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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Fakten spielen keine Rolle

    verfasst von Sligo, 07.11.2019, 17:20

    > Die Mainstreammedien haben die Manipulation als Wahrheit berichtet,
    > natürlich auch Tagesschau etc. - Diese Bewusstseins-Verbrecher.

    Hallo zusammen,

    Hier ein Beispiel aus Kanada.

    "Niemand ist der Behauptung, dass der Klimawandel Polarbären gefährde, wohl jemals stärker entgegengetreten als die Zoologin Susan Crockford. Dafür hat sie jetzt womöglich mit ihrem Arbeitsplatz bezahlt.

    Nach 15-jähriger Tätigkeit als außerordentliche Assistenzprofessorin hat die Universität Victoria, British Columbia, im Mai ihren Antrag auf Verlängerung des Beschäftigungsverhältnisses ohne Angabe von Gründen abgelehnt, so Frau Crockford, obwohl sie als Rednerin und Autorin wegen ihrer in der Fachwelt häufig zitierten Forschungen zu Eisbären sowie der Domestizierung von Hunden über eine hohe Reputation verfügt.

    Frau Crockford wirft den Verantwortlichen der kanadischen Universität vor, sich dem »Druck von außen« zu beugen, nachdem ihre Untersuchungen gezeigt hätten, dass die Eisbärpopulation nicht nur stabil sei, sondern sogar wachse, und nicht etwa als Folge der schrumpfenden arktischen Meeresfläche abnehme, was im Widerspruch zu den Behauptungen der Klimawandel-Bewegung steht.

    Ihre Entlassung, die sie in einem Beitrag ihres Polarbär-Blogs publik machte, hat Besorgnis über die Folgen für die akademische Freiheit durch das Aufkommen einer »Löschkultur« für solche Professoren und Wissenschaftler verstärkt, die Prognosen zu den Folgen der Klimakatastrophe in Frage stellen.

    »Als es darauf ankam, hat mich die Universität Victoria lieber fallen gelassen als für meine akademische Freiheit einzutreten«, sagte Susan Crockford, die 2004 ihren Doktor in interdisziplinären Studien, Spezialgebiete Biologie und Anthropologie, erwarb.

    Frau Crockford führte zahlreiche Beispiele an, wie die Universität ihre Interviews und Arbeiten in den vergangenen Jahren gefördert hat.

    Dazu rechnet sie sowohl ihre Teilnahme an einer »Nature«-Dokumentation des Senders PBS im Jahre 2007, die sich mit der Domestizierung und Entwicklung von Hunden beschäftigte, als auch ihre Vorträge an Schulen bis zur zwölften Jahrgangsstufe und vor Erwachsenengruppen, die zehn Jahre lang durch das Referentenbüro der Universität Victoria vermittelt wurden.

    Das unterstützende Klima wandelte sich vor zwei Jahren. Im Mai 2017 wurden ihre Vorträge aus dem Programm genommen, nachdem das Referentenbüro Beschwerden wegen ihrer »Unausgewogenheit« erhalten hatte, was »wie ich glaube, die Bereitschaft zur Unterstützung untergrub, die ich von meinen Kollegen in der Abteilung erwarten musste«.

    »Der Vorfall machte deutlich, dass die Verwaltung nicht die Absicht hatte, meine akademische Freiheit gegen externe Beschwerden zu verteidigen«, erklärte Frau Crockford in einer E-Mail an die Washington Times.

    Michele Parkin, assoziierte Vizepräsidentin der Universität Victoria, widersprach in einem Brief der Darstellung, Crockford sei entlassen worden, weil sie »Schulkindern gegenüber politisch inkorrekte Aussagen über Eisbären gemacht hatte«. Sie nahm damit Bezug auf eine aktuelle Schlagzeile in der Zeitung »National Post of Toronto«.

