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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Widerspruch in einem wesentlichen Punkt, Diogenes

    verfasst von aman13, 08.09.2019, 09:35

    So sehr
    es über die grosse Linie der Neugestaltung der Machtzentren keinen Zweifel geben kann, so sehr muss ich in Sache des Separatismus einen anderen Ton anschlagen.
    Europa hat es unter diesem Namen ja nie gemeinsam gegeben, ASia schon ( weil es genug Menschen hab, die sich als Asen bezeichnen )
    Die Kraft und Stärke Europas war immer die Individualität und diese geht nun mal in grossen Strukturen unter.
    Die Rückbesinnung auf Gott, Vaterland, Sippe, Stamm und Familie kann der Mensch nur in überschaubaren Einheiten.
    Ohne diese Phase finden wir den Weg nicht.
    Und auch der Islam und der Schwarze ( satanische ) Adel dürfen kurzzeitig ihre positive Rolle spielen.
    Der Islam erinnert die Männer und Weiber, dass Geschkechtsrollen nicht beliebig sind ( dafür brauchen wir keinen Islam auf Dauer aber Clash und Schocktherapie schon ), der Islam heilt die Krankheit Feminismus etc.
    Der Schwarze Adel ( auch wenn er sein eigenes Süppchen kocht ) erhebt nur juristisch übrigens zurecht den Anspruch auf das Eigentum. Es erinnert uns , dass wir in Mitteleuropa echte Staaten brauchen um keine Staatssimulationen wie die BRD, dann besitzt das Volk den Grund und Boden auch ohne Sozialismus.
    Die Menschen in S müssen raus aus dem Sklavenstatus des "Personals" welcher niedriger ist als der von Personen ...sondern sie müssen Bismarck folgen und in den Menschenstatus überführt werden mit Recht auf Waffenbesitz und (ja) Wahlrecht !
    Dieses kann nur direkt sein.
    Keine repräsentativen Demokratien mehr.
    Dann sehen wir , dass dies nur in überschaubaren Staaten wie die Schweiz möglich ist und diese können dann ihre gemeinsamen militärischen Bünde bilden.
    Anders finden wir nicht zur Freiheit.



    > Ceterum Censeo
    >
    > "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch." (Friedrich
    > Hölderlin)
    >

    > Die neue Weltordnung der drei Großmächte USA, Russland und China kann
    > nicht durch ein Reförmchen hier und da eintreten, wie uns die
    > transatlantischen Lügenmedien jeden Tag einzureden versuchen. Wir sind
    > daher ganz im Gegenteil Zeugen eines bisher nicht gekannten globalen
    > Umbruchprozesses, der tatsächlich radikal ist, also die Axt an die Wurzel
    > des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse und somit unseres bisherigen
    > Wertesystems legt. Alles wird sich verändern. Diesmal bestimmen jedoch
    > nicht mehr die weströmischen Machtzentren, wo es global künftig lang
    > geht.
    >
    > Der Imperialismus West-ROMs, also der des sogenannten "Christlichen
    > Abendlandes", findet daher sein verdientes Ende durch den Zerfall des
    > jesuitisch kabbalistischen "Lands of the Free" und den unaufhaltsamen
    > Aufstieg Ost-ROMs sowie des Reiches der Mitte. Somit zerbröselt nun also
    > auch die in den letzten Jahrhunderten akkumulierte Weltmacht des Schwarzen
    > Adels, des Vatikans, seiner Jesuiten und Malteser und nicht zuletzt seiner
    > Hochfinanz. Das "Ende der Geschichte", welches uns die letzte große
    > Jahrmarkts-Ideologie ihrer falschen Propheten einreden wollte, erweist sich
    > lediglich als das Ende dieser nun allerletzten Akkumulation. Die Folge
    > davon besiegelt lediglich das Ende ihrer Macht.
    >
    > Und das ist gut so! Denn genau deshalb wird es diesmal nicht durch den
    > Zusammenbruch des Finanzsystems zu einem neuen Weltkrieg kommen. Dass so
    > eine Generalrevision dennoch nicht ohne Unruhen, ohne herbe Konflikte
    > einhergeht, weil gerade noch extrem Mächtige nur schwer den Verlust ihrer
    > Macht ertragen können und alles versuchen werden, ihren Untergang
    > aufzuhalten, sollte jedem halbwegs psychologisch geschulten Menschen mit
    > der Fähigkeit zur Selbstreflexion klar sein.
    >
    > Doch während die vom Westen unterdrückten Völker beinahe kaum noch
    > etwas zu verlieren haben außer ihre nackte Existenz und ihre Identität,
    > nun jedoch endlich hoffen dürfen, ihre Souveränität wieder zu gewinnen
    > und der Armutsfalle zu entrinnen, müssen sich die Ultra-Reichen natürlich
    > von allem trennen, was ihnen ganz besonders lieb und teuer ist. Mit ihrem
    > zusammengeraubten Kapital verlieren sie ihre scheinbar unüberwindliche
    > aristokratische wie klerikale Macht. Als die Ultra-Mächtigen stürzen sie
    > aus höchster Höhe in den Abgrund. Denn da sind sich Trumps Washington,
    > Putins Moskau und Xi Jinpings Peking einig: Dieses Tausendjährige Reich
    > der Hölle, das alte Weströmische Reich, das inzwischen schon auf die
    > Brüssler EU zurecht geschrumpft ist und mit dem Brexit weiter schrumpft,
    > muss zerstört werden, damit die Völker leben können. Nur so hat die Welt
    > eine wirkliche Chance auf einen nachhaltigen Weltfrieden.
