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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Wildheuer

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    Schurkenstaat im Herzen Europas,
    06.02.2014, 22:00
     

    OT: Neuer User "Wildheuer" und Schweizer Themen...

    Guten Abend allerseits,
    ein herzliches Grüezi, äs währschafts Grüessech, Salut! zämä,

    an alle meine werten, künftigen Mitautorinnen- und Koautoren und die Leserschaft hier im DGF, die sich mit mir zusammen (unter vielem anderen natürlich) für Schweizer Themen, Aspekte und Eigenheiten interessieren.

    Schweizer Themen - jetzt gerade aktuell die Masseneinwanderungsinitiative vom kommenden Sonntag 9. Februar - sind also mein eigentlicher Anlass, weshalb ich mich hier als Autor registrieren liess.

    Mein Username ist natürlich nur ein Symbol, eine Klausel, auch ein Weckruf vielleicht. Allerdings hatte ich diese anstrengende, aber mit nichts Schönerem zu vergleichende (also unvergleichliche!) Arbeit in meinen Jugendjahren tatsächlich in den Bergen des Berner Oberlandes ausgeübt.

    Heute, dreissig Jahre später, eingebettet - oder nüchtern gesagt eingepfercht - ins moderne, mit Computern verminte Erwerbsarbeitsleben, ist "der Wildheuer" für mich eine Reminiszenz geworden an ein aufrichtiges (denn andernfalls stürzt man im steilen Hang allzuschnell über die Fluh in die Tiefe), ehrliches, bodenständiges, gradwegiges (also nicht abwegiges) Hand- und Tagewerk. Diese Erfahrung kann prägen, den Menschen wie sein wachsendes Gesamt- und Weltbild (sein Bild von der Welt - und dank dieser Gesamtsicht, über diesen Umweg auch sein Bild der Schweiz; vgl. z. B. meine Ortsangabe und Signatur).

    Ich danke allen schon mal im Voraus fürs Verständnis, sollte ich mich gelegentlich verleitet von meinem inneren Wildheuer zuweilen etwas "zu träf" (will heissen: zu treffend, was ja noch nicht "zutreffend" bedeuten muss...) in die vielen Schichten der Diskussion stürzen.

    Ich freue mich auf interessante Dialoge und allseitige Erkenntnisgewinne.
    Vom Wildheuer.

    ---
    Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus

    hajo

    08.02.2014, 16:04

    @ Wildheuer
     

    Für alle die nicht wissen was ein Wildheuer ist.

    http://www.srf.ch/player/tv/schweiz-aktuell/video/highlight-der-wildheuer-saison?id=03a3e1fd-893f-4e43-8700-acadb4c93207

    ---
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    azur

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    10.02.2014, 23:19

    @ hajo
     

    Herzlichen Dank - das ist wunderbar zu sehen und lehrreich

    Hallo Hajo,
    danke sehr. Sehr schön in allem!
    Dir, dem Wildheuer und allen eine ganz wunderbare Woche
    Viele freundliche Grüße
    azur

    ---
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    Wildheuer

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    Schurkenstaat im Herzen Europas,
    11.02.2014, 09:58

    @ hajo
     

    Bergbauernfamilien sind bedrängt

    Tausend Dank hajo für diese einfühlsame Bereicherung!

    Hier eine vorgängige Doku von der selben Sendungs-Serie:
    http://www.srf.ch/player/tv/schweiz-aktuell/video/gefaehrliches-heuen?id=a6343a66-0f7a-4fb4-9073-26c2c380d69b

    Auch interessant ist dieser Film:
    http://www.der-andere-film.ch/filme/filme/titel/abc/bergauf-bergab

    Das Verrückte ist, dass unser gescheites Bundesamt für Landwirtschaft diese Bergbauernfamilien konsequent nicht mehr unterstützt, wenn sie einen grösseren Umbau oder Ausbau planen, denn diese Bauern sollen (gem. dem geheimen Entvölkerungsplan unter der verführerischen Flagge von UNESCO-Weltkulturerben-Schutzgebieten) lieber schon heute aufgeben als erst morgen; verrückt gell!

    Darum umso bewundernswerter, wie die Familien dort an den Hängen über dem Urner Busen (ja, so heisst dieser Abschnitt des Vierwaldstättersees) ihr Auskommen der Natur abringen. Wildheuen, genauer der Grasschnitt, ist zudem auch Schutz vor Lawinen im Winter, weil die Grashalmen geschnitten werden (= Vermeidung der Gleitflächen durch geknickte, lange Grashalme, die unter der Schneelast liegen bleiben und die Schneemassen zum spontanen Abrutschen bringen können).

