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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Viele "Deutsche" schämen sich, "Sozialhilfe" o.ä. in Anspruch zu nehmen.

    verfasst von Olivia, 11.03.2018, 13:21

    Dazu kommt, dass viele Menschen auch mit dem ganzen "Behördenkram/Schreibkram" nicht klar kommen und deshalb nur sehr wenig Geld zur Verfügung haben. Die "Tafel" ist anonym, dort muss man nur "hingehen".

    Über dieses Thema habe ich mit einer Freundin, Analytikern gesprochen. Sie hat mit "Angehörigen" zu tun und war ebenfalls empört, als ich sagte, die "sozialen Netze sind eigentlich da". Sie meinte, dass viele keine Chance haben, etwas aus diesen "Netzen" herauszuholen. - Ich weiß aber definitiv, dass andere, die sich mit dem "Thema" auskennen, SEHR VIEL aus diesen Netzen herausholen.

    Ich hatte diesbezüglich eine massive Auseinandersetzung mit meiner Tochter, weil sie nach Ihrer Lehre (so wie viele ihrer Kollegen) "zum Amt" gehen wollte und sich die "Übergangszeit" finanzieren lassen wollte. Etliche ihrer Kollegen haben diese "bezahlte" Zeit dann für einen netten "Auslandsurlaub" genutzt. Sie war am "Überlegen", ob sie das auch tun sollte, was zu einem Empörungsaufschrei von mir geführt hat, weil sie arbeiten KONNTE. Sie war gesund und hätte sich nur etwas "suchen" müssen (so wie viele andere auch). Ich hätte ihr die "Freundschaft" gekündigt, wenn sie das "ohne Not" in Anspruch genommen hätte.

    Aber ich weiß, dass viele Menschen, die es wirklich nicht brauchen, genau diese "Möglichkeiten" in Anspruch nehmen...... und sie voll ausschöpfen. Das halte ich persönlich für semi-kriminell und bin überzeugt davon, dass es einen sehr negativen Einfluß auf den Charakter desjenigen hat, der sich so verhält.

    "Man korrumpiert sich selbst". Und das ist so ziemlich das Widerlichste, was man tun kann.

    Aber um die "Alten", um die muß man sich kümmern. Dort gehören Sozialarbeiter hin. Die "Alten" haben nämlich für das "Sozialsystem" gearbeitet, also steht es ihnen auch zu, dass sich jemand um sie kümmert.

    Und selbstverständlich halte ich es für richtig, wie sich die Tafel verhalten hat, indem sie die "jungen, aggressiven Männer" vor die Türe gesetzt hat. Die sind doch nicht ganz bei Trost, die links-grünen Schmalspurdenker, wenn die gegen so etwas "rebellieren". Kleine Kinder und bedürftige Frauen hätte die Tafel mit Sicherheit nicht vor die Türe gesetzt. AGGRESSIVE Personen aber schon, gleichgültig welches Alter und welches Geschlecht.

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    Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!

    

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  • Jens Spahn hält HartzIV für ausreichend - Otto Lidenbrock, 10.03.2018, 11:47

Wandere aus, solange es noch geht.


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