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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    "alles" rätselhaft? Nein. Frauen sind auch Menschen, wie Neger auch, nur anders als ich, verstehe ich dennoch gut! Erlebnis als Beispi.

    verfasst von Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, 09.03.2019, 21:31
    (editiert von Hannes, 09.03.2019, 21:37)

    Ich habe mehrere jüngere Schwestern, seit Anfang der 80er ein und dasselbe liebe Weib und dein "Fritze" mag da eine andere Sicht auf die "Weiber" gehabt haben, als ich. Soviel dazu. Und:

    Hauptbahnhof Magdeburg im Jahre 2016, Fußgängerunterführung quer unter den Gleisen. Als ich mit meinem Rad auf dem Ast die Treppen dort hinunter hoppelte, sah ich, am Ende des Menschenstroms eine Dreiergruppe auf mich zu kommen, der weiträumig aus dem Weg gegangen wurde. Ein baumlanger Neger, links und rechts jeweils `ne blonde Wuchtbrumme im Arm. Genauer gesagt, er hatte sie an den Hälsen. Man spritzte den Dreien großräumig aus dem Weg (ich sehe das heute noch vor meinem geistigen Auge, wie das rote Meer vor Moses), die Menge war durchaus erschrocken vor dem aggressiven Eindruck, den die machten, er ging mittendurch, im G‘schwindschritt, die Mädels tippelten kopfüber nach. Ich wich nicht aus. Wir standen uns in der Mitte des Tunnels gegenüber, ich neben meinem Rad, und er, erstaunt guckend, mit den zwei blonden Köpfen in den Ellenbogen. Die Fauenköpfe schauten eher meine Schuhe an, als mich, das war den Schwitzkästen geschuldet. Er war scheinbar in Gedanken und glotzte mir ins Gesicht. Ich erinnere mich genau. Sie wirkten wie Beute und fühlten sich dennoch wohl. Beide wohl Anfang 30, ziemlich attraktive Frauen, gepflegte Erscheinung (würde ich absolut nicht von der Bettkante stoßen, wie man so sagt..). Keinesfalls der da neuerdings auftauchende Typ „Bahnhofs-Nutten“, sondern wirklich attraktive, große, fraulich runde, gut gewachsene, sympathische Wesen. Ich sah ihn ernst an und sagte nur: „Kuhlmänn“. Einige Sekunden, der Neger schien zu grübeln, wie er das zu deuten hätte, die kichernden Damen weiter im Schwitzkasten haltend. Plötzlich lachte er los. Er hatte sich wohl für das Motiv: „Neid-Eines-Alten-Weißen-Ungläubigen-Mannes-Auf-Mich“ entschieden und begann, sich vor mir zu verbeugen, die beiden Frauen, die er an den Hälsen hatte, mussten mit, auf und nieder, auf und nieder. Das sah aus, wie der Schwänzeltanz einer Honigbiene. Ich ging dann wortlos an dem Klumpen Mensch vorbei und meiner Wege. Die sicherlich Bekifften, sich unablässig beugend, hysterisch lachend und hin und her wendend, zurücklassend.

    Nein, ich habe mich nicht geschämt, obwohl ich weiß, dass ich wie ein Spießer gehandelt habe. All‘ die Leute, die wegschauen bei solchen Provokationen, die sollten sich schämen, nicht ich.

    Und, nein, ich war und bin nicht neidisch auf den Neger. Es ist ja wohl kein Geheimnis, das geschlechtsreife Frauen natürliche Vorlieben haben bezüglich Männern. Das nennt man wohl „triebgesteuert“ beim anderen Geschlecht (da darf frau das ungescholten so sagen, auch beliebt, Männer wären „schwanzgesteuert“). Fakt ist, Frauen wählen bestimmte Männer eher als andere, Binsenweisheit, alles erforscht, vorausgesetzt sie (die geschlechtsreifen Frauen) sind „unauffällig“, also v. a. heterosexuell (ich habe nicht „gesund“ gesagt ;-).

    Was ich meine? Man hat uns damals Alphas vor die Nase gesetzt, die Frauen können nichts dafür. Ich glaube ja schon lange: Ein großer Plan. Das hat System. Wichtig: ein wissenschaftlich geplantes System wurde zur Anwendung gebracht. Kein Zufall. Keine Dummheit. Nicht die Stasi. … usw. usf.

    Im speziellen Fall wollten die Mädels ja nur ein wenig provozieren? Wer weiß schon, gegen wen? Spätpubertär gegen den bösen Papa? Oder, reifer, gegen die böse frauenfeindliche Welt? Wahrscheinlich nur gegen solche bösen Spießer wie mich. Die gegen Willkommenskultur sind, alte weiße Männer die den Mädels ihre bunte Zukunft kaputtmachen wollen. Ist mir eigentlich auch egal, mit Verlaub, Frau Schulze, sie und Ihresgleichen sind Arschloch*Innen, deshalb: „Ich hab nämlich keinen Bock, dass alte Weiße Männer, weil sie mit Vielfalt nicht zurechtkommen, unsere Zukunft verspielen!“. Dafür kein Verständnis meinerseits!

    Kann aber auch wiederum den Neger gut verstehen. Hätte ich genau so gemacht an seiner Stelle. Aber der weiß heute auch schon, dass alles seinen Preis hat, ganz bestimmt weiß er das nach drei Jahren Aufenthalt hier.

