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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Grenzwissenschaft Teil2 - ITK (instrumentelle Transkommunikation)

    verfasst von Andudu, 25.08.2018, 12:50
    (editiert von Andudu, 25.08.2018, 13:03)

    Hallo,

    ich habe lange überlegt ob und wie ich die angefangene Serie fortsetze.

    Mittlerweile bin ich überzeugt, dass die ITK der richtige Weg ist, weil sie ein Bindeglied darstellt, welches der skeptische Geist akzeptieren kann, da sie unserem Wissenschaftsverständnis am Nächsten kommt. Man kann mit Messgeräten operieren, Störquellen ausschließen, Analysen machen usw. ...und (sonst wäre es nicht Grenzwissenschaft): man kann es nicht erklären.
    :-)


    Was ist die ITK?

    Es handelt sich hierbei um eine neuzeitliche Erscheinung, nämlich die Tatsache, dass unerklärliche Stimmen auf Tonbändern "einsprechen". Später auch in Textform auf Computern oder in Bildform auf Fernsehgeräten.

    Einen Abriß der Geschichte bietet der entsprechende Verein auf seiner Seite:
    https://www.vtf.de/
    Kurzzitat: "Entdeckt wurde das Stimmenphänomen von dem schwedischen Opernsänger und Maler Friedrich Jürgenson (1903-1987) durch einen Zufall, als er im Frühjahr 1959 mit seinem Tonbandgerät Vogelstimmen aufzeichnen wollte und dabei auf der Aufnahme Stimmen entdeckte, die ihn mit seinem Namen ansprachen. ..."

    Stimmphänomene sind an sich nichts neues. Allerdings konnten sie Dank der technischen Entwicklung erstmals aufgezeichnet werden, bzw. manifestierten sich sogar direkt auf den Bändern.

    In der Anfangszeit des Privatfernsehens konnte das sogar noch öffentlich demonstriert werden, Rainer Holbe ist z.B. diese Sendung zu verdanken:
    https://www.youtube.com/watch?v=Sidb00A-FuI
    (ergänzt mit einem aktuellen Interview durch exomagazin)

    Der Platzhirsch, der die meisten Untersuchungen zum Thema machte, tausende von Aufnahmen sammelte und das Referenzwerk zur ITK schrieb, war zweifelsohne der Experimentalphysiker und Elektrotechniker Prof. Dr. Ernst Senkowski, hier eines der letzten Interviews mit ihm:
    https://www.youtube.com/watch?v=pTw3TnsnRB0

    Man findet das gesamte Buch (welches m.W. nicht mehr verlegt wird, ich habe noch ein gebrauchtes Exemplar ergattern können) kostenlos hier:
    http://www.rodiehr.de/a_24_itk_inhalt.htm
    (leider alles in etwas altbackenem html)

    Es bietet einen Überblick des damaligen Forschungsstandes, teilweise schwierig zu lesen. Wichtig, damit man versteht was da geschrieben wird, sind die Abkürzungen:
    http://www.rodiehr.de/a24/a_24_itk_vorn_abkuerzungen_etc.htm
    Namen sind immer in Großbuchstaben, Namen von Transwesen in kursiven Großbuchstaben.


    Die Seite ist übrigens (nicht vom Layout abschrecken lassen) eine Fundgrube:
    http://www.rodiehr.de
    ein Unterbereich widmet sich komplett der ITK:
    http://www.rodiehr.de/a_sub.htm
    mit Beispielen, Bildern, Büchern usw.

    Aber man findet auf ihr noch viel mehr, etwa die Beweisliste für Uri Gellers Fähigkeiten:
    http://www.rodiehr.de/f_05_loeffel_geller_berichte_zusammenst.htm
    es lohnt sich also zu stöbern.


    Was sind das für Stimmen?

    Fakt ist, es sind keine Störquellen, da sie auch unter EM-Abschirmung im faradayschen Käfig usw. aufgenommen werden konnten. Auch haben sie sehr erkennbare Spezifika, es fehlen z.B. Oberschwingungen (die Stimmen wirken monoton etc.)


