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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Multikulti – mal quergedacht (wieder XXL, vor dem Lesen Kaffee aufsetzen)

    verfasst von helmut-1 E-Mail, Siebenbürgen, 01.07.2018, 15:40
    (editiert von helmut-1, 01.07.2018, 15:56)

    Hab mir da was von Terra X gestern mittag reingezogen, war sehr interessant.

    https://www.tvtoday.de/programm/standard/sendung/terra-x-darwins-geheimnis_5b0506e2f033af0cdfcc3ba1.html

    Das Video kann man bis 14.01.2028 sehen unter:

    https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/darwins-geheimnis-die-entfuehrten-kinder-der-beagle-100.html

    Ich hab mir das einige Male angesehen, - es war beeindruckend. Es kann durchaus sein, dass man auch als Leser meines Beitrages dieses Video erst mal konzentriert gesehen haben muss, um zu verstehen, was ich mit meinen Ausführungen überhaupt meine. Die Problematik, die sich da aus der Absicht, ein ursprünglich gebliebenes Volk zu „zivilisieren“ und zu missionieren, ergeben hat, war klar erkennbar. Letztlich ists darauf hinausgelaufen, dass man ein ganze Ethnie ausradiert hat.

    Befassen wir uns mal näher mit dem Thema Multikulti und Vermischung. Wenn man die Zeit so bis Christi Geburt zurückblickt, dann wird man feststellen, dass es so manche Völkerbewegungen gegeben hat, die nicht ausschließlich auf Dikatoren und Regimewechsel zurückzuführen sind. Nur ein Beispiel als Diskussionsgrundlage will ich anführen:

    http://www.fr.de/wissen/klimawandel/rom-versank-im-regen-klimawandel-loeste-voelkerwanderung-aus-a-951818

    Klar wussten die damals nicht, was CO² ist, - das war noch ihr Glück. Vespasian hätte ja neben seiner Latrinensteuer (pecunia non olet) zusätzlich eine Steuer für die menschlichen Abgase erheben können. Aber Spaß beiseite. Völkerwanderungen bringen logischerweise eine Vermischung der Ethnien oder sogar der Rassen mit sich (ich weiß, wenn ich von Menschenrassen spreche, bin ich wieder ein Nazi, bitte verschont mich mit diesem Unsinn).

    Damals ergab sich sogar mehrmals die Chance, Multikulti zu erleben und zu praktizieren. Sogar frei von der Leber weg; - damals gabs keine Soziologen, die sich ständig beim Psychotherapeuten auf die Couch legen, um Selbstfindung zu betreiben, damit man die Menschheit kurieren kann. Fakt ist aber, dass es auch damals nicht funktioniert hat. Es hat niemals funktioniert, so nebenbei gesagt. Hätte es funktioniert, dann hätten wir Multikulti schon seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden.

    Fakt ist auch, dass die legendären Riesenreiche, egal, ob es die Griechen oder die Römer waren, in dem Moment begonnen haben, sich aufzulösen, als man Multikulti durch die unnatürliche Ausdehnung betrieben hat. Welche anderen Problempunkte da zusätzlich hineingespielt haben, das kann man diskutieren. Man kann auch unterschiedlicher Meinung sein, was denn wirklich der Auslöser für den Untergang war. Wars das Huhn, oder das Ei. Was war vorher? Was waren die ausschlaggebenden Elemente, wonach andere Punkte gewissermaßen als Sekundärerscheinung nachgekommen waren, was war die Folge von dem Prinzipiellen, ohne das die nachfolgenden Punkte gar nicht erst entstanden wären.

    Je nach dem persönlichen politischen Weltbild wird dann so oder so argumentiert. Der Multikultianhänger argumentiert dann ganz anders als derjenige, der auf die nationalen und ethnischen Eigenarten Wert legt. Aber unstrittig sollte schon sein, dass es jedesmal in die Hose gegangen ist, das Multikulti. Es wird auch dieses Mal nicht anders sein.