    >
    >
    > Der Untergang des Abendlandes
    >
    > Der Einfluss, der den satanischen Transatlantikern tatsächlich noch
    > geblieben ist, beschränkt sich angesichts des enormen Verlustes an
    > parasitären Überlebens-Ressourcen zunehmend auf immer ungeniertere
    > Rechtsbrüche. Durch das von ihnen völlig korrumpierte Justizwesen ist
    > dies auch nicht allzu schwierig für sie. Deshalb konnte auch ein Trump mit
    > der Machtübernahme im Weißen Haus nicht gleich mit seinen Reformen
    > loslegen. Erst musste er eine Mehrheit in den Richterkollegien bei den
    > Obersten Gerichtshöfen der Staaten und des Bundes durchsetzen, was nur
    > durch entweder alters -oder turnusbedingtem Wechsel der Richter auf
    > demokratischem Wege ausreichend zu bewerkstelligen war. Denn schließlich
    > hat auch ein Donald Trump keine diktatorische Machtfülle.
    >
    > Selbst wenn nach dem Ende der Merkelei in der BRD z.B. ein Herr Höcke als
    > Kanzler in Regierungsverantwortung käme, wäre er als Verteidiger des
    > Rechtsstaates wenigstens die erste halbe Legislaturperiode lang genauso
    > blockiert und wie Trump wohl damit beschäftigt, mit seinem Justizminister
    > dafür zu sorgen, dass die Judicative bis hin zum wenigstens in Teilen
    > inzwischen völlig erzkorrupten Bundesverfassungsgericht dem
    > transatlantischen und nationalfeindlichen Parteienkartell ausschließlich
    > über ein rechtsstaatliches Ausscheiden von Richtern entrissen wird. Denn
    > wie er auch in seiner Kyffhäuserrede von 2019 in Bezug auf die
    > korrumpierten AfD-Schiedsgerichte betont hat, ist es für den Erhalt der
    > Demokratie unabdingbar, den Respekt vor den demokratischen Institutionen zu
    > bewahren, will man sie nicht ruinieren und somit in die Falle derer laufen,
    > die sie abschaffen wollen.
    >
    > Auch die Druckerpresse in der Hand der Transatlantiker, die hier nichts
    > weiter als noch mehr Fiatmoney und dort nichts anderes als noch mehr
    > Lügen, Hass und Hetze drucken kann, wird erst dann aufhören können,
    > damit fortzufahren, wenn eine - sagen wir mal - nationalpatriotische
    > Executive genug Einfluss auf die Wiedererrichtung einer demokratisch
    > funktionierenden Judicative bekommt; dahingehend dass sie sie aus den
    > Zwängen eines nicht legitimierten Europäischen Gerichtshofs befreien und
    > die Richtern so wieder auf eine strenge Gewaltenteilung verpflichten kann,
    > welche es überhaupt erst gewährleistet, nach den eigenen
    > rechtsstaatlichen Kriterien der deutschen Nation, wie sie im GG verbrieft
    > sind, Recht zu sprechen. D.h., die gesetzgebende Kraft, das Volk, muss die
    > Ausführung der Gesetze durch die Regierung wie die Überwachung derselben
    > durch die Gerichte wieder in nationalstaatliche Hände legen und der
    > Europäische Gerichtshof als Teil der transatlantischen Verschwörung gegen
    > Deutschland in seiner jetzigen Form abgeschafft werden.
    >
    > Das gegenwärtige BRD-Steuerungssystem der vier Gewalten, also der
    > Executive, Legislative, Judicative und der öffentlich rechtlichen Medien
    > kann aber dennoch schon jetzt keinerlei Produktivität mehr erzeugen, keine
    > nachhaltigen Werte mehr erschaffen lassen und sich aneignen und so seine
    > Anhänger wie Verführte nicht länger üppig ernähren. Es kann sie aber
    > auch deshalb nicht länger durch Bestechung und Erpressung "überzeugen",
    > da mit der Ressourcenkrise die Sinnkrise bzw. Glaubenskrise als
    > Allmachtskrise allen Lügens und Betrügens notwendig einher gehen muss.
    >
    > Das Transatlantische Imperium hat den entscheidenden Kampf, also den um
    > seine Machtlegitimation vor den Völkern der Welt, bereits verloren. Es ist
    > nun dabei, die Legitimation gegenüber der eigenen, in den blanken
    > Fanatismus hinein hypnotisierten Anhängerschaft zu verlieren und ist somit
    > imgrunde schon so gut wie untergegangen. Seine übrig gebliebenen Halbtoten
    > versuchen zwar, mit allen Mitteln die ihnen noch verbliebenen Pfründe zu
    > sichern und wo immer es geht, bereits eingetretene Verluste wieder
    > rückgängig zu machen; doch nichts kann diese westlichen "Eliten", diese
    > Zombies aus Hochadel, Klerus und Großbankstertum mehr retten, welche die
    > westliche Welt seit Jahrhunderten beherrschten. Auch nicht ihre Heilige
    > Greta, die Antifa oder paramilitärische Geheimdiensttruppen. Ihre "guten
    > alten Zeiten" sind vorbei! Sie kommen auch nicht wieder.
    >
    > Das Raubsystem des neokonservativen Globalismus und jesuitischen
    > Kosmopolitismus bricht mit seinem kabbalistischen Finanzfeudalismus, der
    > mit dem Abschluss der Akkumulation des Kapitals zyklisch an sein
    > mathematisch bedingtes Ende gelangt ist, unweigerlich zusammen. Jetzt
    > könnte es, wie früher schon, nur noch durch einen weiteren Weltkrieg -
    > und sei es ein Weltbürgerkrieg - gerettet werden, der das Fiatfinanzsystem
    > noch mal auf Null stellt.
    >
    > Doch alle Zeitfenster hierzu sind längst von Putin und Xi geschlossen
    > worden. Was ihnen also bleibt, sind Hybridkriege wie der mittels
    > Massenmigration, Islamisierung und Klimahysterie, der gerade auch von der
    > jüdisch-christlich-feministisch-grünkommunistischen BRD-Regierung und
    > ihren Kartellparteien gegen die verhaßten Deutschen geführt wird. Denn
    > das deutsche Staatsvolk soll nicht mehr in der Lage sein, seinen
    > hochentwickelten Rechtsstaat im Zentrum Europas zu erhalten und sich
    > womöglich mit dem russischen Volk friedlich zu verständigen. Es soll
    > wieder in dieselbe Barbarei versinken, wie im Dritten Reich. Nur diesmal
    > gleich mit allen anderen europäischen Völkern zusammen, die ROM in
    > Brüssel zum Vierten zwangsvereinigt hat.
    >
    > Die USA vor dem inneren Zusammenfall
    >
    > Russland ist zu einer unüberwindlichen militärischen Weltmacht
    > aufgestiegen. China zur wirtschaftlichen Führungsmacht auf dem Globus.
    > Zusammen verteidigen sie bereits weitgehend die große Weltinsel Eurasien,
    > auch wenn sie den mittel -und westeuropäischen sowie arabischen Teil noch
    > nicht völlig unter Kontrolle haben. Doch der ehemalige Hegemon USA zieht
    > sich unter Trump - zum verzweifelten Ärger der transatlantischen
    > Ex-Großmächte Frankreich und Großbritannien, die sich ohne die
    > Amerikaner nirgends mehr halten können - mehr und mehr aus diesem Weltteil
    > zurück. Der Not gehorchend, nicht dem eigenen Triebe. Das Land der
    > unbegrenzten Möglichkeiten kann seine weltumspannende Finanz -und
    > Militärmacht nicht mehr behaupten und den inneren Verfall seines
    > Staatenbundes nur noch mit größter Not verhindern.
    >
    > Seine Bundesstaaten sind imgrunde längst so pleite wie seine gigantische
    > Kriegsmaschinerie, die ihren Schrott über die ganze Welt verteilt hat und
    > weiter Unsummen aufbringen muss, damit er nicht völlig zerbröselt. Deren
    > Soldaten, die sich über den ganzen Globus verteilen, sind nur noch
    > frustriert, wollen nachhause, aber können im "Land of the Free", das
    > längst so frei war, auf den Stand eines Drittweltstaates herabzusinken,
    > kaum durchgefüttert -, geschweige mit Medizin oder gar Arbeit versorgt
    > werden. Also vegetieren sie weiter auf ihren verrottenden
    > Militärstützpunkten in den verbliebenen Vasallenstaaten vor sich hin, in
    > der Hoffnung, das Trump sie endlich heimholt.
    >
    > Denn lange werden auch die verbliebenen Quasikolonien sie nicht mehr
    > durchfüttern wollen. Nicht mal die russophoben Polen, die zwar nicht genug
    > amerikanische Truppen im Land haben -aber kaum hoffen können, sie über
    > weitere phantastische Entschädigungsforderungen von den blöden Deutschen
    > durchfüttern zu lassen. Auch wenn der offen linksfaschistische
    > Bundespräsidentenamtbeschädiger der SPD dort weiterhin zum Schaden der
    > eigenen Nation die deutsche Alleinschuld an den beiden Weltkriegen
    > West-Roms beschwört; -die Zeiten unverhohlener moralischer
    > Kollektivschulderpressung aller deutscher Nachkriegsgenerationen sind mit
    > dem Abgang der imperialen Briten und Franzosen von der globalen Weltbühne
    > vorbei!
    >
    > Und wie geht es den Familien der US-Soldaten daheim? Die "zivilen"
    > Bewohner der Vereinigten Staaten bis hin zum gehobenen Mittelstand verarmen
    > zu einem immer größer werdenden Teil brutalst; leben Dank der
    > Bankkonzerne der FED und deren betrügerische Kredit -und
    > Immobilienspekulationen trotz mehrerer Billigjobs massenhaft wie Fahrendes
    > Volk in Wohnwagensiedlungen, oder noch schlimmer, auf der Straße, in
    > Zelten und Pappkartons, fallen der Kriminalität und Drogensucht zum Opfer.
    > DAS hat ihnen der ganze "Krieg gegen den Terror" eingebracht! Nun verstehen
    > sie wohl erst wirklich, was "Land der unbegrenzten Möglichkeiten"
    > tatsächlich auch bedeuten kann.
    >
    > Sie werden durch die linken "Demokraten", meist
    > britisch-vatikanisch-israelische Agenten, die seit dem Ende des 2.
    > Weltkrieges den Linksfaschismus der transatlantischen Banken -Konzern
    > -Wissenschafts -und Medieneliten betreiben, nun auch noch über die perfide
    > Gehirnwäsche der "Political Correctness" in Rassen -und
    > Bürgerscharmützel verwickelt, die sich angesichts der allgemeinen und
    > legalen Bewaffnung amerikanischer Zivilisten und der weiter anhaltenden
    > Flutung mit nicht integrierbaren südamerikanischen, orientalischen und
    > afrikanischen Migranten noch zu einem veritablen Bürgerkrieg ausweiten
    > können.
    >
    > Genauso, wie in der Brüssler Jesuiten-EU, der solch eine Entwicklung auch
    > noch bevorstehen dürfte, falls die in ihr zwangsvereinten Nationalstaaten
    > nicht noch rechtzeitig die Notbremse ziehen und den Brüssler Zentralismus
    > der jesuitisch-maltesischen Beharrungskräfte des Vatikans konsequent
    > beseitigen.
    >
    > Das Ziel Trumps und der vatikanisch-jesuitischen Reformkräfte hinter ihm,
    > die zumindest verstanden haben, dass sie das linksfaschistische Projekt zur
    > Eroberung der Weltherrschaft angesichts des Zerfalls von USA, UNO und EU
    > und des Aufstieges Russlands und Chinas wenigstens solange auf Eis legen
    > sollten, bis sie die KP der Chinesen überredet haben, doch noch
    > mitzumachen, sehen nun zu, dass sie die USA und ein bischen von
    > Lateinamerika rechtsfaschistisch für sich retten; was schwer genug sein
    > wird, wie sich in Venezuela zeigte, wo auch bereits Russen und Chinesen die
    > Venezulaner vor dem US-Hegemon schützen und somit im Vorhof der USA
    > inzwischen ihre Ansagen machen. Und nicht nur die, sondern - horribile
    > dictu - auch noch die Revolutionsgarden der iranischen Mullahs. Da hilft
    > dann in Rom auch kein Jesuitengeneral Arturo Sosa aus Venezuela mehr.
    >
    > Trump und seine Reformjesuiten haben erkannt, dass sie sich aus dem
    > globalistischen Geschäft weltweit zurückzuziehen müssen, wollen sie
    > wenigstens den nordamerikanischen Staatenbund als mächtigen Nationalstaat
    > und dritte Weltgroßmacht neben China und Russland für sich zusammen
    > halten. Denn nur dann kann der Vatikan politische Weltmacht bleiben. Nur
    > dann können die Jesuiten wenigstens hoffen, das ihnen angesichts der
    > Sympathien, die den beiden eurasischen Großmächten von den bedrohten
    > Völkern Eurasiens, Südamerikas und Afrikas entgegengebracht werden, auch
    > die Kontrolle über ihre Brüssler Kalergi-EU geopolitisch nicht völlig
    > entgleitet.
    >
    > Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Das ist ein langwieriger
    > Prozess des Machtverzichts, des Entflechtens aus den finanziellen,
    > wirtschaftlichen und militärischen Zusammenhängen mit den ehemaligen
    > Vasallenstaaten, dessen Zeugen wir gerade sind. Doch der kann nur durch
    > Verständigung mit Russen und Chinesen gelingen. Ob die da aber so
    > mitspielen, wie die USA sich das wünschen? Sicher höchstens nur dann,
    > wenn die USA bereits sind, zur eigenen Nationalstaatsdoktrin zurück zu
    > kehren und auf dieser Ebene mit ihnen verhandeln, statt sie weiter als
    > Welthegemon dominieren, betrügen und ausnehmen zu wollen.
    >
    > Der Weströmische Imperialismus mündet im westeuropäischen
    > Bürgerkrieg
    >
    > Zu diesen Vasallen aber zählen auch zwei ehemalige imperiale
    > Großmächte, die einmal Weltmächte waren, dann Supermächte des
    > Transatlantischen Imperiums und in dieser Eigenschaft den US-Koloss als
    > Weltpolizisten mit Hilfe des Vatikans wesentlich mit lenkten; inzwischen
    > aber in Eurasien, Afrika, Nord -und Südamerika -ja sogar innerhalb der EU
    > massiv daran gehindert werden, weiter hegemonielle Großmächte zu bleiben:
    > Frankreich und Großbritannien.
    >
    > Noch teilen sich drei Weltgroßmächte den Globus in neue Einflussphären
    > auf; also die USA, Russland und China. Doch ob die USA globale Großmacht
    > bleiben können, hängt davon ab, ob es ihnen gelingt, Großbritannien,
    > Frankreich und die Brüssler EU als verbliebene Hegemone und neue
    > kapitalistische Konkurrenz massiv zu schwächen, dennoch jede weitere
    > eigene Hegemonie einzustellen und ihre eigenen multikulturellen
    > Bevölkerungen tatsächlich zu einer einheitlichen amerikanischen Nation
    > zusammen zu schweißen; was sich allerdings als Versuch der Quadratur des
    > Kreises erweisen könnte.
    >
    > Daher ist die Befürchtung vieler US-Amerikaner, dass die USA - die ja
    > historisch nichts anderes sind, als ein geopolitisches Steuerungs-Projekt
    > des Schwarzen Adels, des Vatikans, der Jesuiten, Malteser, Zionisten und
    > ihrer Freimaurer zum Zweck der Erringung der Weltherrschaft - eines nicht
    > allzu fernen Tages in chinesische, mexikanische, russische,
    > afroamerikanische, indianische und angloeuropäische Einflusssphären
    > auseinanderfallen könnten, nicht völlig aus der Luft gegriffen.
    > Ähnliches könnte mit den Ex-Kolonien der Briten und Franzosen, den
    > Commonwealthstaaten Kanada und Australien geschehen.
    >
    > Notfalls muss Trump also, um zu retten, was noch zu retten ist, dem
    > Linksfaschismus der neoliberalen Globalisten den Zwang eines neuen
    > Rechtsfaschismus in den USA entgegensetzen, will er die Vereinigten Staaten
    > als Garanten einer amerikanischen Nation zusammenhalten, also gegen die
    > linksextremen Angriffe der transatlantischen Imperialisten verteidigen;
    > -initiiert vor allem von transatlantischen Einflussagenten der
    > Beharrungskräfte des Vatikans, der Briten, Franzosen und Israelis.
    > Diktatur gegen Diktatur heißt wohl das künftige Spiel in Trumps kommender
    > zweiter Amtszeit, dass sich imgrunde bereits seit der Wahl dieses skurrilen
    > Präsidenten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an Bewaffnung
    > abspielt.
    >
    > Erste Voraussetzung für seinen Sieg wäre also die erfolgreiche
    > Bekämpfung der überstaatlichen Globalisten, die sich Neokons oder
    > Evangelikale nennen aber gestandene Trotzkisten und Satanisten sind, welche
    > extrem viel zu verlieren haben. Sie stehen aber mit dem Rücken zur Wand
    > und werden daher jede Gelegenheit nutzen, um den sie rettenden Weltbrand
    > zumindest noch als "Kampf der Kulturen", als "Zusammenprall der
    > Zivilisationen" zu entfachen; -mit Hilfe der satanischen Amtskirchen und
    > deren Massenschleppereien, Islamismus, Elyseé und Downingstreet.
    >
    > Doch zumindest für Großbritanniens Transatlantiker stehen die Chancen
    > hierfür inzwischen ziemlich schlecht, weil nun Boris Johnson
    > Premierminister geworden ist. Dennoch: Auch seine Regierungszeit wird von
    > schwersten Unruhen auf den britischen Inseln geprägt sein, die dazu
    > führen werden, dass das Vereinigte Königreich auseinanderfällt und sich
    > das dann übrig gebliebene England eng an Trumps neuen amerikanischen
    > Nationalstaat anschließt.
    >
    > Der weiße, blonde Struwelpeter-Populist ist nicht nur Trumps Mann in
    > London sondern wird auch zusammen mit ihm Frankreich geopolitisch
    > regelrecht unterbuttern; schon, um es daran zu hindern, nach dem Brexit die
    > zusammenbrechende Brüssler EU und mit ihr die BRD zu dominieren und somit
    > weiter den alten Hegemon zu spielen.
    >
    > Auf diese Weise soll Macron natürlich auch von Putin ferngehalten werden,
    > der ihn aber ebenso unterbuttern wird, weil er sich gerade anschickt, die
    > europäische Landzunge des eurasischen Großkontinentes militärisch unter
    > seine Kontrolle zu stellen; was ihm, wie ich bereits in einem früheren
    > Text erläuterte, überhaupt erst durch die Aufkündigung des INF-Vertrages
    > von Trump ermöglicht wurde. Denn die war Voraussetzung, um die kleine
    > Atommacht Frankreich zwischen den beiden Atomgroßmächten zu
    > neutralisieren.
    >
    > Mögen auch die Interessen der Trump-USA und Russlands noch so verschieden
    > sein: In punkto Schwächung Frankreichs und der Brüssler Globalisten-EU,
    > die sie gemeinsam zurückbauen müssen, sind sie sich einig und werden sie
    > - wie Frankreich auch - als geopolitischen Mitbewerber folglich vollkommen
    > ausschalten; unterstütz natürlich vom Dritten im Bunde: China.
    >
    > Putins eurasische Pläne mit Europa zu durchkreuzen, kann Frankreichs EU
    > also auch nicht mehr gelingen, wie ich weiter unten gleich aufzeigen werde.
    > Auch nicht der Versuch, die britisch-transatlantische Agentenpuppe Merkel
    > angesichts der Zumutungen, die der Elyseé der deutschen Wirtschaft
    > inzwischen abverlangt, weiter gegen Putin in Stellung zu halten. Denn die
    > ist nur noch eine lahme Brexit-Ente, hat große Teile der eigenen Partei
    > und des gesamten Sicherheitapparates inzwischen gegen sich und wird sich
    > als zitterndes Elend kaum bis Ende des Jahres an der Macht halten. Mit
    > ihrem Abgang in allen Unehren dürfte dann auch der von Macron nicht mehr
    > lange auf sich warten lassen.
    >
    > Le Pen steht bereits in den Startlöchern für den Frexit und die neue
    > Achse Paris-Berlin-Moskau. Die Gelbwesten - allezeit wohl beobachtet von
    > den Russen - haben sich zwar in den letzten Wochen beinahe schleichend
    > zurückgezogen, doch die unbändige Wut der Franzosen und Zuwanderer - aber
    > auch die der von Macron schwer gebeutelten Sicherheitskreise, welche
    > längst nicht mehr in ihrer Gänze loyal zu ihrem Präsidenten stehen -
    > kann angesichts der schweren innen -wie außenpolitischen Krisen
    > Frankreichs den bevorstehenden Bürgerkrieg nicht mehr aufhalten.
    >
    > Die antagonistischen Widersprüche zwischen Volk und Regierung, Zuwanderer
    > und Regierung sowie Volk und Zuwanderer lassen sich nur noch mit Gewalt
    > aufheben, solange die Jesuiten -Malteser -und Rothschildmarionette am Ruder
    > ist, welche angesichts der längst eingetretenen Staatspleite alle zusammen
    > an den Rand der Verzweiflung regiert hat.
    >
    > Somit wird die Machtübernahme durch Le Pens Rassemblement National als
    > ordnungspolitische Notwendigkeit unausweichlich. Da dieser nicht in einem
    > unaufhebbaren Widerspruch zum Großteil des französischen Volkes steht,
    > wohl aber zu den Globalisten und deren Masseneinwanderungen, dürften für
    > all die Illegalen, die Gott in Frankreich vergeblich gesucht haben, die
    > Zeiten bestenfalls noch schwieriger und schlimmstenfalls mörderisch
    > werden.
    >
    > Dann wird es auch an der deutsch-französischen Grenze sehr ungemütlich.
    > Wie ungemütlich, das vermitteln die kollektiven Schwimmbadbesuche der im
    > französischen Grenzgebiet sich aufhaltenden Migranten aus Afrika zwar
    > jetzt schon eindrucksvoll aber letztlich noch sehr unvollkommen. Es wird
    > dann für die BRD unumgänglich sein, die Grenzen zu schließen. Egal, ob
    > Merkels Nachfolger dann Maaßen heißt oder - was ich trotz all dem
    > Geschrei der transatlantischen Medienkaste für sehr unwahrscheinlich halte
    > - "Annalena Habeck".
    >
    > Die Brüssler EU kann dem kommenden Bürgerkrieg in den süd -und
    > westeuropäischen Staaten auch nichts mehr entgegensetzen. Die Eurogendfor,
    > die EU-Gendarmerietruppe, der die BRD aus verfassungsrechtlichen Gründen
    > nicht einmal angehören darf, kann zwar bei voller Truppenstärke in
    > Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und sogar in den Niederlanden
    > ordentlich wüten, wenn sie dort gegen Massenunruhen eingesetzt wird, aber
    > die Verhältnisse nicht umkehren und die staats -und europapolitischen
    > Krisen bewältigen.
    >
    > Der "Rechtspopulismus" nimmt in Italien Anlauf
    >
    > Auch der vorübergehende Sturz Salvinis durch die linke 5-Sterne-Bewegung
    > ändert nichts daran. Jetzt sind in Italien ähnliche Verhältnisse zu
    > erwarten wie in Frankreich, da Staatspräsident und Sozialdemokrat
    > Matarella ebenfalls wie Macron versucht, die EU zu retten. Neuwahlen und
    > somit die Machtübernahme durch Salvinis Lega müssen zugunsten einer EU
    > verhindert werden, die um ihren nächsten Haushalt ohne britsche
    > Beteiligung bangt. Das tat er nun also, indem er Conte den Auftrag zur
    > Bildung einer Regierung aus 5 Sterne-Bewegung und massivst am Wahlvolk
    > gescheiterter italienischer Sozen-PD erteilt hat. Die aber stehen vor dem
    > Volk mit leeren Händen da. Sie haben nichts zu bieten, als weitere soziale
    > Grausamkeiten und dazu die ungehinderte Forsetzung der kriminellen
    > Schlepperei auf dem Mittelmeer.
    >
    > Wer also glaubt, dass mit dieser operettenhaften Staatsintrige Salvinis
    > Lega erledigt ist und die EU - vor allem in Gestalt von Merkels BRD und
    > Macrons Frankreich - mit ihrer Umvolkungspolitik nun ungestört fortfahren
    > kann, der erkennt nicht, dass der scheinbare Sieg von Matarella, Conte und
    > di Maio ein klassischer Pyrrhussieg ist. Denn jetzt, in der vom korrupten
    > System der Transatlantiker eingerichteten Regierung kann es angesichts
    > unaufhebbarer Widersprüche nur drüber und drunter gehen. Deshalb wird
    > diese Regierung von zwei linken Parteien, die einander eben noch
    > spinnefeind waren, nicht länger halten, als bis zur Beilegung des neuen
    > italienischen Haushaltstreites mit der EU, die wegen des Ausschaltens des
    > britischen Parlamentes durch Johnsons jetzt erst recht arg in finanzielle
    > Bedrängnis gerät. Danach wird der Streit weitergehen.
    >
    > Denn nach dem nun aller Warscheinlichkeit nach harten Brexit, wie ihn auch
    > Trump immer gewollt hat, gehen Brüssel weitere X-Milliarden verloren, die
    > es kaum noch durch die weitere Schröpfung der deutschen Steuerzahler
    > kompensieren kann; geschweige durch Zurkassebitten der französischen, die
    > sich schon für die kommende Revolution gegen Macron warmlaufen. Hätte
    > Salvini der EU und ihrem obersten Bankster Draghi mit seinem
    > Haushaltsentwurf nun auch noch Knüppel zwischen die Beine geworfen, wie er
    > es bereits mit der Quasi-Parallelwährung "Mini-Bots" tat, wäre der
    > italienische Staatsanleihenmarkt für EZB-Investoren, die kaum noch
    > Möglichkeiten finden, ihre sich immer dramatischer aufstauende Fiatmoney
    > gewinnbringend zu investieren, schon jetzt mehr oder weniger verloren
    > gewesen. Genauso wie der Euro als bis dahin einziges gültiges
    > Zahlungsmittel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
    >
    > Nun stürzen sich erst einmal die durch Negativzinsen gebeutelten
    > Anleihe-Märkte geradezu wie hungrige Wölfe auf italienische
    > Staatsanleihen, denn sie sind noch die einzige Möglichkeit für sie, ihre
    > Milliarden im internationalen Geldumlauf zu halten und dabei Zinsen
    > rauszuschlagen. Doch die Renditen für zehnjährige Staatsanleien fielen
    > daraufhin auf ihren tiefsten Stand seit Garibaldi Italien geeint hat. Aber
    > alles ist heutzutage besser, als nichts.
    >
    > Wie die 5-Sterne-Bewegung nun ihren Wählern plausibel machen will, dass
    > sie noch immer aus der Währungsunion austreten will, wie sie es einst
    > versprochen hatte, bleibt dabei ihr Geheimnis. Salvini kann dagegen jetzt
    > so richtig Anlauf nehmen. Denn natürlich ist das jetzige
    > Matarella-Provisorium nicht lange haltbar. Neuwahlen werden dann aber nach
    > so einer Staatsblamage Salvini womöglich die absolute Mehrheit
    > verschaffen, mit der er dann ohne die lästigen 5-Sterne voll durchregieren
    > kann.
    >
    > Insofern glaube ich nicht, dass er sich mit der Aufkündigung der
    > Koalition mit di Maio verspekuliert hat. Im Gegenteil! Mit der neuen
    > Conte-2.0-Regierung werden sich die 5-Sterne-Bonzen dermaßen vor ihren
    > Wählern blamieren, dass sie wohl nach den nächsten Neuwahlen aus dem
    > politischen Spektrum Italiens wieder verschwinden werden. Die bereits bei
    > den letzten Wahlen blamierte PD wird daraus wohl auch kaum Honig saugen
    > können. Auf jeden Fall wird aber die Straße nun auch in Italien extrem
    > unruhig werden und deshalb die Folgeregierung Salvini anführen, der dann
    > fester im Sattel sitzt als er es davor gekonnt hätte.
    >
    > Auch in Spanien schraubt sich der Bürgerkrieg immer weiter hoch. Es
    > brodelt gefährlich an allen Ecken und Enden; nicht nur wegen der
    > Massenmigration sondern vor allem wegen der katalanischen Krise; angefacht
    > und weiter am Glimmen gehalten durch die Briten, die Gibraltar behalten
    > wollen, was aber durch den Brexit schwieriger geworden ist. Denn nun
    > gehören Spanien und Großbritannien keiner gemeinsamen Union mehr an. Und
    > fällt Großbritannien auseinander, so werden die Engländer alles tun,
    > damit auch Spanien - ebenso eine Ex-Imperialmacht - zerfällt. Und Trump
    > wird Johnson dabei helfen. Denn nichts wäre den USA lieber, als der
    > Zerfall der EU-Staaten in kleinere Einheiten. Und zwar deshalb, weil der
    > Vatikan, sein Chef, nun wenigstens noch versuchen will, das EU-Territorium
    > zum neuen Heiligen Römischen Reich umzubilden, das wie das alte, welches
    > 1806 untergegangen ist, weitaus besser zu regieren sein wird, wenn durch
    > Kleinstaaterei keine Macht zugelassen wird, die ROM gefährlich werden
    > könnte.