    Vermute, die zwei Hübschen arbeiten (mit abgeschlossenem Studium) heute irgendwo beim Land Sachsen-Anhalt in einem sozialen Beruf oder so, ist mir eigentlich ebenso egal. Die wollten vielleicht auch nur mal was erleben, z. B: Wie sonst soll man denn als (vielleicht ja professionelle Fuck-Drugs-FighterIn) einmal an echtes gutes Dope kommen, einmal ist keinmal? Gelegenheit macht Diebe. Kann schon mal passieren, so was. Ist mir auch schon passiert, Filmriss, mit einer peinlichen Schickse aufgewacht und so.

    Und, wichtig, kann ich auch gut verstehen: Verglichen mit ihren Kollegen (vielleicht lauter „rosa Pudel“ auf Arbeit, man schaue sich die „Männer“ bei den gestrigen Frauentagspeinlichkeiten auf den Straßen Berlins an!!!) ist der Neger bestimmt auch interessanter, attraktiver, riecht anders, kurz, war ein Abenteuer wert! Ist aber mir eigentlich auch egal.

    Ich habe sehr oft über solche Erlebnisse nachgedacht. Zum Beispiele der olle Schopenhauer hat ja viel Kluges niedergeschrieben, nicht Jedermanns Sache, aber das passt hier: „In der Jugend herrscht die Anschauung, im Alter das Denken vor.“ Bin eben alt, scheint's. Bilde mir nämlich ein, schon zu denken. Muss nicht mehr alles ausprobieren „Anschauung“, oft reicht schon Hörensagen von Altvorderen (aus `nem Buch oder so). Nämlich, so ähnlich muss es beim Adi damals gewesen sein, als die Pimpfe den Opa mit Weltkriegserfahrungen als Defätist denunzieren mussten, naiv im Juni 41, damals die Ostfront betreffend, natürlich auch alles besser wissend, wie heute diese natürlicherweise dummen Kinder, die am Freitag die Schule schwänzen und den Alten vorwerfen, sie hatten alles falsch gemacht("Kinderkreuzzug"?). Usw. usf.

    Pläne ändern sich, aber, die als funktionierend bekannten Methoden, die sind immer wieder die Gleichen. Würde ich ja auch so machen, versteh‘ ich gut, mache ich im Job ja auch so. Was klappt, mach` ich nächstes Mal wieder so.

    Ich hatte damals, wie immer, meinen fotografierenden Apparat dabei. Ich habe es bewusst sein lassen. Mir war zu diesem Zeitpunkt schon klar gewesen, dass es sinnlos ist. Für wen denn? Man muss nur gesehen haben, wie die Leute diesen Dreien furchtsam aus dem Wege gingen, diese ganze lange Menschen-gefüllte Bahnhofsunterführung entlang genoss er das, ohne eine einzige Ausnahme. Ausgenommen ich, bin ich ein Rassist und Spießer?

    Wer wollte solche Bilder denn sehen? Ein Foto mit Neger, Hahn im Korbe, Willkommenskultur, alles gut? Gibt schon genug davon! Aber alles guckt weg. Obwohl es eben nicht „alles gut“ war, es war eine Provokation eines Negers, der das genoss.

    Und nein, das ist nicht erst seit Merkel so.

    Der Drops ist gelutscht. Es läuft alles nach Plan. Wir sind wieder selber schuld. Herr Broder, der sich als Zionist bezeichnet, wird es uns Deutschen noch sagen, dass wir wieder mal selber schuld waren. Alles nach Plan, alles zu seiner Zeit. Die Zeit der Scham dieser beiden Frauen heute ist da. Die schämen sich heute, dessen bin ich mir sicher. Die haben heute peinliche Bilder in ihren Köpfen und werden `nen Teufel tun, davon zu reden. In meiner Nachbarschaft wurden damals viele Nächte durchgefeiert, und keiner hatte was gesagt gegen den Lärm nachts um Drei. Nicht mal das Ordnungsamt. Es passierte öffentlich, mitten in der Stadt, aus offenen Fenstern von „Studentenbuden“ (mit AntiFa-Fahne), auf Parkbänken und auf der Decke im Gebüsch mitten in der Altstadt.

    Und was würde ein Foto nützen? Vielleicht waren sie ja wirklich „nur“ bekifft? Ich hätte an deren Stelle vielleicht auch was von dem Neger-Zeug genommen, bin sehr offen für neue Eindrücke, wer weiß … ?

    Jene aber, welche für uns vorteilhafterweise, dringendst und so schnell wie möglich ans Licht zu zerren wären, entdecken wir nicht einmal, wenn Sie uns per Foto gezeigt werden. Und wir machen uns lächerlich. Wie peinlich.

    Wir werden verraten.

    H.

    PS: Ich weise darauf hin, dass „Neger“ nicht abschätzig gemeint ist, protestiere vorbeugend gegen eine solche Unterstellung, da das deutsche Wort nichts mit der U.S.-Tradition, Stichwort: „Nigger“ gemein hat, welche bekanntlich nicht nur verbal verletzend war und ist.

    ---
    Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.

    

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Wandere aus, solange es noch geht.


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