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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Genau diesen "Verbalschwachsinn" machen die heute. Dabei wäre es ein Fortschritt, Mathe, Schreiben, Lesen zu können und zu lernen.

    verfasst von Olivia, 14.04.2019, 15:56
    (editiert von Olivia, 14.04.2019, 16:30)

    Ganze Schülergenerationen beschäftigen sich mit diesem Schwachsinn. Das läuft dann darauf hinaus, dass sie den Kopf voller "ideellem Schwachsinn" haben und drei linke Hände und noch 5 linke Füße.

    Schreiben, LESEN, Rechnen, Geografie, und AUSWENDIG lernen, damit die ihr Gedächtnis trainieren!!!!!!!!!!!!!!!!

    das würde schon für die Grundschule reichen. Das wäre ein unglaublicher ERFOLG für dieses Land, denn das sind die Grundvoraussetzungen dafür, dass man diese Menschen überhaupt "ausbilden" kann.

    Als nähstes kommt PÜNKTLICHKEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT (damit die auch regelmäßig zu ihren "Projektarbeiten" kommen).

    Dann kommen HANDWERKLICHE Fähigkeiten. Das würde sehr vielen Kindern und Jugendlichen helfen, ein SELBSTBEWUSSTSEIN zu entwickeln. GREIFEN und BEGREIFEN hängen zusammen. Bei Bedarf bitte die Vorträge von Prof. Spitz googeln. Leider werden die Kinder bereits mit 2 - 3 Jahren vor Handy, Computer und was sonst noch "abgestellt". Sie brauchen aber manuelle Anreize und sie müssen sich bewegen. Selbstbewußte Menschen werden auch nicht die Opfer von religiösen Rattenfängern oder von der Drogenmafia.

    Ja, dann kommt noch der Sport.

    Computerarbeiten kommen erst, wenn man SCHREIBEN, LESEN, RECHNEN kann. Alles andere ist Schwachsinn. Das Gehirn kann man nur mit DENKEN ausbilden, nicht mit "wischen".

    Kunst, Literatur, NATUR, Musik und eigenes Gestalten sind wesentliche Merkmale des menschlichen Schaffens. Sie können erheblich zur Zufriedenheit und Ausgeglichenheit der Menschen beitragen.

    PROJEKTARBEIT.... muss man nicht lernen. DAS haben Menschen bereits seit Jahrtausenden gemacht! Wenn es Überschwemmungen gab, war das "Projekt Überschwemmung" aktuell, wenn die Ernte eingefahren werden musste, gab es das Ernteprojekt und wenn Häuser gebaut wurden, dann hat auch oft das ganze Dort mitgearbeitet.

    Was soll es, all diese Dinge, die es schon seit Menschengedenken gibt, mit immer neuen Namen zu benennen. Der MENSCH hat sich LEIDER nicht sehr viel geändert. Er paßt sich nur seiner Umwelt an.

    Aber SCHREIBEN, LESEN, MATHEMATIK, das sind die rudimentären Voraussetzungen, die jeder benötigt in unserer Welt. Diese Dinge benötigt man schon, wenn man VERNÜNFTIG im Supermarkt einkaufen will.

    Natürlich gibt es sehr viel mehr, was man vermitteln kann. Aber es scheitert ja bereits bei den ganz primitiven Dingen.

    Jede Schule sollte Zugang zu einem Bauernhof und Handwerksbetrieben haben und zwar von ganz klein an. Damit die Kinder verstehen, wie Lebensmittel NATÜRLICH zustande kommen. Sie sollen dort bereits kleine Projekte haben, dann können sie Lesen, Schreiben, Mathe üben.... und wissen, wofür man das benötigt. Jeder Schüler sollte zum Ende der Hauptschulzeit / und der sonstigen Schulzeit zusätzlich einen kompletten Lehrberuf abgeschlossen haben. Dann sehen die Kinder und Jugendlichen nämlich, wofür man die "dämliche" Schule benötigt.

    ---
    Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!

    

    gesamter Thread:

  • Notwendige Veränderungen des Bildungswesens - Falkenauge, 13.04.2019, 08:13

Wandere aus, solange es noch geht.


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