    Natürlich wissen das auch die Politiker, sie wussten es schon seit dem Beginn des neuen Jahrtausends. Aber sie argumentieren immer so, wie es ihnen gerade passt, weil der deutsche Michel ein sehr kurzes Gedächtnis hat.

    https://www.youtube.com/watch?v=kxuGZhcrALg

    https://www.youtube.com/watch?v=B9XJEE90wco

    https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10366420/Merkel-erklaert-Multikulti-fuer-gescheitert.html

    Aber wie entsteht das Multikulti? Mag ja sein, durch die Völkerwanderungen, - oder in kleinerem Rahmen, Völkerbewegungen. Aber auch durch andere Dinge, gerade in der Neuzeit, durch die erst die Völkerwanderung ausgelöst wird. Völker, die gar nicht wissen, wie man das Wort „humanitär“ in ihrer Landessprache schreibt, werden durch die gezielten Einladungen einer deutschen Regierung dazu gebracht, finanziell alles auf eine Karte zu setzen und über eine risikoreiche Fahrt von tausenden Kilometern in dem Land zu leben, in dem – laut Videobotschaft – Milch und Honig fließt. Völker, die auf einem völlig anderen kulturellen Niveau stehen als der Standard in Europa geprägt ist.

    Was aber erwartet dann die Neuankömmlinge? Die Antwort ist einfach: Eine für sie völlig fremde Welt. Es mag ja sein, dass die Unterschiedlichkeit in dem Film über Feuerland, als man die dort Eingeborenen dem englischen Königspaar präsentiert hat, um einiges extremer war als es z.B. bei der Konfrontation der Araber in Europa der Fall ist, bei aller Unterschiedlichkeit des Abendlandes zum Morgenland. Dieser Film aber hat mir die Augen geöffnet, und hautnah demonstriert, welcher Wahnsinn hier betrieben wird, mit dem Versuch, Kulturen, die seit Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden auf einer bestimmten Ebene gewachsen sind, mit dem Zauberwort “Integration“ in Rekordzeit zu vergewaltigen.

    Was will man denn damit bezwecken? Was denkt man denn da hinter den Kulissen? Es kann doch nicht sein, dass Leute, die in einer Regierungsverantwortung stehen, so blauäugig oder auch frech sind, um dem Volk für ihre Aktionen als Begründung das Wort „Humanitär“ ins Gehirn zu pflanzen. Diese politischen Führungskräfte müssen von vorgesetzter Stelle aus instruiert und damit automatisch weisungsgebunden sein. Meist sind es Leute, die auf teuren Privatschulen eine ganz andere Form der Allgemeinbildung genossen haben und weit über den Tellerrand drübersehen können, - was man für Otto Normalo in den üblichen Bildungseinrichtungen erfolgreich abgeschafft hat. Diese Leute haben ein bestimmtes Ziel vor Augen, - das in den meisten Fällen mit den Argumenten, die sie dem Volk über die von ihnen gelenkten Massenmedien hinwerfen wie die Brotkrümel den Spatzen, überhaupt nichts gemein hat.

    Was kann es also in Wahrheit sein, wohin der Stecken schwimmen soll? Betrachten wir mal die Unterschiedlichkeit der Kulturen etwas näher.

    Die sogenannten „Urvölker“ leben in einer Ursprünglichkeit, die viele der technischen Errungenschaften, ohne die unsereiner glaubt, nicht mehr leben zu können, gar nicht kennt. Ihr ganzer Tagesrhythmus ist anders, wird von anderen Prioritäten bestimmt. Für die westliche Zivilisation ist das ausgesprochen kontraproduktiv. Sie kennen viele unserer Zivilisationskrankheiten gar nicht, und wenn ihnen der Bauch zwickt, dann gehen sie zu ihrem Schamanen, der sie mit dem, was die Natur hergibt, heilt, oder auch nur mit intuitivem Placedo-Psychokram, auf den wir Westler sowieso nichts geben. Die Pharmaindustrie geht dabei leer aus, auch das ganze hochgelobte Gesundheitssystem einschl. Kranken- und Unfallversicherung, auf Basis der Solidargemeinschaft usw.

