen Arbeitsplätze schaffen kann. Es ist eine Win-Win Situation.

    Und sobald genügend Migranten einen Billig-Job haben, nehmen sie Kredite
    auf um am westlichen Wohlstand teilhaben zu können. Dabei verdient wieder
    die Industrie und noch mal die Banken.

    Und alle sind glücklich und wählen das nächste mal wieder die CDU.

    Gruß
    nemo

    Beo2

    E-Mail

    NRW Witten,
    01.09.2015, 15:53
    (editiert von Beo2, 01.09.2015, 15:55)

    @ nemo
     

    "Win-Win-Situation" für die deutschen Malocher?

    > Viele neue Menschen bringen viel neue Nachfrage.
    >> Aber nur dann, wenn sie "viel neues Einkommen" haben. Woher soll es kommen? Die Industrie verlangt ja schon wieder Lohnsenkungen, um angeblich "die neuen Menschen" integrieren zu können. Schon wieder ein Nullsummenspiel.
    > Ist doch klar. Der Steuerzahler alimentiert die Migranten mit seinem Geld, das an die Industrie weiter gereicht wird.

    Warum gibt der Steuerzahler nicht selbst sein Geld aus, statt Migranten zu alimentieren? Das Geld würde doch dadurch an die Industrie weitergereicht werden.

    > Gleichzeitig verlangt die Industrie Lohnkürzungen, weil sie sonst keine Arbeitsplätze schaffen kann. Es ist eine Win-Win Situation.

    Win-Situation für den deutschen Malocher? .. der einen Großteil der Flüchtlinge auch noch mit sinkendem Lohn (bei mehr Arbeitsleistung) durchfüttern soll .. damit diese Sozialhilfe, Wohngeld und Kindergeld bekommen können?

    > Und sobald genügend Migranten einen Billig-Job haben, nehmen sie Kredite auf um am westlichen Wohlstand teilhaben zu können. Dabei verdient wieder die Industrie und noch mal die Banken.

    Erkläre mir doch bitte, wovon ein Billig-Jober einen Kredit tilgen soll?

    > Und alle sind glücklich und wählen wieder die CDU.

    Ja, alle gehirngewaschene. Deine Wi.theorie trägt sicher dazu bei.

    Gruß

    nemo

    01.09.2015, 16:23

    @ Beo2
     

    Nicht für den Malocher...

    ...natürlich für die Industrie.


    > Warum gibt der Steuerzahler nicht selbst sein Geld aus, statt Migranten zu
    > alimentieren? Das Geld würde doch dadurch an die Industrie weitergereicht
    > werden.

    Der Steuerzahler spielt dabei keine Rolle. Die Politik investiert einfach die
    Steuereinnahmen des deutschen Michels in ausländische Migranten um
    damit auf längere Sicht mehr Nachfrage zu erzeugen. Weil wir ja
    Wirtschaftswachstum brauchen, damit das System funktioniert.

    Jetzt muss man nur noch Wirtschaftswachstum und Migranten zusammen
    bringen. Millionen Menschen mit nichts als ihren Klamotten am Leib und
    schlechter Ausbildung werden für das Wirtschaftswachstum im Dienstleistungs-
    Sektor sorgen, das bei der gut ausgebildeten, alternden deutschen Gesellschaft
    nicht mehr gegeben ist.

    > Win-Situation für den deutschen Malocher? .. der einen Großteil der
    > Flüchtlinge auch noch mit sinkendem Lohn (bei mehr Arbeitsleistung)
    > durchfüttern soll .. damit diese Sozialhilfe, Wohngeld und Kindergeld
    > bekommen können?

    Der Malocher wird ja nicht gefragt.


    > > Und sobald genügend Migranten einen Billig-Job haben, nehmen sie
    > Kredite auf um am westlichen Wohlstand teilhaben zu können. Dabei verdient
    > wieder die Industrie und noch mal die Banken.
    >
    > Erkläre mir doch bitte, wovon ein Billig-Jober einen Kredit tilgen soll?

    Ich bin auch Flüchtling und habe sofort nach meiner Ankunft im
    gelobten Land einen Start-Kedit bekommen. So wie alle Flüchtlinge aus
    der DDR.

    Gruß
    nemo

    Sylvia

    E-Mail

    01.09.2015, 14:10

    @ nemo
     

    Bezahlen werden wir alle

    > Diese Steuerlast wird sowieso in die Zukunft verschoben und von künftigen
    > Generationen bezahlt.