    Gruss vom Wildheuer

    ---
    Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus

    hajo

    11.02.2014, 15:35

    @ Wildheuer
     

    Danke für eure Reaktionen, @Wildheuer und @Hasso. Sehr schade finde ich, deutlicher, enttäuscht bin ich ...

    ... über die äußerst geringe Reaktion der anderen Forummitglieder, die der Industrie-Nahrungsmittel-Produktion und den Multis kritisch gegenüberstehen.

    @Wildheuer
    Empfehlung: „Schurkenstaat im Herzen Europa“ ändern in
    „Letzte Wilhelm-Tell-Bastion auf dem Kontinent, umgeben von der EUdSSR.“

    ---
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    hajo

    11.02.2014, 16:47

    @ hajo
     

    Korrektur: @Wildheuer und @azur soll es sein! (oT)

    [ kein Text ]

    ---
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    Wildheuer

    E-Mail

    Schurkenstaat im Herzen Europas,
    11.02.2014, 18:08
    (editiert von Wildheuer, 11.02.2014, 18:15)

    @ hajo
     

    Guide on How to become a Failed State

    hajo,

    wir haben zwar - gerade eingangs des erwähnten Urner Busens - den Friedrich Schiller-Gedenkfelsen, der im Vierwaldstättersee wie ein Mahnmal aus dem Wasser ragend an den Dichter erinnert; doch den Wilhelm Tell lassen wir besser erst mal ruhen, obwohl auch er auf dem Fünfliber mit Wildheuer-Tuchkappe gezeigt wird, so dass das Heu ihm beim Tragen des "Binggels" (auf Urnerisch, oder des "Pünntels" auf Bernerisch) nicht in den Nacken geht.

    Meine Ortsangabe mit *Schurkenstaat* hat natürlich eine speziell provokante Note, darum ändere ich daran vorerst nichts, um den nun ablaufenden Wahnsinn umso deutlicher aufzuzeigen, dass ein Land inmitten Europas, in welchem zwar auch nicht alles nachvollziehbar ist, aber diese "Genossenschaft von Eidgenossen" doch eine gewisse Struktur und Ordnung über die Zeit und aus der Tradition behalten hat; aber: mit einem demokratisch gefällten Entscheid von einem Tag zum anderen nur schon deshalb zum gefühlten *Schurkenstaat* (in den Augen der Brüsseler Eliten) werden kann, weil für diesmal die sonst so hoch-wohl-gelobte demokratische Basis nicht einfach den immer besser durchschaubaren EUdSSR-Plänen kopfnickend und stumm gefolgt ist, sondern weil die Turmbauer zu Brüssels Babylon auf tönernen Füssen ein Monstrum am Errichten sind, das nun geoffenbart nicht den leisesten Hauch eines Zweifel- oder Einsprache-Lüftchens erträgt:

    Ich erinnere an dieser Stelle daran, dass...(in nüchternen Zahlen ausgedrückt):

    1 Million 4 hundert 63 Tausend 954 Ja-Stimmen...

    der Mehrzahl unserer Landes-eigenen Legislative und Exekutive, sowie...

    13 Tausend in Brüssel sich tummelnden und auf den Füssen stehenden Lobbyisten...

    im falschen Moment "ans Bein gepinkelt" haben; 13 Tausend Lobbyisten, die...

    in ihrem Wahn glauben, sie bestimmten tatsächlich die Ausgesaltung der Lebensfragen restlos aller ihrer etwas über...:

    einer halben Milliarde Bewohner in den EU-Ländern.


    Mensch, das wäre doch mal Autoren-Material und Lesestoff in einem Buch, das heissen könnte: Guide on How to become a Failed State!

    Im Besitze zu sein dieses Prädikats *Schurkenstaat*, das bestimmt nämlich, wie es die - ich betone - Extrem-Fallbeispiele Libyen und Syrien ja auch deutlich gezeigt haben, eben nicht das betroffene Land selbst, ob es ein "Failed state" geworden ist, sondern die Ober- und Hintertanen in seinem äusseren Umfeld, von irgendwelchen, abstrusen *Zentralorganen* gesteuert, verlogen und Sand in die Augen streuend, aus dem Verborgenen heraus operierend, solange, bis die ersten Power Player dieses Organs unfreiwillig damit beginnen, die Schimpfmäuler aufzureissen, und dabei die Masken immer deutlicher herunterfallen.

