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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Neuwahlen

    verfasst von Diogenes Lampe, 09.02.2018, 12:38

    Alles in Ordnung! Keiner blickt durch!
    von Diogenes Lampe

    Vorbemerkung
    Meinen Lesern sind die Gründe bekannt, warum ich seit Juli letzten Jahres nicht mehr für Geolitico schreibe. Sie wurden auch hier im Gelben Forum thematisiert. Wenn ich mich nun entschlossen habe, nach längerem Schweigen an dieser Stelle nun hin und wieder meine geopolitische Sicht auf die Dinge zur Diskussion zu stellen, so will doch zunächst betonen, dass ich bei allem Dissenz dem Ehepaar Lachmann, den Machern von Geolitico, damit nicht schaden will und ihnen keine Leser abziehen möchte. Lesen Sie bitte weiter fleißig Geolitico! Unsere Meinungsverschiedenheiten waren sachlicher und nicht persönlicher Natur. Unsere Zusammenarbeit bis dahin kann ich nur loben und meine Dankbarkeit und Wertschätzung gegenüber den Lachmanns ist ungebrochen. Aber eben auch unsere Entscheidung in der Sache, wobei sie mich nicht verstehen und ich sie nicht. Aber das kommt eben vor. Ich kann gut damit leben. Für mich bleibt, dass ich die Zeit bei Geolitico nicht missen möchte und in den zwei Jahren viel gelernt habe.


    Nachdem Herr Lachmann mir kurz nach der Bundestagswahl eine Leseranfrage aus der Schweiz zusandte, wobei er meinen Abgang nochmals aufrichtig bedauerte, habe ich ihm als versöhnliche Geste meinerseits einen Text über diese Wahl zugeschickt. Warum dieser auf Geolitico dann doch nicht veröffentlicht wurde, entzieht sich meiner Kenntnis, wird aber sicher gute Gründe gehabt haben. Obwohl nichts älter ist als die Nachrichten von gestern, will ich ihn aber dennoch wieder aus der Versenkung holen, auch wenn das eine oder andere (der Petry-Pretzel-Spaltversuch der „Blauen“ z.B.) inzwischen obsolet ist. Denn so, wie sich jetzt die Dinge entwickeln, könnte ich ja glatt mit Hellsehern konkurrieren. Aber lesen Sie selbst! Auch wenn meine Pointe, dass Merkel nicht mehr Kanzlerin wird, bisher noch nicht von der Realität bestätigt wurde, so wird dieser Schlusspunkt ihrer Karriere in Deutschland nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

    Palastrevolte im Visier der drei Großmächte

    Schauen wir in diesem Zusammenhang auf die Weltpolitik, deren Protagonisten natürlich Deutschland stets im Visier haben:
    Für Trump ist klar: Merkel muss weg. Die vatikanische Clinton-McCaine-Rothschild-Connection des Imperiums, das nun nach dem Brexit mit Merkel und Macron an der geschrumpften EU als deren letzte globale Machtbasis zimmert, braucht sie aber noch als Führungsfigur. Daher soll sie, weil sie natürlich als Kanzlerin nicht mehr lange zu halten ist, nicht abgewählt werden sondern freiwillig gehen, damit sie nach Bedarf noch für andere internationale Funktionen halbwegs unbeschädigt zur Verfügung stehen und dem imperialen Establishment nützlich sein kann. Immerhin gilt sie entsprechend der Soros-Propaganda als die Mutter Theresa der „Flüchtlinge“. Sie hat also international eine gewisse Zugkraft, die wir uns als naive Deutsche nicht wirklich vorstellen können noch wollen, wenn wir ehrlich sind. Aber das ist nunmal Tatsache.