    >
    > Wer also heute auch in der BRD für die Abspaltung von Ländern wie
    > Sachsen oder Bayern oder Baden-Württemberg wirbt, der ist nur eine
    > Scheinalternative für Deutschland, dafür aber ein tüchtiger Depp des
    > Papstes.
    >
    > Der Schwarze Adel in der Klemme
    >
    > Die Möglichkeiten einer EU ohne Briten, internationale Konflikte, in
    > denen sie selbst verwickelt ist, noch wirksam lösen zu können, wären
    > selbst mit einer funktionierenden souveränen Rumpf-EU-Armee, die bisher
    > aber auch nur virtuelle Realität des Elyseé ist, äußerst bescheiden und
    > verringern sich daher täglich. Der letzte Hegemon auf dem Kontinent wird
    > gerade von Russen und Chinesen massiv aus Eurasien und Afrika, ja sogar aus
    > Südamerika hinaus gedrängt. Trump, dem die EU ein Dorn im Auge ist, hilft
    > ihnen dabei, wo er nur kann.
    >
    > Sein Lohn? Wenigstens vorläufig der Erhalt eines Teils der
    > südamerikanischen und pazifischen Einflusssphäre; vorausgesetzt, er kann
    > sie mit halbwegs fairen Handelsabkommen aus den Fängen der FED sowie
    > Großbritanniens und Frankreichs befreien und ihre nationalstaatlichen
    > Souveränitsansprüche akzeptieren. Das wird aber nur dann zu realisieren
    > sein, wenn das gegenwärtige Finanzsystem der Globalfaschisten kontrolliert
    > abgewickelt, sprich, zugunsten eines gold -und
    > wirtschaftsleistungsbasierten Systems, wie es China und Russland
    > bevorzugen, abgeschafft wird.
    >
    > Die Kinderschänderskandale, die sich womöglich noch zu
    > Kindermordskandalen ausweiten, werden daher wohl zum Anlaß genommen, die
    > amerikanische Hochfinanz, die Landeselite, welche eng mit der
    > Adelsoligarchie des britischen, holländischen und belgischen Hochadels
    > sowie der französischen und deutschen "Elite" und all den
    > konstitutionellen Kleinmonarchien der Spanier, Monegassen und Skandinavier
    > verbunden ist und bisher vom Vatikan und seiner FED ihre Befehle entgegen
    > nahm, grundlegend von der Macht zu entfernen; also die Rockefellers,
    > Rothschilds, Bushs, Clintons, die Welfen, Windsors, Oranier, Bourbonen,
    > Habsburger, Hohenzollern - und wie die schwarzadeligen Oligarchen-Familien
    > alle heißen.
    >
    > Darüber hinaus ist die Abschottung vor weiterer illegaler
    > Masseneinwanderung, aber auch die des eigenen Binnenmarktes vor
    > chinesischer Billigkonkurrenz unabdingbar. Trumps Mauerbau an der Grenze zu
    > Mexiko, die Aufgabe des Transatlantischen Freihandelsabkommens und der
    > sogenannte Handelskrieg mit China tragen diesen Bemühungen um die neue
    > globale Ordnung der drei neuen Weltmächte Rechnung.
    >
    > Inzwischen berichten auch die großen Medien in diesem Zusammenhang von
    > dem, was ich bereits vor einiger Zeit in meinem Text "Donald Trump und der
    > Untergang des Britischen Weltreiches" als kommenden Zerfall der staatlichen
    > Einheit Großbritanniens beschrieb: Der Brexit, der sich unter Premier
    > Johnson wohl ungeordnet - vielleicht aber sogar mit Vertrag - vollziehen
    > wird, dürfte eine starke Bindung an die Trump-USA und somit die Abspaltung
    > Schottlands nach sich ziehen, welches über den linken Jesuitenkanal der
    > Beharrungskräfte weiterhin zur EU tendiert.
    >
    > Hier greift der ansonsten schwer zerstrittene, in mächtige Fraktionen von
    > Jesuiten, Maltesern und Opus Dei zerlegte Vatikan mit seinen Beharrungs
    > -wie Reformkräften gemeinsam den Zusammenhalt der beiden vereinigten
    > Königreiche an; also von links wie von rechts. Denn jeder will da Beute
    > machen. Russen und Chinesen schauen genüßlich zu, wie sie sich
    > gegenseitig das Leben zur Hölle machen. Die Chancen also, dass die unter
    > der letzten Monarchin aus dem Hause Stuart, der geisteskranken Königin
    > Anne, geeinte britische Nation am Ende der Regierungszeit Elisabeths II.,
    > der "Deutschen", wieder auseinander fällt, Engländer, Schotten, Waliser
    > und Nordiren sich voneinander trennen und somit den Untergang
    > Großbritanniens besiegeln, sind sozusagen lebensgefährlich exzellent für
    > Buckinghampalast und Downingstreet.
    >
    > Dem britischen Hochadel aber wird nichts bleiben, als sich auf Gedeih und
    > Verderb Trump zu seinem Schutzherren zu wählen. Der aber, eng mit der
    > Teapartybewegung verbunden, welche die Briten seit zweihundert Jahren von
    > ganzem Herzen haßt, dürfte an all den Lords und Ladys kein großes
    > Interesse zeigen. Und auch wenn die enge Verbandelung zwischen Windsors und
    > Romanows auf dem ersten Blick dafür sprechen könnte; Russland dürfte an
    > dieser hohen Herrschaft genausowenig interessiert sein wie China, das mit
    > ihr seit den Opiumkriegen auch noch eine beachtliche Rechnung offen hat.
    > Aber vielleicht hilft ja die deutsche Verwandschaft aus? Schließlich war
    > der letzte deutsche Kaiser ein halber Engländer.
    >
    > Doch mit den Offenbarungen der Kinderschändereien von Prinz Andrew, die,
    > wie die der Clintons, nach Verhaftung und Tod des Mossad-Schwerverbrechers
    > Epstein immer deutlicher in den Fokus des Mainstreams rücken, und dem
    > sicher nicht mehr allzufernen Ableben der Queen, wird das Haus Windsor -
    > noch dazu unter dem verhaßten Charles, der auch nicht mehr der Jüngste
    > ist und sich dann Georg VII. nennen will - als hannoveranisches Königshaus
    > von Großbritannien mit eben diesem untergehen. Schottland wird sich nach
    > seiner Abspaltung wohl zur Republik ausrufen und die Windsors wären dann
    > erstmal nur noch Könige von England, Wales und Nordirland, solange es sich
    > England, Wales und Nordirland noch gefallen lassen. Dafür spricht aber
    > auch nicht allzu viel.
    >
    > Gerade in diesem Zusammenhang ist der in die Weltöffentlichkeit gezerrte
    > Epsteinskandal um Prince Andrew nicht nur besonders widerlich sondern auch
    > besonders beachtenswert, da er sich eben auch auf dem schottischen Landsitz
    > der Queen und sogar während ihrer Anwesenheit dort abgespielt haben soll,
    > wie die englische Presse selbst berichtet. Dieser schändlichste Teil der
    > westeuropäischen Welfenoligarchie, dem kein Verbrechen - sei es gegen das
    > eigene Volk oder die Völker der Welt - verbrecherisch genug sein konnte,
    > um seinen Blutdurst zu stillen und sich teuflisch zu bereichern, wird in
    > den Geschichtsbüchern jedenfalls Gilles de Rais, den kindermordenden
    > Gefährten der Jeanne d'Arc, weit in den Schatten stellen.
    >
    > Das dürfte dazu beitragen, dass sich die Schotten nach einer neuen
    > Volksabstimmung wohl kaum mehr von der alten Queen überreden lassen
    > werden, im staatlichen Verbund mit England zu verharren. Und von Charles
    > und Camilla wohl erst recht nicht. Um schließlich den letzten englischen
    > Patrioten, die von ihrer Monarchie nicht lassen wollen, eine englische
    > Republik schmackhaft zu machen, wird man dann sicher wieder auf die
    > deutsche Herkunft des Königshauses verweisen und weniger auf die
    > schottische. Hatte nicht schon die kleine Welfe Elisabeth auf altem
    > Filmmaterial den Römischen Gruß - pardon - den Hitlergruß! - geübt?
    >
    > Wir werden überhaupt auch auf dem Kontinent sehen, wie ROM jetzt
    > angesichts des Untergangs seines Transatlantischen Imperiums alles tun
    > wird, um in Europa den Separatismus an allen Ecken und Enden zu entfachen.
    > Es wird versuchen, die Nationen und ihre Nationalstaaten weiter zu
    > zersplittern und Völker gegen Völker auszuspielen, zu deren erste
    > Interessenvertreter es dann nach dem alten Caesarenmotto: "Teile und
    > herrsche!" den Schwarzen Adel wieder ins Spiel bringt, der der Bevölkerung
    > in "seinen angestammten Ländern" dann vormachen soll, dass unter seiner
    > geläuterten Herrschaft die "guten alten Zeiten" wiederkommen.
    >
    > Genau das tat er nämlich bei der sogenannten "Wiedervereinigung" in
    > Mitteldeutschland auch. Nachdem die SED-Bonzen entmachtet wurden, freuten
    > sich nicht wenige naive Deutsche auf dem Dorfe, dass der Nachfahre des
    > alten Herrn Grafen und der alten Frau Baronin nun wieder ins alte Schloss
    > einziehen wird und mit ihm Goldene Zeiten in blühenden Landschaften. Ja!
    > ..Kuchen!
    >
    > Je kleiner aber die politischen Einheiten, die der Separatismus zuwege
    > bringt, umso schwächer sind die Völker und Nationen und umso leichter
    > sind sie erneut von ROM zu kontrollieren. Um also das "Europa der
    > Vaterländer" zu boykottieren, wo es nur geht, werden ihnen die
    > sächsischen, bayerischen oder baden-württembergischen Separatisten gute
    > Dienste leisten und die illegalen Migrantenmassen als Sprengmittel
    > besonders nützlich sein. Hoffen sie jedenfalls.
    >
    > Schon gibt es auch in der BRD Stimmen, die sich nur deshalb gegen die
    > Zentralregierung in Berlin richten, weil sie sich für diesen Separatismus
    > zugunsten ROMS warmlaufen. Sachsen und Bayern sollen sich separieren,
    > Baden-Württemberg am besten der Schweiz anschließen, deutsche
    > Asterixdörfer sollen, wenn der Islam die Städte erobert hat, in die
    > innere Immigration, nur ohne Zaubertrank; und manche Leute in Berlin
    > träumen von der Wiederauferstehung Preussens im vollen
    > kaiserlich-königlichen Wichs; -offenbar als Farce, wenn sogar das
    > gegenwärtige Oberhaupt der schwarzadeligen Hohenzollern, Georg Friedrich,
    > das sicher nicht zufällig nicht gerade als Widerstandskämpfer gegen
    > Merkel aufgefallen ist, schon jetzt mit entwaffnender Unverschämtheit
    > einen Teil "seiner" Schlösser und Preziosen zurück fordert.

    

    gesamter Thread:

  • Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 2. Teil - Diogenes Lampe, 06.09.2019, 18:26

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