    Die Solidargemeinschaft gibt es bei den „Urvölkern“ auch, aber nicht vom System her verordnet, sondern natürlich gewachsen. Diese Leute kriegt man niemals ins Hamsterrad hinein, - eher krepieren sie. Das tun sie zum überwiegenden Teil sowieso, wenn sie mit Westlern in Kontakt treten und von diesen die Infektionskrankheiten aufgedrückt bekommen, gegen die sie niemals Abwehrstoffe entwickelt haben, weil man diese Krankheiten bei ihnen vorher nicht kannte.

    Nun holt man diese Leute, - sofern man sie nicht vorher kaputt gemacht hat, nach Europa, ins gelobte Land. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie werden integriert, dann verlieren sie nicht nur ihre Identität, ihre Wurzeln, ihre Kultur und auch so manches andere aus ihrem früheren Leben, sie sind auch wesentlich anfälliger für die Dinge, die sie vorher nicht gekannt haben. Egal, ob das Konsumverhalten, Infektionen, Drogen, oder sonst was sind. Jetzt stellt sich die Frage, überleben sie das, und wenn ja, in welcher Zahl. Nennen wir sie mal die Gruppe A.

    Die andere Möglichkeit: Sie werden nicht integriert, weil sie entweder nicht integrierbar sind oder sich nicht integrieren lassen. Wohin führt das dann: Zu sozialen Konflikten mit der einheimischen europäischen Bevölkerung und zu Parallelgesellschaften. Das wäre dann die Gruppe B.

    Unterstellen wir mal, dass die Hälfte der „Neubürger“ in die Gruppe A und die andere Hälfte in die Gruppe B gehören. Was bringt das für die Regierung, was bringt das für das Volk?

    Die Problematik mit der Gruppe B bewirkt eine Konfrontation innerhalb der einheimischen Bevölkerung, die sich im Extremfall in Richtung Bürgerkrieg bewegt. Die Anzeichen dafür erleben wir ja fast täglich. Das aber gibt den Herrschenden das Werkzeug und die Argumentation in die Hand, über die Exekutive immer schärfere und härtere Maßnahmen zur Durchsetzung ihrer Ziele anzuwenden. Dass die Bundeswehr auch im eigenen Land eingesetzt werden darf, das haben die Parlamentarier ja schon abgesegnet. Das aber braucht man für die Gruppe A nicht. Diese Gruppe vermischt sich innerhalb von zwei Generationen homogen mit den Einheimischen, sodass letztlich überhaupt keine Identität mehr erkennbar ist. Dadurch produziert man eine Bevölkerung, die so manipulierbar ist wie ein Plastilin, mit dem die Kinder ihre Knetspiele betreiben.

    Eine derartig vermischte Bevölkerung hat keinerlei Wurzeln, keinen Bezug mehr zu ihrer kulturellen Eigenart, oft gar nicht mehr zu irgendeiner Religion, und fühlen sich – ins Hamsterrad gepresst – glücklich, wenn sie noch mit der jahrtausende alten Methode von Brot und Spielen versorgt werden. Zwei Dinge müssen deshalb – egal bei welcher Gesellschaft – funktionieren: Die Supermärkte müssen gut gefüllt sein, und die Weltmeisterschaft, die Europameisterschaft sowie die Olympiade müssen funktionieren. Die üblichen Fußballspiele zum Wochenende sowieso.