    Also wurde vom Imperium und seiner CIA innerhalb der CDU „klammheimlich“ eine sanfte „Palastrevolte“ inszeniert (Bosbach, Wimmer ect.), um ihr einen Grund zu geben, bei einer Neuwahl nach gescheiterten Koalitionsverhandlungen nicht mehr als Kanzlerkandidatin zur Verfügung zu stehen. So kann man ihr einen möglichst problemlosen Abgang ermöglichen. Die Briten zwingen derweil ihre Fabianer-SPD durch den Ex-Trinker von Würselen in die Opposition, so dass es für Merkel keine Machtoption Groko mehr geben kann. Das alles ist schon vor der jetzigen Wahl fest ausgemacht gewesen. Was als einzige Machtoption erscheinen sollte, ist die Jamaika. Die kommt jedoch nicht infrage. FDP und Grüne sind schließlich traditionelle Intimfeinde. Die CSU hegt unüberwindlichen Hass gegen beide Parteien. Und 2018 stehen Landtagswahlen in Bayern an. Würden Seehofer oder Söder auf diese Koalition eingehen, würde die AfD dort möglicherweise den nächsten Ministerpräsidenten stellen.

    Die FDP mit den Grünen geht auf Bundesebene auch nicht. Kurz: Für alle vier Parteien währe das ein Erdrutschen ihrer eigenen Wählerbasis. Grüne, FDP, CSU und CDU stünden dann vor der inneren Zerreißprobe. Was jetzt also folgt, sind Verhandlungen, die natürlich scheitern werden und sollen, und das kann Wochen dauern! Solange bleibt die jetzige Regierung geschäftsführend im Amt. Dann scheitern die Verhandlungen naturgemäß und es werden Neuwahlen ausgerufen. Ob noch vor Weihnachten, wage ich fast zu bezweifeln. In der Zwischenzeit ist Deutschland international kaum handlungsfähig. Dennoch könnte die Zeit genutzt werden, um mit der alten Koalition aus CDU und SPD noch Macrons EU-Vorschläge umzusetzen.

    Der Verrat wird geliebt, nicht der Verräter!

    Dass diese transatlantische Politshow mit dem Riskio eines weiteren Erstarkens der AfD bei der Neuwahl des Bundetages einhergeht, ist evident. Aber mit Petry-Pretzell wurde von CIA und MI6 vorgebaut. Der Plan, dass Petry und Pretzell sich über die AfD Tickets für den Bundestag erschleichen, um dann eine eigene Fraktion zu bilden, war, wie gesagt, längst bekannt. Das Kalkül: Die AfD-Fraktion wird nicht nur zahlenmäßig geschwächt, sondern mit der ganzen Macht der Lückenpresse auch weiter in die rechtsextreme Ecke gedrängt werden können - nur jetzt mit Petry-Pretzell und deren Anhang als Kronzeugen. Das wird dann weiter bürgerliche Wähler verschrecken.

    Ob das Kalkül aufgeht, wird sich zeigen und ist durchaus nicht sicher. Denn mit der nicht zu bewältigenden inneren Sicherheit durch die „Flüchtlingskrise“ erhält der Gauland-Höcke-Poggenburg-Bystron-Flügel Aufwind. Er soll und wird Pegida, Identitäre usw. einbinden. Meuthen, Bystron und Weidel binden dazu noch die „gemäßigten Nationalisten“ der gehobenen, sehr einflussreichen Akademiker -und Managerkaste unter den Wählern. Storch ist die Verbindungsfrau der alten Aristokratenfamilien, die durch den Euro und den Dollar rasiert wurden und werden und nun über die AfD ihren Einfluss zu verstärken suchen, was mit der Westerwelle-Boygroup-FDP-Freimaurerei ja nicht so gut lief.

    Inzwischen aber haben sie mit Lindner wieder ein zweites Pferdchen im Rennen. Gerade, um die Jamaika-Option ins Spiel zu bringen, die Merkel den leichten Abgang ermöglichen wird, durfte die FDP wieder in den Bundestag (vermutlich mit ziemlich vielen Leihstimmen der CDU). Patzderski ist als Intimfreund des Bush-Obama-Generals Petraeus der treudoofe Verbindungsoffizier zur obsoleten Transatlantiker-NATO, die gerade auseinander fällt. Als U-Boot der Transatlantiker ist er aber intellektuell manövierunfähig. So zeigt sich, abgesehen von dieser traurigen deutschpolnischen Personalie die AfD als kommende neue Volkspartei letztlich innerhalb der deutschen Gesellschaft insgesamt weitaus breiter aufgestellt als CDU oder SPD.