    Nein, bezahlt wird das von allen, die dann noch am Leben sind. Rentner dann über Rentenkürzungen. Pensionisten könnten mehr Glück haben (der Staat schaut schon auf seine Kinder).

    Beo2

    E-Mail

    NRW Witten,
    01.09.2015, 14:44

    @ Sylvia
     

    Ein ziemliches Durcheinander ..

    >> Diese Steuerlast wird sowieso in die Zukunft verschoben und von künftigen Generationen bezahlt.
    > Nein, bezahlt wird das von allen, die dann noch am Leben sind.

    Nein, die Flüchtlinge und ihre Nachhut müssen heute und in den nächsten Jahren/-zehnten ernährt und versorgt werden .. mit deiner Arbeitsleistung natürlich.

    > Rentner dann über Rentenkürzungen. Pensionisten könnten mehr Glück haben (der Staat schaut schon auf seine Kinder).

    Das ist aber ein ganz anderes Thema und ein ziemliches Durcheinander.

    Gruß, Beo2

    Tünnes

    01.09.2015, 11:12
    (editiert von Tünnes, 01.09.2015, 11:23)

    @ uluwatu
     

    Gedeckt durch kontinuierliche Steuermehreinnahmen.

    > 1.000.000 Migranten in Deutschland dieses Jahr (keine Sorge diese Zahl wird
    > locker erreicht), die komplett auf die Sozialsysteme angewiesen sind.
    >
    > Bei 2000 bis 5000 Euro Kosten im Monat und einem Mittelwert von 3500€
    > macht das 3,5 Milliarden pro Monat.
    >
    > und
    >
    > 42 Milliarden Euro zusätzliche Kosten alleine dieses Jahr,


    Kein Problem für das reichste Land der Welt.

    "Dabei dürften die weiter reichlich sprudelnden Steuereinnahmen die entscheidende Rolle spielen. So wurde gerade erst bekannt, dass dem Staat im Mai (ohne reine Gemeindesteuern) 45 Milliarden Euro zuflossen, was einem Plus von 13,6 Prozent zum Vorjahr entspricht.

    In den ersten fünf Monaten des Jahres übertrafen die Einnahmen des Staates mit mehr als 235 Milliarden Euro das Ergebnis des Vorjahreszeitraums um 6,5 Prozent. Und die Experten des Finanzministeriums sind zuversichtlich, dass der Aufwärtstrend anhält.
    "
    http://www.teleboerse.de/anleihen/Bund-will-sich-weniger-Geld-leihen-article15356456.html

    Und nun verplemper nicht deine Zeit mit Postings, geh schaffen!
    Die Steuer-Kohle wird gebraucht! [[top]]

    P.S. Ist doch nur Geld, die gesellschaftlichen Auswirkungen der stattfindenden Umvolkung machen mir da mehr Sorgen.[[sauer]]

    Merkel: "Es wird einen großen Umbruch geben."
    https://de.nachrichten.yahoo.com/-es-wird-einen-gro%C3%9Fen-umbruch-geben--134402462.html

    http://www.bild.de/politik/ausland/angela-merkel/fluechtlingspolitik-im-ausland-gefeiert-zuhause-kritisiert-42373552.bild.html

    Dieter

    Didschullen + alto alentejo,
    01.09.2015, 16:11

    @ Tünnes
     

    über die Armut Deutschlands

    > Kein Problem für das reichste Land der Welt.
    >

    reich ist vielleicht der BRD-Staat, aber auch nur im Verhältnis zu manch anderem Staatswesen.
    Arm dagegen sind im Mittel die Bürger Deutschlands, zumindest im Vergleich zu den griechischen, portugiesischen, spanischen und vor allem italienischen Bürgern.

    Das wird sich sicherlich noch verstärken dank einer Politik, die selbstgefällig nicht das Wohl der Menschen als Ziel hat.