    Eine derartige Gesellschaft wird niemals aufmucken oder gar Demos organisieren. Sie haben nur gelernt, regelmäßig irgendwo ein Kreuzchen zu machen und der Rest interessiert sie ohnehin nicht. Ich weiß nicht mehr, an welcher Stelle das im Video kam, - aber es fiel der Begriff von den „Gestrandeten aus einer fremden Kultur“, oder so ähnlich. Ist es was Anderes, wenn wir die Afghanen, die Afrikaner oder die Araber bei Licht betrachten, wenn sie in Deutschland oder Österreich mit dem Gesetz in Konflikt kommen?

    Wenn man nun die Kulturen so vermischen will, wie es seit langer Zeit in den USA zu beobachten ist, wo Asiaten, Afros und Europäer im Mischmasch als Amerikaner leben, dann muss man gezielt vorgehen. Man braucht in erster Linie die jungen Männer, - mit den alten Weibern fängt man nichts an. In Europa braucht man sie als potente Nachwuchsproduzenten, und aus den Herkunftsländern muss man sie herausholen, weil sie die einzigste Bevölkerungsschicht wären, die sich in einem Land mit gewachsener Kultur gegen unliebsame Pläne ihrer eigenen Regierung mit Aussicht auf Erfolg zur Wehr setzen und auch ihr Land nach vorne bringen und aufbauen könnten. So aber lockt man sie nach Europa, zurück bleiben die Alten, die Frauen und Kinder, die man später nachholt, und wenn die ältere Generation den Löffel abgegeben hat, dann macht der Letzte das Licht aus.

    Stellt sich die Frage, was man dann in und vor allem mit diesen Ländern vorhat. Fest steht, wenn man sich den Inhalt des Videos über Feuerland vergegenwärtigt, dass die Umsiedelung von Leuten einer anderen Kultur letztlich nur zweierlei bewirkt:

    - Die Kultur und die Bevölkerung des Ursprungslandes mittel- und langfristig in die Bedeutungslosigkeit zu führen, damit sie allenfalls zur Geschichte wird.

    - Den sozialen Frieden und die gewachsene einheimische Bevölkerungsschicht in den europäischen Ländern aufzuweichen und so aufzumischen, damit sich durch die Spannungen eine Begründung für rigorosere Maßnahmen der Exekutive begründen lässt und der Rest als willenlose und farblose Masse in leichtester Form manipulierbar wird.

    All das ist mir durch den Kopf gegangen, als ich die Ausrottung der Urbevölkerung am südlichsten Punkt von Südamerika, dem Feuerland, im Film gesehen habe. Die Methode, wie dieser Pullover gestrickt wird, ist immer dieselbe. Der Unterschied besteht eigentlich nur in der Farbe des Garns und in der Maschenweite beim Stricken. Und da gibts immer noch welche, die das nicht kapieren und sich auch morgen wieder zum Bahnhof begeben würden, um den Neuankömmlingen Teddybären entgegenzuwerfen. Wenn im Westen etwas funktioniert hat, dann war es die Gehirnwäsche im großen Stil. Und diejenigen, die das nicht mit sich machen lassen und das durchschauen, die bezeichnet man als Nazis. Damit verklebt man ihnen den Mund, mit braunem Klebeband.

    Trotzdem wundert mich, dass man solche Dokumentarfilme wie den von mir benannten, über das Feuerland, in den verschwisterten MSM wie ZDF-neo überhaupt bringt. Ist man sich da so sicher, dass Otto Normalo hier gar keine Parallelität erkennt? Oder ist da demjenigen, der das Programm zusammenstellt, was durchgerutscht? Hoffentlich ist es der zweite Punkt, - denn wenn man mich für total bescheuert hält, als jemand, der nicht mehr in der Lage ist, Zusammenhänge zu erkennen, dann reagiere ich bösartig. Richtig aber reagiert bereits der Großteil der Bevölkerung, indem er sich dieser Meinung anschließt:

    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=e28986-1530452271.jpg

    

    gesamter Thread:

  • Multikulti – mal quergedacht (wieder XXL, vor dem Lesen Kaffee aufsetzen) - helmut-1, 01.07.2018, 15:40

Wandere aus, solange es noch geht.


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