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ZITAT »Es wird die Rechtssicherheit sein, die an allen Ecken und Enden wegbröckeln wird.«

    Zandows Schmökerstunde (1); heute: S. Budge zum Dualismus des Geldes (bes. @Jochen)

    verfasst von Zandow, 01.02.2009, 00:13
    (editiert von CHEF, 01.02.2009, 12:26)

    Hallo Gemeinde und speziell @Jochen,


    bezüglich des postings von @Jochen
    ( http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=76348 ) der heutige Blick in die Literatur.

    Jochen schrieb:

    > Für mich ist Geld auf dem Girokonto das Gleiche wie Bargeld, jedenfalls im
    > täglichen Leben, bei der praktischen Anwendung - ich zahle eigentlich alles
    > nur noch mit der "Karte", > außer die Brötchen beim Bäcker.
    >
    > Worin besteht da eigentlich der prinzipielle Unterschied, mal so laienhaft
    > gefragt?

    Den vermeintlichen Unterschied zwischen Bargeld (physischen Zahlungsmitteln) und Giralgeld (Buch- oder Rechengeld) nennt man den Dualismus des Geldes. Diesen Dualismus hat Prof. S. Budge („Lehre vom Geld“, Verlag von Gustav Fischer, Jena 1931) intensiv betrachtet. Daraus nun einige kommentierte Auszüge:

    „Wir wollen jedoch wiederum die genannten Schriftsteller (Z.: Budge diskutierte zuvor die Schriften von Robert Liefmann und Franz Oppenheimer) so wohlwollend wie möglich interpretieren. Wir wollen uns fragen, auf welchem Wege diese angesehenen und verdienstvollen Denker zu ihrer irrigen Anschauung haben gelangen können. Wir stoßen dabei auf eine Tatsache, welcher wir noch öfters begegnen werden, daß man nämlich aus richtigen Beobachtungen unzutreffende Schlüsse zieht.“

    Diese Methode finden wir bei fast allen Oekonomen: Nach richtigen, aber eben nur teilweisen, Beobachtungen geht dann das große Theoretisieren los, anstatt vor der Theoriebildung vollständige Beobachtungen und Erklärungen anzustellen.

    „Die eine Beobachtung ist die, daß in der Praxis Preise nicht nur in Geld gezahlt, nicht nur in diesem ausgedrückt, sondern auch in Geld „abgeschätzt“, „taxiert“ werden. Wenn man in diesem Sinne von Rechengeld spricht, so hat das eine gewisse Berechtigung. Nur darf man daraus nicht den Dualismus des Geldbegriffes folgern.“

    Budge wendet sich also zunächst gegen den Dualismus des Geldes.

    „Sind einmal die Güterpreise auf einen gemeinsamen Ausdruck, einen Generalnenner, gebracht und ist dadurch eine einheitliche quantitative Beziehung zwischen ihnen hergestellt, so ist es selbstverständlich, daß alle Vorausberechnungen, Kalkulationen und Abschätzungen in Einheiten dieses Preisausdrucksmittels stattfinden. Man könnte sagen, die Funktion des Geldes als Mittel der „Preisschätzung“ und in diesem Sinne als Rechengeld ist eine direkte Folge seiner Funktion als Preisausdrucksmittel, eine weniger direkte Folge seiner Funktion als Wertmesser und letzten Endes der Tauschmittelfunktion. Denn alle diese Preiskalkulationen und Abschätzungen sind ökonomisch nur dann bedeutsam, wenn sie Preisen entsprechen, welche auch wirklich gezahlt werden, sei es, daß sie an seither gezahlte Preise anknüpfen oder sei es, daß es sich um erhoffte oder erwartete Preise der Zukunft handelt auf Grund der voraussichtlichen Gestaltung der Marktlage.“

    Oekonomisch wirksam sind also nur gezahlte Preise. Gebuchte Preise oder Werte können zwar oekonomische Operationen auslösen (als Kreditsicherheiten z.B.), oekonomisch wirksam werden sie jedoch erst im Kauf, also gezahlt oder nicht gezahlt. Erst der reale Erlös aus dem Kauf ist oekonomisch von Bedeutung.