    Merkel wird also bei Neuwahlen völlig planmäßig nicht wieder kandidieren. Das wird ihr perfekter Abgang. Sie wurde somit nicht abgewählt und behält für sich das Heft des Handelns in der Hand, was sie für größere internationale Aufgaben des Imperiums qualifiziert. Eine Abwahl würde sie dagegen eher im Ansehen schwächen und delegitimieren.

    „Die Blauen“

    Für ihren Rücktritt von der Kanzlerkandidatur wird die kommende CDU-Palastrevolte zusammen mit der der CSU sorgen, sobald die Jamaikaverhandlungen gescheitert sind. Petry und Pretzell hoffen dann irgendwann mit ihrem AfD-abtrünnigen Haufen von Machtbesoffenen in die CDU ohne Merkel bzw. FDP eintreten zu können und somit die CDU-wie FDP-Fraktion im Bundestag zu stärken und die der AfD weiter zu schwächen. Stichwort: „Die Blauen“. So wird aus der drittstärksten Kraft vielleicht wieder die kleinste Fraktion hinter den Grünen, hofft man bei den Marionettenspielern der Rothschilds. Nur, wer denkt nicht bei diesem neuen Petry-Pretzell-Parteinahmen an Faulpelze (Blaumachen), blauen Dunst oder gar an Schulz, Juncker und andere Schluckspechte. „Die Blauen“ werden sich mit dieser Namenswahl also reichlich Spott zuziehen.

    Für Trump und die Briten zählt, dass AfD und Linke als die beiden einzigen, die mit Russland enger zusammenarbeiten und die Sanktionen aufheben wollen, nicht zu stark im Parlament werden können und auch künftig keine Chance haben, in eine Regierung einzutreten. Sie sollen aber stark genug bleiben, um Unruhe zu stiften und Deutschland somit weiter zu destabilisieren und die Regierung schwach und erpressbar zu halten. Denn weiterhin gilt es den Imperialisten, Deutschland für die EU sturmreif zu schießen.

    Apropos „jagen“: Russen und Chinesen sind auch auf dem Anstand
    Da, was den kommenden Weg Deutschlands betrifft, natürlich auch vitale Interessen der Russen und Chinesen betroffen sind, werden diese über ihre Geheimdienste natürlich auch versuchen, Einfluss zu gewinnen. Hierbei können sie auf Kräfte in der AfD und bei den Linken bauen. Vor allem aber auf Kräfte in der SPD wie den Ex-Vorsitzenden Platzek und natürlich auch Ex-Kanzler Schröder. Schulz ist sicher nicht freiwillig sondern auf innerparteilichen Druck in die Opposition gegangen. Vom Fraktionsvorsitz ist er aber schon durch Nahles verdrängt worden. Die wird sich aber vermutlich auch nicht lange halten, weil sie ein dickes Glaubwürdigkeitsproblem als ehemalige Arbeitsministerin bei den Linken hat. Als Oppositionsführerin wird sie sich kaum gegen eine Alice Weidel von Goldmann-Sachs behaupten können. Geschweige gegen eine Sarah Wagenknecht.

    Die SPD muss jetzt durch einen Säuberungsprozess, bei dem die neoliberale und globalistische EU-Garde der Partei um Schulz, Gabriel, Steinmeyer, Oppermann, Heil ect. gehen muss.

    So, wie die AfD Druck auf die CDU machen soll, so werden die Linken jetzt die SPD im Bundestag und außerparlamentarisch „jagen“, um einen Schwenk Deutschlands Richtung Eurasien zu bewirken. Die deutschen Wirtschaftseliten, egal ob sie die SPD oder die AFD unterstützen, wollen auch keine US-Sanktionen gegen Russland mehr, die sie immer weiter strangulieren. Sie wollen auch keine CIA-Grünen mehr, die ihnen im Auftrag des Obama-Clinton-Soros-Clans moralinsauer in die Energie -und Auto-Geschäfte reinreden. Sie wollen auch keine Merkelmarionettenregierung von Transatlantikern mehr, die ihre Macht im Weißen Haus verloren haben. Auch keine mit Lindners Transatlantiker-FDP.