    Wer sind die Stimmen?

    Das kann als unklar gelten
    :-)

    Sie behaupten von sich selbst, dass sie aus dem "Jenseits" sprechen. Geben sich teilweise als Verstorbene bekannt oder als höherentwickelte fremde Wesenheiten, manchmal als Kollektive.


    Kann jeder diese Stimmen aufnehmen?

    Prinzipiell ja, allerdings gilt auch hier die Regel: der Erfolg hängt vom Medium ab. Zumindest sagen das die Stimmen selbst und es entspricht den Erfahrungen. Die Stimmen nutzen also den Experimentator als Kontakt.

    Ist es also nur eine paranormale Projektion vom Experimentator? Das kann wiederum weitgehend ausgeschlossen werden, da bestimmte Wesenheiten von verschiedenen Experimentatoren aufgenommen wurden und auch entsprechende Versuche unternommen wurde (etwa über den Transbereich einer anderen Gruppe Experimentatoren Informationen zukommen zu lassen).


    Warum ist die ITK ein wichtiges Bindeglied?

    Ernst Senkowski selbst hat in der Endphase zunehmend mit Medien (empfänglichen Personen) gearbeitet, weil diese die entsprechenden Wesenheiten "channeln" können und diese Kommunikation sehr viel flüssiger und unkomplizierter ist und daher sehr viel mehr Informationen zur Verfügung stellt.

    Die ITK bot also die Möglichkeit, die Existenz des paranormalen Phänomens "channeln" technisch zu bestätigen! Denn einem Medium einfach so zu glauben, ist arge Geschmackssache (zumal es da mit Sicherheit auch Scharlatane gibt).

    Senkowski und einige andere versuchten dabei durch gezielte Fragen zu erkunden, was es mit dem Jenseits auf sich hat. Außerdem versuchten sie Informationen zur Physik zu entlocken (da finden sich im ITK-Buch einige Beispiele).

    Entsprechend gibt es auf der Seite auch eine Rubrik "mediale Transkommunikation" in der ebenfalls Senkowski eine Rolle spielt:
    http://www.rodiehr.de/b_sub.htm

    Ernst Senkowski kommunizierte beispielsweise mit seiner verstorbenen Ehefrau, die einen einmalig detaillierten Bericht des Überganges liefern konnte (auch da sie schon vorgeprägt war und nicht, wie viele frisch Verstorbene, erstmal verwirrt war):
    http://www.rodiehr.de/a26/a_26_tk_2002_iv_4_adelheid_senkowski.htm

    Es scheint so zu sein, dass man nach dem Übergang das erlebt, was man erwartet (was die verschiedenen Nahtoderlebnisse verschiedener Religionen erklärt). Sämtliche Realität ist dort subjektiv konstruiert. Na ja, lest es selbst...

    Streng genommen ist das keine Wissenschaft mehr, da es über die ITK vermittelt wurde, kann ich es aber auch nicht einfach ignorieren. Zumal es mit Burkhard Heims Theorie auch alles physikalisch möglich scheint und nicht mehr im theoriefreien Raum schwebt.

    Ein Großteil der Informationen wird auch von anderen paranormalen Quellen, von Nahtoderlebnissen, bis zu den sogenannten "Astralreisen" bestätigt und findet sich als Elemente in nahezu allen Religionen wieder. Die Informationen selbst bestätigen übrigens auch Reinkarnationen und ergänzen sie um viele bisher unbekannte (und verwirrende) Details. Aber es sei dem geneigten Leser überlassen, in diese Richtung weiter recherchieren...



    Mir hat sich damit ein ganzes Universum erschlossen und es bildet sich zunehmend ein Weltbild in meinem Kopf, welches viel umfassender ist und viel mehr erklären kann, als das (physikalisch ohnehin überholte) materialistische.


    Danke für die Aufmerksamkeit!

    

    gesamter Thread:

  • Grenzwissenschaft Teil2 - ITK (instrumentelle Transkommunikation) - Andudu, 25.08.2018, 12:50

Wandere aus, solange es noch geht.


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