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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Ich vermute ....

    verfasst von NST Homepage E-Mail, Südthailand, 08.05.2019, 14:54

    > Dieses Volk, dessen Frauen sich an Sex-Touristen verkaufen .....

    .... es ist nicht so verallgemeinert gemeint, wie es geschrieben steht.

    Im übrigen ist das vergleichbar, wie wenn ich einen Beitrag über klassische Musik und Tanz schreiben würde.

    Die thailändische normale Kultur, entspricht in Bezug auf das Thema Sex in etwa dem Stand zur Zeiten des Kaiserreichs. Abseits der Rotlichtbezirke sieht das ungefähr so aus:

    Strickte Geschlechtertrennung. Es gibt zwar gemischte Schulklassen, aber Jungs und Mädchen kommen dort nicht wirklich zusammen. Eine ehrbare Thailänderin geht als Jungfrau in die Ehe. Sollte das nicht so sein, muss der Ehemann auch keine Sinsot bezahlen ( das entspricht der früheren Aussteuer - die eine Frau in die Ehe mitbrachte, nur hier der umgekehrte Fall - der Mann bezahlt), auch bei einer geschiedenen Frau oder einer Witwe entfällt das. Die Summe bemisst sich an der gesellschaftlichen Hierarchie der Eltern und oder dem Ausbildungslevel (Uni und dann welche - Ranking).

    Rumficken vor der Ehe ist hier absolutes Tabu. Passiert natürlich auch und mit Geld lässt sich auch alles reparieren. Spricht sich das aber herum, dann wars das. [[freude]]

    Die ganzen Rentertruppen die vor allem zum Ende des letzten Jahrtausends in Thailand einmarschierten, die berichteten natürlich etwas ganz anderes. Die meisten dieser Relotius Autoren können aber weder Thais sprechen, noch lesen und schreiben. Wenn du nach Hamburg direkt auf die Reeperbahn ziehst und dann über die Frauen und deren Tätigkeit besonders in der Nacht berichteten würdest, käme ein vergleichbares Ergebnis zustande.

    Es ist also ganz einfach. An den Berichten der Autoren erkennt man in welchem Umfeld sie sich aufhalten. Die normalen Rentner haben da ganz klare Vorlieben. Das ist aber schon lange nicht mehr billig - in D kostet das weniger, aber das drum herum ist nicht so angenehm.

    So wie ich das sehe wurde speziell in D für die Feministen und Gutmenschinnen, das was unter Bezness bekannt ist, inzwischen sogar vom Staat organisiert. Der Steuerzahler bezahlt dafür, das die jungen kräftigen Schwarzen jederzeit verfügbar sind. Das ist allerdings in D scheinbar ein Tabu, das so deutlich auszusprechen.

    Prostitution ist in D ja ein Beruf und sogar steuerpflichtig. Folglich würde nach alter Gesetzeslage der Staat als Zuhälter fungieren. Das Volk hat aber anders entschieden und verzichtet auf die Moral, dann ist es eben so.
    Gruss

    ---
    Buntschland bald platt?
    Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]]
    ©n0by

    

    gesamter Thread:

  • ProSiebenSat.1 Digital GmbH - NST, 08.05.2019, 08:17

Wandere aus, solange es noch geht.


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