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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Versuch doch erst mal, deinen Jahresbedarf an Gemüse selbst zu ziehen

    verfasst von Mephistopheles, Datschiburg, 12.04.2017, 21:23

    > Literaturhinweis hatte zu einem anderen Thema
    > ( http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=432721 )
    > einen alten Verweis von mir hervorgekramt (Vielen Dank,
    > ich hatte das schon vergessen):
    >
    > http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=285909
    >
    > Wer sich den Film nicht angucken will, ganz kurz der Inhalt:
    >
    > Der oder die Initiatoren bauen Gemüse an und verschenken es.
    > Jeder kann sich was holen, es gibt keine Fragen.
    >
    > Die Gewächshäuser werden mithilfe von Spenden errichtet
    > (Sachspenden?)
    >
    > Die Arbeit wird von freiwilligen Helfern durchgeführt.
    > Ca. 500 haben bereits teilgenommen, und viele sind dadurch
    > Freunde geworden, Wohlfühlaspekt. Die freiwilligen Helfer sind nicht
    > notwendigerweise diejenigen, die sich die Nahrungsmittel
    > kostenlos abholen.

    >
    > Soweit der Film.
    >
    > Ich kenne einen, der Interesse hätte, sowas aufzuziehen
    > und seinen Hitech-Job an den Nagel zu hängen. (Ich kenne sogar
    > noch mehr, die aus der Tretmühle rausmöchten, aber nicht wissen wie.)


    Stichworte:

    Solidarische Landwirtschaft

    Münchner Kartoffelkombinat

    Münchner Krautgärten

    Meine Ernte: Der einfachste Weg, Gemüse selber zu ziehen.


    Bei mir im Dorf stelle ich fest, dass immer mehr Leute sich Hühner halten, die noch vor ein paar Jahren keine hatten.
    Man zäunt einfach ein paar Quadratmeter bisher unbenutzte Gartenfläche ein und setzt ein paar Hühner rein.

    Meine Schwester hält sich Karnickel im Stall, im Freiland ist es wohl ein bisschen aufwändig, weil man den Zaun unter der Erdoberfläche verlegen muss. 4.000qm, das ist aber hauptsächlich für die Pferde.

    Schweine habe ich hier im Dorf noch keine gesehen, wohl aber in dem Dorf, aus dem ich herkomme. Da halten sich manche ein paar Schweine auf Wochenendgrundstücken, ca. 2.000qm.

    Fischereibetriebe gibt es hier im Dorf und im Nachbardorf auch ein paar.

    In den umliegenden Weilern halten sich ein paar Grundbesitzer Schafe, die meisten aber Pferde.

    Gemüse, Hühner, Karnickel, Schafe, Schweine und Fische, dann könnte man es praktisch als Selbstversorger probieren.

    Ohne Verein oder Genossenschaft geht es aber wohl nicht, vor allem, weil du ständig Kontakt mit Leuten brauchst, die sich schon damit auskennen.


    Gruß Mephistopheles

    Gemüse

    ---
    Wer für ein buntes Deutschland ist, soll dafür bezahlen!

    

    gesamter Thread:

  • Kostenlos Lebensmittel. Geschäftmodell? Sinnvoll? (Zum Verweis von Literaturhinweis) - Ankawor, 12.04.2017, 19:40

Wandere aus, solange es noch geht.


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