    »Es gibt keinen Beleg für die Annahme, Dr. Crockfords Berufung als Assistenzprofesssorin sei deshalb nicht erneuert worden, weil sie ›Schulkindern politisch inkorrekte Fakten über Eisbären vermittelt habe‹«, sagte Frau Parkin. »Die Universität Victoria unterstützt die akademische Freiheit und die freie Debatte über wissenschaftliche Themen in Wort und Tat.«

    Diese Erklärung ist nicht geeignet, den Verdacht zu entkräften, dass Frau Crockfords Entlassung nicht doch mit ihrer Eisbärenforschung zusammenhängt, mit der sie praktisch im Alleingang die Strategie der Klimaschutzbewegung zerlegte, Eisbären als kultige Opfer der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung darzustellen.

    Zu ihren Büchern zählt das im Februar veröffentlichte Werk The Polar Bear Catastrophe That Never Happened, in dem sie die These vertritt, dass die Bären nicht bedroht sind.

    Sie verweist darauf, dass die Weltnaturschutzunion in ihrer Roten Liste bedrohter Arten von 2015 die Zahl der Eisbären mit 22.000 bis 31.000 angibt, was im Widerspruch zur weit verbreiteten Annahme steht, dass die Population auf wenige Tausend geschrumpft sei.

    »Löschkultur« und akademische Freiheit

    Marc Morano, Autor von The Politically Incorrect Guide to Climate Change, sagte, Erfahrungen wie die von Frau Crockford seien »in der Klimadebatte allzu normal geworden«.

    Er führte Beispiele prominenter Wissenschaftler an, die sich erst nach ihrer Pensionierung als Klimaskeptiker zu erkennen gegeben haben.

    »Ein Professor nach dem anderen wurde gemobbt, zum Schweigen gebracht, zensiert oder gefeuert, weil sie sich gegen die gängige These vom menschengemachten Klimawandel ausgesprochen hatten«, so Herr Morano.

    »Die Botschaft an jeden Klimadissidenten in der akademischen Welt ist noch einmal verstärkt worden: Behalte Deine Bedenken für Dich oder riskiere die Gefährdung Deiner Karriere.«


    Cornelis van Kooten, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Victoria, warnte vor den Gefahren für die Meinungsfreiheit auf dem Campus. »Ich denke, dass die Klimawandelbewegung der akademischen Freiheit extrem geschadet hat«, sagte er, und sie stehe damit nicht allein.

    »Sagen wir es so: Religion, Rasse, Evolution, Geschlecht, indigene Völker, Atomkraft, Eisbären, Entwaldung. … Alle Ansichten zu diesen Themen, die sich nicht in den ›Konsens‹ einfügen, sind tabu«, schrieb van Kooten in einer E-Mail.

    »Bedenken Sie das Ausmaß, in dem die Meinungsfreiheit an den Universitäten in großen Teilen des Westens im Namen der politischen Korrektheit eingeschränkt wurde. «

    In ihrem Schreiben hob Frau Perkin von der Universität Victoria hervor, dass außerordentliche Professoren nicht bezahlt werden, was bedeute, dass »Dr. Susan Crockford’s Arbeit auch ohne diese Ernennung fortgesetzt werden kann«. Frau Crockford erklärte dagegen, dass der Verlust der Universitätsstelle ihre Möglichkeit einschränke, Forschungsmittel einzuwerben....


    https://kopp-report.de/eisbaeren-geht-es-trotz-des-klimawandels-gut-universitaet-serviert-professorin-ab/

    https://polarbearscience.com/2019/10/16/uvic-bows-to-outside-pressure-and-rescinds-my-adjunct-professor-status/

    News fuer Klimafans

    https://www.focus.de/wissen/klima/fruehwarnsystem-schlaegt-an-2020-wird-ein-el-nino-jahr-und-das-sind-die-folgen_id_11309101.html

    S.

    

    gesamter Thread:

  • Neueste Lüge: 11.000 Wissenschaftler rufen Klima-Notstand aus - Falkenauge, 06.11.2019, 17:50

Wandere aus, solange es noch geht.


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