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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Abgleich des Standes des "Gesunden Verstandes"!

    verfasst von Fleet E-Mail, Tor zum Harz ex NL, 30.05.2019, 21:03
    (editiert von Fleet, 30.05.2019, 21:09)

    Hallo in die Runde,

    ich bringe hier nun einen Betrag ohne die Darlegung meiner eigenen Meinung.
    Mir ist bewusst, dass das hier nicht gerne gesehen ist.

    Aber vielleicht helft ihr mir aus der Patsche, weil ich einfach mal meinen "geistigen Stand" abgleichen möchte. Daher eben vorab meine Sicht auf einen Facebook "Offenen Brief" nicht darlegen möchte.

    Das Szenario für mich ist, dass im Ursprung im Kollegenkreis eine Diskussion um dieses "Rezo-Video" aufkam. Wenn's nachher von Interesse ist, dann liefere ich gerne genauere Hintergründe und verspreche meine erste Reaktion hier 1 zu 1 einzustellen.

    Im Ganzen ist das Video für mich in der Wirkung gut gelungen.
    Alleine diese keifende Reaktion sAKK verschafft mir Genugtuung.
    Das habe ich im Dialog auch so verfochten, aber eben woher es kommt, die Methode und Mängel der Quellenangabe zur Überprüfung aufgegeben und als für mich nicht vertrauenswürdig dargestellt. Auch gab es eine abwägende Antwort (eMail) und zusätzlich ein paar Quellen pro und contra, auch den JasonHD. Ich hatte mich bemüht wirklich beide Seiten zu berücksichtigen.

    Als derzeit letzte Antwort habe ich eben gleich folgenden FB Beitrag erhalten mit dem Kommentar, dieser sei lesenswert und anregend:

    "Ein offener Brief an alle - speziell an unsere Politik und die generation 40+:
    Quelle: Facebook


    Liebe Leute,

    da ist dieser junge Youtuber, der gerade unser ganzes Land in Aufruhr versetzt. Was hat er gemacht? Er hat knapp eine Stunde lang in aller Klarheit und ohne eine Beschönigung einfach nur aufgelistet, was gerade bei uns passiert.

    Er hat auf seine Art Dinge zusammengefasst, die wir alle wissen und doch auch irgendwie überhaupt nicht. Ich meine jetzt mal ganz ehrlich: Wer hat noch nie von der Drohnenbasis Ramstein, der Schere zwischen Arm und Reich oder der Dringlichkeit des Klimawandels gehört?

    Das hat er also alles einmal glasklar zusammengefasst. Und wie reagiert unsere Politik? Völliges Chaos. Völlige Verblüffung. Schockstarre. Aggressivität. Rufe nach Zensur. So als hätte Rezo damit, dass er einfach aus seiner Sicht seine Recherchen zitiert ein Verbrechen begangen.

    Es ist total leicht, in der jetzigen Situation unsere Politik als einen Haufen rückgratloser Ignoranten zu bezeichnen, sie zu beschimpfen und zu verfluchen. Aber ich will da nicht mitmachen, im Gegenteil – sondern eine ganz andere Perspektive reinbringen. Was passiert hier eigentlich im Hinblick auf die Psyche und die Bewusstseinsentwicklung von uns Menschen?

    Ich will mit einer sehr einfachen Frage starten:

    In was für einer Welt sind unsere Politiker versus unsere heutige Jugend und meine Generation aufgewachsen und was bedeutet dieser Unterschied für die Entwicklung unseres Bewusstseins?

    Wenn ich vereinfacht davon ausgehe, dass unsere Machthaber heute im Schnitt um die 50-60 Jahre alt sind, dann heißt das folgendes:

    Ihre Kindheit haben sie zwischen 1960 und 1990 verbracht. Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Kindheit unser Weltbild ganz entscheidend bestimmt, dann können wir über einen Blick in diese Zeit verstehen, wie die Welt dieser Menschen funktioniert.

    Was für eine Welt haben sie also damals kennen gelernt?

    Damals war kalter Krieg. Zwei Weltkriege waren noch gar nicht so lange her. Es herrscht also eine beständige und subtile Angst, dass dieser Wahnsinn jederzeit wieder starten könnte. Die Welt ist in zwei große Lager gespalten und es könnte jederzeit alles explodieren.

    Was für Schlüsse zieht ein Kind daraus? Ich behaupte, es lernt folgendes:

    Krieg ist die Natur des Menschen. Menschen sind die natürlichen Feindes des Menschen. Wenn wir nicht extrem für Sicherheit sorgen, bricht ein neuer Krieg aus. Die Regierungen müssen harte Entscheidungen und Maßnahmen treffen, damit die Welt nicht explodiert.

    Wir müssen den Feind in Schach halten, um zu überleben. Wer in dieser Welt zu weich ist, der geht unter. Die Komplexität dieser Angelegenheit ist für einfache Menschen nicht fassbar, deswegen muss das Volk nicht alles wissen und es braucht starke Machthaber, um uns in dieser Welt zu beschützen. Die Regierung muss den Informationsfluss kontrollieren, damit keine Panik ausbricht und der Feind keinen Vorteil erringt.

    Das emotionale Klima in dieser Zeit ist die Angst. Da ist ständig die unterschwellige Angst vor einem neuem Krieg, vor Atombomben, vor dummen Entscheidungen. Ich benenne dieses Klima jetzt als „Angstland“. Wer im Angstland lebt weiß, dass jeden Moment etwas furchtbares passieren kann. Er ist in einem Zustand der Wachsamkeit und des Misstrauens. Er weiß, dass irgendwo der Feind lauert und er bereitet sich innerlich immer auf die mögliche Konfrontation vor. Da ist keine Zeit für viele Gefühle, für das aufarbeiten von Trauma oder anderes Hippiegetue.

    Wenn du unter 30 bist, stell dir einmal vor, du wärst in dieser Realität aufgewachsen. Deine ganze Jugend und dein ganzes junges Erwachsenenalter lebst du im Angstland. Nicht fühlen, sondern funktionieren, beständig den Feind im Nacken. Meinst du, du könntest das dann einfach loslassen?

    Gehen wir jetzt in die Realität der jungen Menschen, die unsere Politiker so abwertend als #Wohlstandshelden bezeichnen. Diese Menschen sind genau wie ich in einer Welt aufgewachsen, in der grundlegend Frieden herrscht. Unsere Eltern hatten Frieden und die meisten Großeltern, die Krieg selbst erlebt haben, sind bereits tot. Unsere Eltern haben angefangen zu fühlen.

    Sie haben angefangen, ihre emotionalen Traumen anzugehen und haben sich als eine der ersten Generationen überhaupt erlaubt, dinge wie Frieden und Liebe ernsthaft zu Denken. Wir sind die Kinder einer mutigen Generation von inneren Pionieren, die nach dem ewigen Krieg der menschlichen Rasse endlich beginnt, die Option einer Welt des Friedens zu erdenken.

    Unsere Eltern haben uns beschützt. Sie haben dafür gesorgt, dass wir uns in Frieden entwickeln konnten. Klar, wir haben auch unsere Kindheitsthemen aber von der ganz grundsätzlichen emotionalen Landschaft sind wir in einer Welt des Friedens und der Liebe aufgewachsen, die unsere Vorgänger uns ermöglicht hat. Außerdem sind wir Dank der sozialen Medien und des Internets von Klein auf mit der ganzen Welt vernetzt.

    Für uns ist ein Dunkelhäutiger keine Sensation. Wir wachsen auf mit Videos von der ganzen Welt, wir gucken Vimes und Musicallys von allen Kontinenten, wir lachen gleichmermaßen mit und über Russen, Asiaten, Europäern, Afrikanern, Australiern und Amerikanern. Für uns sind wir alle eine Rasse. Wir haben schon mitbekommen, dass es da diese Ländertrennung gibt und dass sich alle lange gestritten haben – aber dieses grundsätzliche Gefühl von Feindschaft und Angst, das haben wir einfach nicht mehr. Wir bekommen es zwar geschult, aber wir kaufen es nicht.

    Für uns ist die Menschheit eine gemeinsame Spezies. Für uns sind wir mehr unbekannte Brüder als Todfeinde. Wir haben von Klein auf die Bilder der Welt als ganzes gesehen und verstehen uns intuitiv als eine Spezies.

    Was passiert mit einem Bewusstsein, das so aufwächst?

    Wir leben nicht mehr im Angstland. Wir sind eine Generation des Mutes. Wir sind die neuen Pioniere. Aber wir haben nicht mehr die Aufgabe, die Welt zu entdecken. Wir haben die Aufgabe, uns als Menschen neu zu entdecken. Wir dürfen lernen wie es funktioniert, als Weltgemeinschaft, als vereinigte Rasse Mensch zu leben. Gesunde Beziehungen zu führen, mit Menschen, Nationen und der Natur. Unsere Reise führt nach innen.

    Ihr habt alles dafür vorbereitet, dass wir diese Reise jetzt antreten können und dafür mag ich euch hier mal Danken.

    Das heißt im Klartext: Ich als junger Mensch gucke mir die alten Filme an, in denen Regierungen perverse Experimente mit Kindern machen, um den bösen Russen einen Schritt voraus zu sein.

    Unsere Eltern sehen diese Szenen und spüren innerlich ein „Naja, ist zwar falsch, aber so läuft die Welt halt.“

    Wir sehen das und denken uns: „Das kann doch nicht sein. Wir sind doch alle Menschen? Wo ist der Feind, den wir bekämpfen sollen? Bekämpft diese Regierung nicht einfach nur ihre eigenen Menschen?“

    Wir bringen ein neues Bewusstsein in die Welt. Wir entwickeln gerade ein Bewusstsein von Verbundenheit statt Trennung. Wir spüren intuitiv und von innen kommend, dass wir alle eins sind. Die meisten von uns spüren sogar bereits intuitiv, dass nicht nur die Menschen eins sind, sondern unser ganzer Planet eine große Verbindung ist und wir nicht wirklich von dem, was uns umgibt, getrennt sind.

    Tief in uns spüren wir, dass das Angstland vorbei ist. Ihr habt alles vorbereitet, damit wir endlich den Mut fassen können, ins sprichwörtliche Neuland zu gehen. Wir können eine Welt erschaffen, in der wir alle eins sind, in der wir gemeinsam eine Symbiose zur Natur und eine funktionierende Weltgemeinschaft erschaffen können.

    Nur jetzt beginnt ein gewaltiges Problem:

    Das, was ich hier beschreibe, sind keine bewussten Prozesse. Wir jungen spüren diese neue Welt intuitiv, aber die wenigsten könnten dieses Gefühl wirklich in greifbare Worte fassen. Wir spüren einfach nur, dass der Ist-Zustand falsch ist. Wir haben als Generation die bisher stärkste Verbindung zu einer Intuition, die uns von innen heraus ruft, Verbindung statt Trennung zu leben.

    Die alte Generation hat auch nicht bewusst, was sie da lebt. Um all diese Prozesse ins Bewusstsein zu holen, braucht es viel Zeit und Reflexion und die Generation unserer Eltern ist überhaupt die erste, die angefangen hat, sich diese zu nehmen. Unsere Politiker haben ihr ganzes Leben lang nur funktioniert und es irgendwem recht gemacht.

    Da war keine Zeit, so etwas wie eine „innere Wahrheit“ zu erforschen oder festzustellen, dass ein Handeln aus dem „Angstland“ mehr echtes Angstland produziert.

    Und hier kommt alles zusammen und hier erklärt sich, warum unsere Politiker gerade völlig ausrasten.

    Im dieses „Neuland“ im Bewusstsein zu erreichen, benötigt es Offenheit. Die Bereitschaft, offen auszusprechen und zu reflektieren, was in einem vorgeht. Dann kann man es sich anschauen, feststellen wo Angst, Trauma und Unklarheit sitzen und damit arbeiten. Das Ergebnis ist ein freierer Geist, mehr Mut, Akzeptanz und Freude und weniger Schuld, Scham und Angst.

    Wir jungen haben eine Welt vorgefunden, in der schon über viel offen geredet wird. Unsere Vorgänger haben ganze Arbeit beim brechen von Tabus geleistet. Wir sind in eine Welt geboren, in der es okay ist, sein Geschlecht zu wechseln, depressiv zu sein, über seinen Missbrauch zu sprechen und so weiter. Wir haben beobachtet, dass Offenheit immer wieder zur Freiheit führt. Sobald offen geredet wird, verändert sich was.

    Wir spüren also intuitiv, dass Offenheit und Ehrlichkeit uns befreit – und das all die Geheimnisse, all das Verleugnen und ausblenden uns nur dahin zurück führt, wo wir als Menschen schon mal waren. Also ist es für uns normaler als für jede Generation vor uns, Dinge offen anzusprechen.

    Aber die alten, die hatten diesen Luxus nicht. Die sind in einer Welt aufgewachsen, in der man funktioniert und geschwiegen hat. Da wurden Probleme nicht offen angesprochen. Da war noch ganz viel Sünde und falsch. Wer weiß wie oft ihnen als Kind gesagt wurde „So was sagt man nicht, über so was spricht man nicht, wer so und so ist kommt in die Hölle“.

    Für diese Generation ist Offenheit ein Angstthema. Sie haben gelernt, zu verdrängen und ihre Gefühle abzuschalten, weil dafür noch kein Platz war. Unsere psyche tickt nach der Maxime „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ - und dementsprechend blenden wir alles aus, was nicht in unser Weltbild passt. So sind wir Menschen einfach!

    Und die Menge, die unsere alten in ihrem Leben ausblenden mussten, ist viel größer als wir uns das vorstellen konnten. Sie mussten das, um zu überleben.

    Um das jetzt mal ins größere Bild zu übersetzen:

    Was Rezo getan hat ist: Er hat alles offen angesprochen, was gerade läuft, aber eigentlich nicht richtig offen ausgesprochen wird. Damit hat er auch ganz viele Dinge ausgesprochen, die unsere Politiker, um zu überleben, einfach verdrängen MUSSTEN.

    Ich kann nicht vom friedlichen und freien Deutschland erzählen, während ich eigentlich Krieg führe und die USA Atombomben bei mir lagert. Das geht nicht. Die Psyche muss eine Entscheidung treffen. Entweder Ausblenden oder verrückt werden. Ich denke kein Politiker, der diese Themen offen angesprochen hätte, hätte in der Vergangenheit politisch überlebt. Bis jetzt zumindest. Also entwickelt die Psyche Beipässe, um auszublenden, was einfach nicht sein darf und was mit dem gelernten Weltbild nicht übereinstimmt.

    Daraus kann man nur schlecht einen Vorwurf machen, wir Menschen ticken einfach so – und es braucht eine massiv starke Persönlichkeit, ein starkes Netz und Unmengen an Reflexion, um diesen Prozess zu überwinden. Wir alle tun das, jeder von uns. So sind wir einfach.

    Rezo spricht also alles offen an, was in der Psyche unserer Politiker nicht sein darf.

    Und jetzt kommt das nächste Problem: Die Psyche kann nicht akzeptieren, was nicht sein darf. Wenn ein Politiker, der diese Themen über Jahrzehnte ausgeblendet hat plötzlich vollumfänglich akzeptieren müsste, was er da gemacht hat, würde er vermutlich eine Psychose bekommen.

    Wenn ein Alkoholiker zum ersten mal hört, dass er ein Alkoholiker ist, wie reagiert er dann? Entweder er lehnt es ab, oder er flippt total aus. Das ist eine natürliche, menschliche Reaktion. Es passt nicht zum Selbstbild des Alkoholikers, also projiziert er alle damit verbundenen Gefühle auf den, der es ausspricht. Er braucht Zeit und viele kleine Schritte, um das zu akzpetieren.

    Genau diesen Effekt sehen wir jetzt mit Rezo. Er hat mit seiner Offenheit in ein Wespennest gestochen. Er hat zu viel auf einmal offen angesprochen und eine zu breite Masse damit erreicht, als dass die Politiker es einfach wie gewohnt ignorieren könnten. Jetzt bekommt er die ganze Reaktionsbrandbreite der menschlichen Psyche ab.

    Ich rufe hiermit offen zum Verständnis für unsere Politiker auf. SIE KÖNNEN NICHT ANDERS. Die Psyche lässt es kaum zu.

    Zu akzeptieren, dass wir jetzt in eine Welt starten, in der Offenheit und Verbindung zum neuen Standard werden soll, das ist einfach zu weit weg von allem, mit dem sie aufgewachsen sind.

    Bitte gebt ihnen Zeit und die Möglichkeit, die neue Wahrheit Schritt für Schritt zu akzeptieren. Greift sie nicht an sondern nehmt sie an der Hand. Je mehr Druck wir jetzt auf ihre Psyche aufbauen, desto mehr Widerstand erzeugen wir.

    Aber in einer Welt der Verbindung müssen wir jetzt einfach Hand in Hand gehen und den Krieg im inneren wie im äußeren langsam aber sicher beenden.

    Was heißt das im Klartext zusammengefasst:
    Die jungen spüren instinktiv, dass wir in eine neue Welt und eine neue Art des Bewussteins starten. Sie spüren, dass die Zeit von Angst und Trennung einfach zu Ende geht.

    Die alten waren zu lange in der Welt der Angst, als dass sie das so akzeptieren könnten. Außerdem ist eine Wahrheit, die von innen kommt, in ihrer Generation nichts wert. Aber genau das ist, was jetzt kommt.

    Die jungen spüren den Wert der Offenheit und schauen sich ganz ungefiltert die Fakten an. Die Fakten sagen: Wenn wir als Menschheit JETZT nicht zusammen wachsen, dann gibt es bald keine Menschheit mehr. Also reagieren sie, weil ihr Geist frei genug ist, um zu reagieren.

    Die alten können nicht akzeptieren, dass ihr Lebenswerk und alles, für was sie gearbeitet haben, plötzlich falsch sein soll. Sie haben so hart dafür gearbeitet, Deutschland aufzubauen und sie waren doch erfolgreich, können die jungen das nicht sehen?

    Die jungen rufen jetzt nach einer verbundenen Welt. Einer Welt der Gemeinschaft und Symbiose.

    Die alten haben einfach Angst, dass das mit Menschen nicht funktionieren kann – und sie wollen uns doch nur davor beschützen, dabei Naiv zu sein.

    Und was tun wir jetzt?

    Liebe Politik, liebe Menschen 40+.

    Ich möchte euch heute in meiner Rolle als Geschichtenerzähler eine neue Geschichte anbieten.

    Ihr seid Helden, die über Jahre den Raum gehalten haben, in dem wir aufwachsen und ein neues Bewusstsein entwickeln konnten. Ihr habt gemacht, was nötig war, damit wir die Zeit hatten, zu fühlen, zu lernen und unsere innere Wahrheit zu entdecken.

    Ihr habt die Welt und vor allem Europa so lange stabil gehalten. In dieser Zeit konnten wir uns heilen, uns therapieren, das fühlen lernen und den inneren Sprung vom Angstland ins Neuland wagen.

    Ich verneige mich vor euch, dass ihr diese Bürde für uns getragen habt. Ich weiß nicht, ob ich das geschafft hätte.

    Ihr habt uns das alles ermöglicht.

    Jetzt kommen wir mit der Mission, eine Welt zu entwickeln, in der wir als Gemeinschaft, CoKreativ mit der Natur und allem anderen zusammen leben können.

    Bitte haltet uns nicht auf. Bitte helft uns. Lasst uns gemeinsam das Neuland erschaffen. Lasst uns gemeinsam eure Macht und unsere Visionskraft bündeln, um die Welt zu erschaffen, bei der wir tief in uns spüren, dass wir dafür hier sind.

    Wir können uns jetzt das Paradies erschaffen. Es ist zwar verdammt viel Arbeit, aber gemeinsam packen wir das.

    Seht uns bitte nicht als Bedrohung, die zensiert werden muss. Seht uns bitte als die Menschen, für die ihr all das erschaffen habt. Als die,, die unter eurer Sicherheit die Zeit hatten, ein Gefühl für eine neue Welt zu entwickeln.

    Lasst uns jetzt gemeinsam eine neue Geschichte schreiben. Bitte.

    Danke.
    "

    Auch ich sage Danke und herzliche Grüße

    Fleet

    ---
    "Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht." (H. Heine)

    

    gesamter Thread:

  • Abgleich des Standes des "Gesunden Verstandes"! - Fleet, 30.05.2019, 21:03

Wandere aus, solange es noch geht.


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