    Die NATO ist obsolet, sagt Trump. Mit dem voraus zu sehenden Austritt der zweitstärksten Armee, die der Türken, und deren Schwenk nach Russland, verliert sie gigantisch an Stärke und Einfluss in den kommenden Ressourcenkriegen. Der Versuch Macrons, nun mit der EU eine deutsch-französische Kernmilitärtruppe zu bilden, der die anderen EU-Staaten angegliedert werden, welche dann selbst nur noch spezielle nationale Teilstreitkräfte unterhalten sollen, wird angesichts der voranschreitenden militärischen Stärke Russlands und der finanziellen Chinas scheitern. Genauso wie der Euro und der Versuch, die Flüchtlingsmassen, die Merkel angelockt hat, auf die osteuropäischen Staaten zu verteilen. Mit anderen Worten: Die EU als transatlantisches Gebilde kann keinen eigenen souveränen globalen Machtkern in Form einer EUDSSR gegen Trumps USA, Putins Russland und XIs China bilden. Sie wird keine globale Großmacht. Dafür werden die besagten drei Großmächte sorgen.

    Was wir also jetzt erleben, auch mit dem AfD-Theater, ist die scheibchenweise Demontage von Merkel und ihren Transatlantikern in allen Parteien. Die aber hoffen, noch in internationalen Globalistengremien unterzukommen. Aber weder das einfache Volk noch die Wirtschafteliten wollen länger unter US-Besatzung leben und die deutsche Souveränität weiter in der EU aufgehen lassen. Geschweige, weiter an den transatlantischen Ressourcenkriegen teilnehmen, von denen sie imgrunde nichts haben. Sie wollen diesbezüglich auch keine Allianz mit dem Jesuitenfrankreich Macrons, das seine ehemaligen afrikanischen Kolonien wieder haben will, um mit Hilfe deutschen Soldatenblutes weiter als Großmacht zu gelten. Da ist ohnehin der Chinese vor!

    Mit der Masseneinwanderung hat Merkel den Transatlantikern die Waffe zum Bürgerkrieg in Deutschland und Europa in die Hand gedrückt. Das bleibt ihr „Vermächtnis“. Ob Trump davon Gebrauch macht, wird man sehen. Osteuropa hat ihm diese Waffe allerdings schon längst wieder aus der Hand geschlagen. Was jetzt noch der EU bleibt, ist blanke Erpressung gegen die abtrünnigen Staaten, die inzwischen aber als künftige Teilnehmer des Seidenstraßenprojekts sehr attraktive Angebote von Russland und China erhalten. Die Migrantenpolitik der EU-Kommission wird die EU-Staaten also geradezu naturgesetzlich nur noch weiter von Brüssel entfernen und an Moskau und Peking annähern.

    Trump, der die EU ökonomisch vernichten will, um die USA und ihr Dollarsystem zu stabilisieren, das demnächst wieder auf Goldbasis umgestellt wird, weigert sich derweil, mit ihr seine Geschäfte zu machen und besteht darauf, mit jedem einzelnen Staat der EU bilateral zu verhandeln, inklusive Merkel-Deutschland, dem nichts übrig bleibt, als dies zu akzeptieren und somit selbst den globalen Einfluss der Brüssler Vatikan-EU massiv zu schwächen.

    Was uns also so kurz nach den Wahlen so chaotisch und bedrohlich erscheint, ist nur der Anfang vom Ende der Transatlantischen Weltmacht, vom Ende der NATO, der Vatikan-EU und der Merkelei in Deutschland. Allem Anschein nach sind also schon vor den Wahlen Neuwahlen vorgesehen gewesen. Jede Partei spielt hierbei also brav ihre vorgesehene Rolle. Alles läuft nach Plan. Deutschlands Schwenk nach Eurasien wird jetzt scheibchenweise vollzogen. Den Deutschen wird die nationale Souveränität im eigenen Staat nicht mehr sehr lange vorenthalten werden können.