    Gruß Dieter

    ---
    aus dem Rechtsstaat ist ein Linksstaat geworden

    Kamille

    02.09.2015, 14:55
    (editiert von Kamille, 02.09.2015, 14:56)

    @ Tünnes
     

    Menschenwürde

    > Merkel: "Es wird einen großen Umbruch geben."
    > https://de.nachrichten.yahoo.com/-es-wird-einen-gro%C3%9Fen-umbruch-geben--134402462.html

    Hallo Tünnes,

    diese **** (zensiert) sagte tatsächlich wörtlich "Wir achten die Menschenwürde jedes einzelnen."? An dieser Stelle mache ich darauf aufmerksam, dass es einen Menschen in D gibt, welcher zum 10. Mal in Folge vom Jobcenter auf Null sanktioniert wurde, weil er sich nicht an die Spielregeln des Systems hält. Über den Menschen, der diesen Kampf mit dem Jobcenter auf seine ihm eigene Art und Weise aufgenommen hat, mag man denken, was man will, es tut der Sache keinen Abbruch. Man beachte insbesondere Punkt 7. des folgenden Briefes, der die aktuelle Lage sehr gut zusammenfasst:

    http://grundrechte-brandbrief.de/Meldungen/2015-08-29-anfrage_von_susan_bonath_ans_jc.htm

    Zum weiteren Verständnis hier entlang:

    http://grundrechte-brandbrief.de/Meldungen/2015-07-21-Experiment-mit-der-Wahrheit-Dianas-Artikel.htm

    Grüße
    Kamille

    kieselflink

    01.09.2015, 11:17

    @ uluwatu
     

    (OT) Was hast Du nur?!

    > 42 Milliarden Euro zusätzliche Kosten alleine dieses Jahr,

    Bei Milliarden (Euro, Kilometer, Liter, Stück) setzt eh jeglicher gedankliche Bezug im Kopf aus.

    Mögen Politiker deshalb Milliarden lieber als Millionen, weil sich dabei größere Handlungsspielräume ergeben bei zugleich weniger Widerstand?

    Und wenn wirklich mal sachlich (sic!) diskutiert werden muss, dann kann man sich ja noch die Statistik zu Hilfe holen.

    Ja und da sind es gerade mal ca. 500 EUR pro Einwohner.

    Und ich finde, das muss uns der Friede mit der Welt und speziell in Europa wert sein. Bei unserer Geschichte sowieso.

    Da haben die fleißigen, pünktlichen, bescheidenen, ehemals deutschen Europäer schon gaaanz andere Dinge gestemmt.

    Und komme bitte niemand auf die Idee und wolle die 42,19802 Mrd. EUR nur auf genau jene Leistungsträger umlegen (also jene, welche den Gegenwert der auf Knopfdruck herbeigezauberten Milliarden erwirtschaften)! Das wäre mindestens diskriminierend. Und Ressentiments schürend (was immer auch das ist - es funktioniert)!

    Im Übrigen ist es interessant zu beobachten, wie sich die Geschichte dank Lernresistenz in Variationen wiederholt: Mit fällt dazu ein Zitat des Preußenkönigs Friedrich II. (Alter Fritz) ein: "Sachsen ist wie ein Mehlsack: Egal wie oft man draufschlägt, es kommt immer noch etwas heraus.”

    Jetzt machen es die Angelsachsen mit den auf dem alten Kontinent Hinterbliebenen. Offenbar erfolgreich. Wieder einmal...

    Ist aber nicht schlimm: "Sozial ist, was Arbeit schafft" (© by our all leaders woman).


    (Frei nach Georg Schramm: Ironie- und Sarkasmus-Tags bitte selbständig setzen gemäß des Zustandes der eigenen geistigen Verfassung; meine ist inzwischen leider zu armselig dafür)

    ---
    cheers - kieselflink

    Leserzuschrift

    01.09.2015, 13:11

    @ Taktiker
     

    Ergänzung

    Zusätzlich bedenken sollte man die "billigen" Währungen, wie Rubel oder
    Yuan. Der Durchschnittslohn in Russland ist mittlerweile bei $591/Mon. angelangt. Also, noch unterhalb Rumäniens.

    http://www.tks.ru/reviews/2015/08/31/05

    Viel billiger reicht also nicht. Es muss viel, viel billiger werden.

    Gruß, P.

Wandere aus, solange es noch geht.


CoinInvest – Ihr Edelmetallhändler










454145 Postings in 54409 Threads, 948 registrierte Benutzer, 1570 User online (13 reg., 1557 Gaeste)

Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht (und natürlich auch Politik und Gesellschaft - und ein wenig »alles andere«) | Altes Elliott-Wellen-Forum

Ja, auch diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz