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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Na, dann befriedigen wir mal die Neugier

    verfasst von helmut-1 E-Mail, Siebenbürgen, 30.11.2019, 18:34

    Nach intensivem herumgoogeln ist meine Frau (sie tut sich da als Rumänin leichter) nur bei der Seite von Digi24 fündig geworden.
    Der Schönheitsfehler dabei: Diese Info stammt vom Februar 2018. Ich gehe aber davon aus, dass sich da nichts geändert hat, sonst würde es Berichte mit neuerem Datum geben.

    http://m.ziare.com/invazie-imigranti/mai-vrea-sa-dea-mai-multi-bani-refugiatilor-din-tara-inclusiv-bani-de-chirie-1500263

    Die Übersetzung des Textes:

    Das Innenministerium will Flüchtlingen im Land mehr Geld geben, einschließlich Mietgeld

    Das Innenministerium arbeitet an einem Gesetzesentwurf, der es Flüchtlingen in Rumänien ermöglicht, für einen längeren Zeitraum Geld zu erhalten, einschließlich eine anteilige Summe, die für die Miete benötigt wird.

    In Rumänien haben im vergangenen Jahr mehr als 5.000 Menschen Asyl beantragt, von denen über 2.000 angenommen wurden. Somit sind die Übernachtungsplätze für Flüchtlinge voll.

    Um Abhilfe zu schaffen, will der rumänische Staat 50% der Miete der Flüchtlinge für einen Zeitraum von einem Jahr zahlen, nicht für 6 Monate, wie es bis jetzt ist.

    Laut Digi24 wird der monatliche Betrag, den Flüchtlinge derzeit erhalten, das sind 540 Lei (= 115 €), nicht vom Gesetzesentwurf betroffen sein, aber sie können den Anspruch auf das Geld verlieren, wenn sie nicht an den vom Staat bereitgestellten Integrationsprogrammen teilnehmen.

    Sobald Migranten den Flüchtlingsstatus erhalten, müssen sie laut Gesetz einen bescheidenen Betrag für die Miete im Asylantenheim zahlen. Die Flüchtlinge beklagen jedoch, dass das Geld nicht ausreicht, da Rumänien eines der Länder ist, die den Flüchtlingen in Europa am wenigsten finanzielle Hilfe leisten.

    Im Gegensatz zu uns bieten die Deutschen Flüchtlingen zwei bis drei Jahre lang 400 Euro im Monat an und zahlen Miete und Unterhalt. In den Niederlanden erhalten Flüchtlinge rund 1.500 Euro, in Schweden rund 950 Euro, in Norwegen zwischen 1.300 und 1.600 Euro und in Dänemark 1.600 Euro.

    Die meisten Einwanderer, die nach Rumänien kommen, stammen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan, den vom Krieg betroffenen Ländern.


    Reicht das als Info oder soll ich noch weiter suchen?

    

    gesamter Thread:

  • Im Balkan braut sich was zusammen - Falkenauge, 29.11.2019, 14:30

Wandere aus, solange es noch geht.


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