    „Um uns an ein von Franz Oppenheimer gebrauchtes Beispiel anzulehnen: der Empfänger eines Preiscourants, ebenso wie die Dame, welche an dem Schaufenster eines Ladens ein mit einer Preisauszeichnung versehenes Kleid erblickt und den Wunsch hat, dasselbe zu besitzen, handeln etwas voreilig, wenn sie ohne weiteres auf den Erwerb der betreffenden Güter verzichten, weil ihnen der im Preiscourant oder auf dem Preiszettel angegebene Preis bei Abschätzung ihres Einkommens und ihrer sonstigen Bedürfnisse zu hoch erscheint. Denn diese Preise sind durchaus nicht ohne weiteres „effektiv“. Es handelt sich in beiden Fällen um nichts anderes, als um eine „Offerte“ der Lieferanten zu diesen Preisen. Es ist erst die Sache des „Handelns“ oder „Feilschens“, ob derjenige, welcher das Gut zu erwerben wünscht, wirklich auf Grund der Marktlage genötigt ist, den Geldpreis für dasselbe in der vom Lieferanten geforderten Höhe zu erlegen, und diese Marktlage ist abhängig von gewissen Vorbedingungen auf seiten des Geldes sowohl wie auf seiten der in Frage kommenden Güter. Nur scheinbar etwas anderes ist die Sachlage bei gewissen „tarifmäßig“ festgesetzten Preisen, wie den für eine Theatervorstellung oder eine Transportleistung. Auch sie sind im Augenblick ihrer Festsetzung durchaus an die Marktlage gebunden, und sie müssen zwangsläufig geändert werden, sobald sich herausstellt, daß sie der Marktlage nicht mehr entsprechen. Erfolgt diese Änderung nicht oder nicht rechtzeitig, so wird der Unternehmer des Betriebs mit Verlust arbeiten.“

    Mit „Marktlage“ bewegt sich Budge hier in der klassischen Angegot-Nachfrage-Theorie.
    Auch administrativ festgelegte Preise (wie Theaterkarten oder ÖPNV) bedürfen für ihre Legitimation einer Nachfrage. Doch auch hier gilt nicht der sog. Bedarf, sondern die tatsächlich verkauften Tickets als Voraussetzung für die oekonomische Wirksamkeit.

    „Die zweite richtige Beobachtung, aus welcher man den Dualismus des Geldbegriffes folgern zu können glaubt, ist die, daß in allen Wirtschaftsgesellschaften höchster Entfaltung auf dem Markte unkörperliche, immaterielle Tauschmittel zirkulieren in der Form von Forderungen auf bestimmte Mengen benannter Geldeinheiten, von „Guthaben“. “

    Budge erkennt hier richtig, daß man aus unterschiedlicher Eigenschaft nicht auf unterschiedliches Wesen schließen darf.

    „Solche Guthaben sind eben, weil unkörperlich, nicht durch Hingabe von Hand zu Hand, sondern nur durch Umschreibung in Geschäftsbüchern übertragbar. Irrig ist nur die Schlussfolgerung, diese Buchforderungen seien etwas schon rein begrifflich von den Tauschmitteln Verschiedenes; sie seien abstrakte Rechnungseinheiten oder Rechengeld im Gegensatz zu den körperlichen „Zahlungsmitteln“. Der ganze Prozeß der Geldpreisbildung wird durch diese Annahme unverständlich. Denn es ist klar, daß, wenn man schon Rechengeld und Zahlungs- oder Tauschmittel begrifflich scheidet, das erstere niemals Gegenstand des Austausches sein kann, sondern nur eine gedankliche Vorstellung.“

    Aus dieser Gedanklichen Vorstellung heraus resultieren die Geldmengen (M1, M2 usw.), die als real verfügbares Zahlungsmittel und somit kaufkraftwirksam gesehen werden. Dies ist jedoch nicht der Fall! (Dazu weiter unten.)

    „Der englische Schriftsteller R.G. Hawtrey ist auf Grund dieses falschen Dualismus des Geldbegriffs im ersten Kapitel seines heute viel gelesenen und viel zitierten Werkes „Currency and credit“ zu der Annahme gelangt, es sei „Kredit ohne Geld“ möglich, und man könne das Geld ebenso gut als Repräsentanten des Kredits bezeichnen wie umgekehrt. Es lohnt die Mühe, auf diese Ansicht etwas näher einzugehen, um den Beweis zu liefern, daß damit – wenn wir uns einmal dieses schiefen Bildes bedienen dürfen – die Dinge auf den Kopf gestellt werden.
    Hawtrey will in dem genannten Kapitel dartun, daß bei der heutigen Verfassung der Wirtschaftsgesellschaft das körperliche Geldstück, logisch betrachtet, nichts anderes sei, als ein Ersatzmittel für in Rechengeld ausgedrückte Schuldverhältnisse bzw. Forderungsrechte, welche er, im Einklang mit dem üblichen Sprachgebrauche, „Kredit“ nennt.“

    Schuld und Kredit sind nicht dasselbe! Zwar generiert der Kredit eine Schuld, doch gibt es auch Schulden, die nicht Kredit sind: nämlich die Steuer- oder Abgabenschuld. Diese Schuld ist nirgends verbucht, besteht jedoch, und resultiert nicht aus einem Kredit!
    Die Steuer- oder Abgabenschuld ist gesetzt und in Büchern (Gesetzbüchern) dokumentiert, nicht bebucht. (Sind die frühgeschichtlichen Höhlenzeichnungen die ersten Steuergesetzbücher der Menschheit?)

    „Nimmt man mit ihm zunächst an, daß körperliches Geld überhaupt nicht zirkuliert, ...“

    Alle oekonomische Theorie, die auf Annahmen, statt auf Beobachtung und Erklärung basiert, muß sich zwangsläufig immer weiter vom wirklichen oekonomischen Leben der Menschen entfernen und ist somit keine Wissenschaft mehr, die ihrem Gegenstand (das reale Leben der Menschen!) gerecht werden könnte.

    „... daß also die Preise, wie er glaubt, nicht bezahlt, sondern berechnet werden, so müssen, damit nicht ein Saldo entsteht, welcher in körperlichen Tauschmitteln beglichen werden muß, Einrichtungen bestehen, welche es ermöglichen, die auf sämtliche vereinbarten Preise lautenden Guthaben gegeneinander aufzurechnen. Da nun, vorausgesetzt, daß solche Einrichtungen bestehen, eine Wirtschaftsgesellschaft, in welcher lediglich solche „Kredite“ als Mittel der „Preiszahlung“ funktionieren, durchaus denkbar ist, so zieht Hawtrey daraus den Schluß, daß alle körperlichen Tauschmittel nichts anderes sind, als Ersatz für solche „Kredite“. „Der Kredit“, so sagt er wörtlich, „wird oft als ein Ersatz für das Geld bezeichnet. Es würde ebenso genau sein, zu erklären, daß das Geld ein Ersatz für Kredit ist.“
    Hawtrey setzt mithin das Bestehen von Schuldverhältnissen voraus. Geldschulden aber können nicht entstehen ohne daß Geldpreise sich gebildet haben, und es fragt sich dann, wie können solche Preise in reinem „Rechengeld“ zustande kommen?“

    Hier hat Budge in Auseinandersetzung mit Hawtrey den Schlüssel zur Frage nach dem Ursprung der Preise in der Hand, deren Beantwortung ihn letzten Endes zur Wertlehre geführt hätte. Der Ursprung der Preise zeigt für alle oekonomischen Güter den niedrigsten Preis. Da aller Preis ein Nominal haben muß (alle Preise sind Vergleiche), hätte, bei vollständiger Betrachtung, die Beantwortung dieser Frage den Ursprung aller oekonomischen Werte zeigen können. Doch Budge bleibt just hier, den Schlüssel in der Hand, stehen.

    „Diese Frage stellt sich Hawtrey auch selbst, ja, er geht so weit, anzuerkennen, daß zur Preisbildung ein Tauschwert des Rechengeldes in bestimmter Höhe erforderlich ist.“

    Budge hätte an diesem Punkte zunächst fragen sollen, worin denn der (Tausch)Wert des (Rechen)Geldes besteht.
    So zeigt sich, daß gemeinsame falsche (axiomatische) Grundlagen in der Theoriebildung zwangsläufig zu falschen Ergebnissen führen müssen, so unterschiedlich sie dann auch ausfallen.

    „ Wir stoßen mithin bei ihm wieder auf die unmögliche Vorstellung, daß Rechengeld, ein rein gedankliches Ding, Gegenstand des Austausches sein kann. Statt sich die Frage vorzulegen, welche für das richtige Verständnis des Geldes geradezu grundlegend ist, ob denn ein solches Rechengeld als Austauschgegenstand denkbar ist, macht er einen Gedankensprung, indem er sich und seinen Lesern ohne weiteres die Frage vorlegt, auf welchen Ursachen Änderungen des Tauschwertes dieses angeblichen Rechengeldes beruhen und auf welche Weise es gelingen kann, diesen Tauschwert stabil zu erhalten. Es liegt klar am Tage, daß mit diesem Überspringen der entscheidenden Frage Hawtrey sich eines schweren Denkfehlers schuldig macht. Die Lösung des Rätsels ist die: wenn in einer Wirtschaftsgesellschaft die Geldpreise ausschließlich in „Buchforderungen“ oder „Guthaben“ übertragen und ausgedrückt werden, dann sind – so paradox dies zunächst klingen mag – diese Guthaben nichts anderes als „Geld“ im wahren Sinne des Wortes, als solches selbständiger Gegenstand des Austausches, mit anderen Worten, Tauschgut. Selbstverständlich aber kann es dann unmöglich gleichzeitig Rechengeld im Sinne jenes oben gekennzeichneten Begriffsdualismus sein. Denn gerade in diesem Sinne ist ja das Rechengeld mit dem Tauschmittel alles eher als identisch. Es steht geradezu im Gegensatz zu ihm.“

    Budge übersieht hier den entscheidenden Punkt: Ist Buchgeld kaufkraftwirksam oder nicht? Die Unterscheidung zwischen kaufkraftwirksamen Buchgeld (und nur dieses kann Preise real bezahlen) und nichtkaufkraftwirksamen Buchgeld hätte die Auseinandersetzung mit Hawtrey wesentlich verkürzen und klarer gestalten können.

    „Daraus läßt sich folgern: aus der Existenz von Schulden können Geldpreise nicht erklärt werden. Was Hawtrey Kredit nennt, ist alles andere als eine Geldschuld, denn der Gäubiger, welchem ein solches Guthaben übertragen wird, ist unter den von Hawtrey gemachten Voraussetzungen vollkommen befriedigt, er hat keinerlei Anspruch mehr gegen den Schuldner. Es ist genau, als ob er körperliche Tauschmittel erhalten hätte.“

    Somit ist gezeigt, daß sowohl stoffliche Zahlungsmittel als auch stoffloses Buchgeld Schulden tilgen können. Nicht gezeigt ist der der Schuldentilgung vorausgehende (nicht folgende) Warenverkehr, der in real gezahlten Preisen oekonomisch wirksam wird.