    Das neuerliche Volksverdikt vom 9. Februar ist auch darum so wichtig, als dass es die Turmbauer zu Brüssel zwingt, ihr wahres Gesicht zu zeigen.

    Vielleicht habe ich mich ja mit den Kraftausdrücken oben etwas zu stark angefeuert, aber ich lasse es mal so stehen ;-)

    Gruss vom Wildheuer

    editiert: Verdikt (anstelle von Verdickt)

    ---
    Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus

    azur

    E-Mail

    12.02.2014, 00:07

    @ Wildheuer
     

    Busen meint auch mehr, als man heute hört - @Hajo

    Hallo Wildheuer,

    zunächst an Hajo: ich würde mich nicht zu sehr ärgern, wenn ein Thema nur gelesen wird. Das ist nun einmal so und oft auch nicht wenig.

    > Urner Busen (ja, so heisst dieser Abschnitt des Vierwaldstättersees)
    > ihr Auskommen der Natur abringen.

    Was Busen heute meint, ist ja nicht nur, auch wenn es immer wieder bestritten wird (nicht sehr kompetent, aber interessant mit den Quellen: http://www.scilogs.de/sprachlog/der-mythos-vom-tal-zwischen-den-br-sten/ ). Daher auch z. B. finnischer Meerbusen.

    Verwendet daher auch für die männliche Brust (bzw. den die Gegend des Solarplexus), ja sogar das (psychisch) Innere an sich:
    http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GB13459

    Die in der folgenden Quelle unter Beispiele gebrachten knappen historischen Beispiele zeigen diesen Hintergrund: http://de.wiktionary.org/wiki/Busen

    Und wenn sich wissenschaftliche und alltagssprachliche Bedeutungswandel häufen, wofür es unzählige Beispiele in der Sprachgeschichte - bzw. -entwicklung gibt, so ist doch zu verzeichnen, dass es eben so aufgefasst wurde.

    Die allerdings waren mal besser, als dies (alte Wörterbücher sind Fundgruben): http://www.duden.de/rechtschreibung/Busen

    Geografisch, und darum geht es ja hier, meint Busen soetwas hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Golf_%28Meer%29
    - dort gut erklärt

    (hier weniger: http://de.wikipedia.org/wiki/Mesenbusen / man lese auch historische Quellen: Geographisch-physikalische und naturhistorische beschreibung des... oder Geographisch-statistisches Handwörterbuch über alle Theile der Erde: Mit bes ... )

    Aber das alles ist nicht so interessant, wie das von Dir und @hajo hier Berichtete.

    Viele freundliche Grüße

    azur

    ---
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    Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

    Wildheuer

    E-Mail

    Schurkenstaat im Herzen Europas,
    12.02.2014, 15:09

    @ azur
     

    "Busen" - überall...!

    Grüss dich azur,

    man könnte ja geradezu dem Eindruck verfallen, da hätten sich wahre Busenfreunde zusammengefunden ;-)

    Danke sehr!, für die originellen Links auf Wörterbücher, die Gelegnheit bieten, tiefer "in den Busen des Wortschatzes" zu blicken, (hier sei ebenfalls ein gehöriger Zwinker ;-) angefügt).

    Mein KLUGE verweist u. a. lediglich darauf, dass der Begriff auf vor das 8. Jh. zurückgehe, die Herkunft sei unklar.

    Sollte der Busen (in seiner vielfächrigen Mehrfachdeutung) eine Bucht sein, dann stimmt es ja auch für den Urner Busen, dessen Ausbuchtungen an den Ortschaften Flüelen und Seedorf enden. Sollte er eine Leitung, ein Durchfluss sein, so stimmt es auch für die Reuss, die vom Gotthard herunter dem See zu- - und weiter Luzern entgegenfliesst. Sollte er ein Durchzug sein, so stimmt es für die Fönstürme, die die Surfer so anlocken und entzücken. Sollte er eine Tasche (an der Brust) sein, so stimmt es auch für die Geldsäckel, in welche die Wegzölle ehemals gesteckt wurden, sei es von den Vögten, sei es von den einheimischen Wegelagerern... - um die Vorherrschaft dieses Wegzoll-Eintreibens hat sich ja damals der "eidgenössische Befreiungskampf" der an der Gotthard-Route lebenden "Eingeborenen" im Aufstand gegen die "fremden Habsburger" entzündet...

    Hier noch ein Fundstücklein:

    > Das Busentuch - Eine Arabeske - Als Seitenstück zu dem Unterröckchen, wie es seyn sollte. Leipzig, 1804


    Mir gefallen natürlich Schillers Verwendungen und Deutungen in Grimms Wörterbuch, einfach göttlich!

