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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Kleiner Reisebericht über Ecuador (mT)

    verfasst von DT, 22.04.2019, 00:53

    Diesmal hat es mich nach Südamerika verschlagen, via Panama, wo ja einer von uns seine Fluchtburg betreibt. Mich haben die Größe von Panama City und die vielen Hochhäuser beeindruckt. Die Billionensummen, die in den Panama Papers offen gelegt wurden und von denen man nicht mehr viel gehört hat, nachdem Suff-Juncker das als erledigt erklärte, haben ihre Spuren hinterlassen.

    In Ecuador beeindruckte mich die Freundlichkeit und auch die Effizienz der Menschen, schon gleich bei der Grenzkontrolle am Flughafen. Die Amis könnten sich einmal eine dicke Scheibe davon abschneiden, eine ähnlich effiziente Abfertigung habe ich bisher nur in Singapur erlebt.

    Die Straße vom Flughafen hinunter nach Quito (was selber 2850 m hoch liegt, fast so hoch wie die Zugspitze, man merkt es leicht beim Atmen) war picobello, 3-spurig, beleuchtet wie in Belgien. Der Taxifahrer fuhr mit 120 durch die 50er Zonen...

    Quito selber macht einen gespalteten Eindruck - die Preise für die Touris (sie haben wir auch Panama als Währung den US Dollar) sind auf Weltniveau, am Flughafen sogar darüber, ich glaube, ich habe noch nirgends solch hohe Preise für ein Sandwich und ein Softdrink gesehen, über 8 USD plus 4.5 USD). Für die Ecuadorianer sind die Preise billig, wie man zB in den vielen kleinen Läden sehen kann.

    Wenn man raus geht auf die Straße sind viele Menschen draußen und grüßen einen sogar freundlich. Auf einer Straße war ein Barbershop neben dem nächsten, dazu die vielen kleinen Lebensmittel-Läden, Pharmacia Läden, und auch Schuhläden.

    Gefahrend werden meistens Kias oder auch Japaner, dazu uralte Mercedesbusse, die noch eine schwarze Dieselrauchwolke ausstoßen wie vor 50 Jahren die Amitrucks der US Army, die durch unser Dorf gefahren sind.

    Wenn man in Quito auf den Straßen langläuft, merkt man noch, was Feinstaubbelastung und Abgasgestank ist. Das habe ich so eigentlich das letzte Mal in Ungarn (Budapest) in den späten 90ern erlebt.

    Man merkt den Einfluß der Amis hier, neben dem Dollar sieht die gesamte Straßeninfrastruktur so aus, der Flughafen ist tipp-topp, vielleicht sollte die Drecksfxxxx einmal beim Ecuador-Präsidenten anfragen, wer den gebaut hat und für BER agieren.

    Die Spielplätze sehen auch äußerst ordentlich aus, und die Schüler vor ihren Schulen hab ich mit Schuluniformen gesehen. In der Stadt haben die Busse eine extra Spur, die sogar mit einem gelben Randstein abgetrennt ist, und auch Fahrradspuren gibt es und kostenlose Fahrräder vor den Hotels.

    Mir erscheint, als kümmere sich die Regierung doch sehr um ihre Bürger hier.

    Aus der Luft konnte man die großen Plantagen erkennen, und auch Öl scheinen die Ecuadorianer zu haben.

    1 Liter Diesel kostet 1.03 USD, 1 L Benzin 1.84 USD, und dann gibt es noch eine Art Super für 2.50 USD.

    Viele sprechen ein ausgezeichnetes Englisch. Das Internet in Quito ist schneller als in den besten Gegenden Deutschlands, ich hatte beim Speedtest in meinem Hotel sagenhafte 60 Mbit/sec im Download UND im Upload.

    Aber das wissen wir ja, daß selbst in den hintersten Weltgegenden wie in Changsha in China die Glasfaserinfrastruktur besser ist als im Fxxxxnland.

    Morgenthau wird konsequent umgesetzt, wir sind in D jetzt schon hinter Ecuador zurückgefallen, dafür hat sie den Bnai Brith Orden und sonstige Heldenanhänger an ihre fetten Brüste hängen dürfen.

    Mehr in ein paar Tagen.

    DT

    

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  • Kleiner Reisebericht über Ecuador (mT) - DT, 22.04.2019, 00:53

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