    Ob alles sich wirklich so verhält wie beschrieben oder ich die Kaffeesorte wechseln sollte, wird sich schon bald zeigen.

    aktuelle Ergänzung 8. Februar 2018

    Dass es nun doch nochmal zu einer GroKo-Verhandlung CDU/CSU-SPD gekommen ist, dürfte folgenden Zweck verfolgen: Offenbar wurde höheren Ortes entschieden, dass die gesamte transatlantische Führungselite von CDU, CSU und SPD abgelöst werden soll. Und nicht nur das: Wie ich schon in einem früheren Text bemerkte, sollen diese Parteien, die inhaltlich längst hohl sind, als Volksparteien rechts von der AfD und links einer neuen linken, russlandaffinen Sammlungsbewegung, die sich vornehmlich aus enttäuschten SPD -Grünen -und Linken-Mitgliedern rekrutiert, abgelöst werden. Das entspricht nicht nur den deutschen Wirtschaftsinteressen sondern auch denen Russlands, Chinas und nicht zuletzt denen Trumps, der seine immer knapper werdenden militärischen Ressourcen jetzt an der Pazifikküste braucht und nicht in Deutschland.

    Mit dem Herausbrechen Deutschlands aus der EU wird diese so obsolet wie die NATO und als Globalplayer des Vatikans ausgeschaltet. Franziskus putzt derweil chinesischeTürklinken, um seine globalistische EU-Jesuitenpolitik den neuen multilateralen Bedingungen anzupassen und Macron wird sich wohl oder übel den Chinesen in Afrika in puncto Ressouren geschlagen geben müssen. Merkel tönte zwar einst: “Fällt der Euro, dann fällt Europa“. Was sie und ihre Dunkelmänner aber meinten, war: „Fällt die EU, dann fällt der Vatikan“. Und der wird fallen! Jedenfalls als Völkerrechtssubjekt „Vatikanstaat“.

    Panisch geworden, versucht nun der Jesuitenzögling Macron, sich noch schnell die Ressourcen Deutschlands anzueignen und sich gleichzeitig mit den Briten gegen die vermerkelten Deutschen zu verbinden. Beide widerum biedern sich dabei mehr und mehr Trump an, der nicht mehr mit der EU verhandelt, sondern nur noch mit einzelnen Staaten. So kann man also konstatieren, dass sich wieder die alte transatlantische Allianz der Seemächte und des Vatikans notfalls gegen Deutschland stellen will.

    Denn sie brauchen ein schwaches Deutschland und fluten es deshalb mit unintegrierbaren Migrantenmassen aus moslemischen Staaten, nachdem der Plan zur Flutung der gesamten EU-Staaten über Merkels Welcome-Deutschland per Zwangsquote misslungen ist. Nun gilt es also, die großen Landmächte Russland und China daran zu hindern, sich mit Deutschland zusammen zu tun. Polen und das Baltikum, angeführt von den russlandfeindlichen Briten, nehmen wieder ihre traditionelle Stellung als Keil zwischen Deutschland und Russland ein und werden wieder scheitern damit. Auch wenn sich die USrael-Putsch-Ukraine ihnen angeschlossen hat. Was das betrifft, werden auch die skandinavischen Staaten gegen Russland und China den Kürzeren ziehen. Denn den politischen Gaunereien der Transatlantiker und des Vatikans wird China eine Infrastruktur -und Russland eine Ressourcenpolitik entgegensetzen, der sich weder Polen noch das Baltikum noch Finnland, Schweden, Norwegen oder Dänemark entziehen können.

    

    gesamter Thread:

  • Neuwahlen - Diogenes Lampe, 09.02.2018, 12:38

Wandere aus, solange es noch geht.


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