    ---
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    Centao

    12.02.2014, 09:24

    @ Wildheuer
     

    Die Verdrängung jeglicher kleinteiliger Bauernwirtschaft

    ist leider kaum aufzuhalten, selbst offs. leider in Bergstrukturen.

    Es geht wohl nur über sich selbst tragende Systeme.

    Vielen Dank für Eure Ausführungen und die Videolinks, sehr schöne & spannende Eigenheit!

    Unsere Kinder werden solche Bauernhöfe demnächst nur noch aus Videos und Spielen kennen..

    Viele Grüße,
    CenTao

    Wildheuer

    E-Mail

    Schurkenstaat im Herzen Europas,
    12.02.2014, 15:32
    (editiert von Wildheuer, 12.02.2014, 15:39)

    @ Centao
     

    Berglandwirtschaft: Nebst Erschwernissen gibt es auch Positiv-Beispiele

    Grüss dich Centao,

    die Erschwernisse in den Bergen oben haben z. B. auch dadurch zugenommen, weil mit bilateralen Abkommen (Marktzugang), plötzlich EU-Vorschriften und Herstellungsauflagen zum Greifen kamen, die für einen Älpler schwer nachvollziehbar sind, weil er (und seine Ahnen) am mehrhundertjährigen Prozess, wie Käse dort oben unter einfachsten Bedingungen gewonnen wird, ja nichts verändert haben sehen wollen.

    Viele mussten widerwillig und erzürnt aufgeben, "nur" weil z. B. wasserabwaschbare Kacheln die ganze Wand und an den Decken hochgezogen werden mussten (so dass ja kein Stäubchen oder Hälmchen vom Heustock ins Kessi fällt); weil z. B. sep. Toiletten mit Heisswasser- und am liebsten Kanalisationsanschluss bereitgestellt werden mussten; weil einfach z. T. weltfremde Auflagen kamen, die mit der Qualität des Bergkäses primär nichts zu tun haben, aber die kleinen Budgets einfach sprengten.

    Solche, als Schikanen empfundene Erschwernisse kommen also noch "on top" dazu...


    Die Jungen haben aber auch gelernt, z. B. sich zusammenzutun in Genossenschaftsbetriebe (was vom Bundesamt für Landwirtschaft denn auch subentioniert wird): Das ca. 30 km lange Safiental, das am "Swiss Canyon" vorne am Vorderrhein beginnt und an den Hängen und Pässen zur Splügener Seite (unweit San Bernardino-Pass) endet, ist ein solches Positivbeispiel.

    Jungbauer sieht Zukunft im Safiental.

    Das Bündner Safiental will eine Randregion bleiben – und das ist gut so.

    Situationsbericht für die Alpregion Safiental

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    Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus

    Centao

    12.02.2014, 18:14

    @ Wildheuer
     

    Danke für die weiterführenden Infos!

    Die Niveauanhebung auf agraindustrielles Level ist für kleine Höfe kaum zu bewerkstelligen, das stimmt. Der Weg in freie Genossenschaften (die auch Fördermittel eintreiben können) ist das Beste was die Bergbauern machen können. Faßt Subventionen ab, wo ihr nur könnt.., die industrielle LW ist nur so überhaupt lebensfähig.., danke für Deine Beispiele, insbesondere zum Safiental.

    Wo das nicht passiert, sieht es bald so aus wie in großen Teilen des Flächenstaates Mecklenburg, nämlich Biomonokultur und Zerstörung alter Kulturlandschaften. Ich denke nicht, das dies noch lange gut geht, wer Augen hat sieht es. Wer Wasser sucht sieht es auch..

    Viele Grüße,
    CenTao

    Wildheuer

    E-Mail

    Schurkenstaat im Herzen Europas,
    12.03.2018, 16:11

    @ Wildheuer
     

    Ergreifende Dokumentation übers Wildheuen im 3. Jahrtausend

    Das Schweizer Fernsehen hat Anfang März einen neuen Dokumentarfilm über das Wildheuen ausgestrahlt, hier online zu sehen...: https://www.srf.ch/sendungen/dok/der-wildheuer-senkrecht-ueber-dem-urnersee

    Nicht nur für mich als @Wildheuer wird diese Dokumentation etwas Ergreifendes sein.

    Eine mulmige Frage allerdings bleibt bei mir zurück bzgl. des Medienwesens...: Warum nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass der Hauptdarsteller jeweils das Leben (bald) verliert, wenn das Fernsehen filmen kommt?

    ---
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