    „Eine Frage bleibt allerdings: wie ist es denkbar, daß solche unkörperliche Guthaben selbständige Tauschobjekte mit eigenem Tauschwert sein können? Darauf ist nur eine Antwort möglich, und sie ist für die ganze Lehre vom Tauschwert des Geldes von der größten Bedeutung: diese Frage kann niemals rein logisch, sondern nur historisch gelöst werden und zwar in dem Sinne, daß völlig stoffloses Geld ebenso wie auch Geld aus wertlosem Stoffe nur auf dem Wege zu „Geld“ hat werden können, daß sein Wert ursprünglich irgendwie auf den Tauschwert eines Gutes aus wertvollem Stoff bezogen (Hervorhebung von Z.), von diesem hergeleitet worden ist; daß dann aber, nachdem es einmal auf diesem Wege einen Tauschwert von bestimmter Höhe erlangt hat, sein Wert sich im Laufe der Entwicklung von demjenigen des wertvollen Gutes losgelöst und seinen selbständigen Lauf genommen hat.“

    Wie bezogen auf was???
    Diese Frage wurde erstmals durch die Debitismus-Theorie beantwortet. Alle Oekonomen davor haben sich um diese Frage mangels Erkenntnis oder Intelligenz herumgemogelt.

    „Es ergibt sich aber daraus: die Geldfunktion läßt sich nicht, wie Hawtrey glaubt, aus dem „Kredit“ in seinem Sinne herleiten. Unsere obige Behauptung, daß Hawtrey mit diesem unmöglichen Versuch die Dinge auf den Kopf stellt, hat ihre Richtigkeit.“

    Obwohl etwas dünn argumentiert, kommt Budge m.E. nach zum Richtigen Ergebnis: Einen Dualismus des Geldes gibt es nicht.

    Nun stellt sich allerdings folgendes Problem:

    Die Meinung vom Dualismus des Geldes ergibt sich aus der Auffassung, Buchgeld (heute Giralgeld genannt) sei dem physischen Bargeld verschieden, weil dessen Beleihung neues Geld schaffe (Fraktional Banking System). Dem ist jedoch nicht so.

    Die Beleihung von Guthaben (täglich fällige Guthaben) über mehrere Stufen (mehrere Banken) stellen nichts anderes als terminlich gestaffelte Forderungen dar, wobei die längerfristige Forderung gegenüber der kürzerfristigen nicht kaufkraftwirksam, und somit oekonomisch bedeutsam, sein kann! Kaufkraftwirksam kann immer nur das terminlich kürzeste Guthaben sein!

    Diese Darstellung steht scheinbar in Widerspruch zu sich selbst, wenn das längstfristige Guthaben tägliche Fälligkeit hat. Gibt eine Bank jedoch Kredite auf Einlagen mit täglicher Fälligkeit heraus, so stellt dies eine (statistisch sehr wohl begründete!) Spekulation auf die Nichtwirksamkeit eben jener täglichen Fälligkeit dar. D.h., die Bank spekuliert darauf, daß die Einlagen mit täglicher Fälligkeit eben nicht VOR Rückzahlung der darauf vergebenen Kredite abgezogen werden.

    D.h. aber auch, daß die Einlagen, auf die Kredite vergeben wurden, eben nicht kaufkraftwirksam sein können (auch nicht im Kauf umgebucht werden können).

    Woraus folgt: Geld kann nur Geld sein, ob physisch als Bargeld oder stofflos als Buchgeld, wenn es kaufkraftwirksam ist! Gebuchte Guthaben, die nicht kaufkraftwirksam sind oder sein können, sind kein Geld, da oekonomisch nicht wirksam, weil damit keine Preise gezahlt werden (können).


    Gruß in die Runde, Zandow (sich jetzt gleich "Rom" im Fernseher anschauend)


    gesamter Thread:

  • Zandows Schmökerstunde (1); heute: S. Budge zum Dualismus des Geldes (bes. @Jochen) - Zandow, 01.02.2009, 00:13

Es gibt keinen Planeten B, aber einen Plan B: die Finca Bayano Preisvergleich Gold & Silber

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