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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt - Aneinanderreihung von non-sequiturs; Tatortarbeit bei Schwerverbrechen völlig anders!

    verfasst von Literaturhinweis E-Mail, 25.12.2016, 00:00
    (editiert von Literaturhinweis, 25.12.2016, 20:39)

    Also, was jetzt: stümperhafte Fernseh-Kriminalistik oder echte Kriminalistik und Forensik - was steht einem solchen Forum besser an?

    Ich hatte ja hier und ergänzend hier versucht, etwas Licht in's "Dunkel" der Polizeiarbeit zu bringen. Hier daher nur noch zu diesen neuesten Beschwerden:

    > Wenn ich beim Zoll, wo ich nicht einmal genau weiß, dass ein Auto Drogen transportiert, das Vehikel in einer Stunde durch Spezialisten auseinandernehmen kann, sollen sie bei der ersten Untersuchung kein Handy gefunden haben.

    A) Absolut richtig: aber das ist eine Untersuchung ohne einen konkreten Anfangsverdacht auf ein Schwerbrechen wie Mord, Völkermord, Massenvernichtungs- oder Kriegsverbrechen und ähnliches. Und: man braucht auch keine diffizilen Spuren sichern, denn - der mögliche Täter ist ja der Fahrer und sind evtl. die anderen Insassen. Und: es herrscht Freizügigkeit, d.h. man kann jemanden, der bei erster Kontrolle nicht auffällig ist (d.h. die Paßkontrolle hat zur Zufriedenheit der Zollbeamten bereits stattgefunden, bevor man jetzt auch noch 'das Auto auseinandernimmt'), nicht ewig festhalten bzw. das Fahrzeug für eingehende kriminaltechnische Untersuchungen beschlagnahmen; insofern ist der Fall nicht vergleichbar. Hier sucht der Zoll (erstmal) nur Tatobjekte (Drogen, Waffen, Geld, das über die undeklarierten 10.000 Euro bei Grenzübertritt hinausgeht, Elfenbein, geschützte Pflanzen etc.), die man mit bloßem Auge erkennen kann, er sucht keine Spuren, die nicht mit bloßem Auge erkennbar sind; er riskiert dabei folgerichtig, solche zu zerstören und neue (eigene Fremdspuren) zu legen. Im Extremfall (wäre mir beinahe mal bei einem neu geschweißten Altfahrzeug kurz nach der Hauptuntersuchung passiert) werden auch noch Bodenbleche aufgeschweißt, um in Hohlräumen vermutete Drogenpakete zu finden - aber heutzutage i.d.R. auch erst, nachdem ein Drogenspürhund angesprochen hatte.

    Und da ein Mobiltelefon ebenso wie ein Paß, eine Duldungsgenehmigung im Format A4 oder A5, dabei als 'Beifang' ebenso auffallen, wie die eigentlich gesuchten Waffen oder Drogen, werden sie dabei auch gefunden.

    B) Aber:

    - dabei werden Mikro-Spuren zerstört, unweigerlich,

    und

    - es werden neue Spuren gelegt, die eine spätere Überführung eines Täters, wenn sie denn auf besagten Mikrospuren basieren müßte, weil er schweigt, erschweren bis verunmöglichen!

    Hat man also keinen Anfangsverdacht auf ein Schwerverbrechen, sondern hat im Gegenteil gar keinen Verdacht, so muß man ja erst einen solchen herbei-ermitteln. Durch die Sicherung von Fingerabdrücken oder DNA ansonsten Unschuldiger aber entsteht kein Verbrechensverdacht, es wird auch keiner widerlegt, es passiert außer Zeitverlust und Bindung wertvoller knapper kriminaltechnischer Ressourcen - gar nichts! Höchstens im Fernsehen passiert so etwas, um den Spannungsbogen aufzubauen.

    C) Hat man aber einen konkreten Verdacht -und offensichtlicher hätte dieser in Berlin am Breitscheidtplatz nicht sein können!- aber keinen Täter und zudem Verdacht auf mögliche Hintermänner, rein vom Ablauf und Umfang des Geschehens, das eine vorherige Planungsphase haben mußte, so sieht die Sache um 180 Grad andersherum aus:

    Das Fahrzeug, oder der Tatort als solcher, wird nicht angefaßt, es werden keine eigenen Spuren gelegt (daß Rettungskräfte wertvolle Spuren zerstören und eigene, irreführende, legen, ist dem Spurenermittler schon so ein Stein im Magen, denn er muß hinterher alle diese Spuren wieder ausschließen, d.h. z.B, die Fingerabdrücke, Schuhsohlenabdrücke, DNA-Spuren und Blutspuren (!) den einzelnen Rettungskräften, Ersthelfern, Notärzten, Bestattungsunternehmern, in Panik durch den Tatort getrampelten verschonten Opfern zuordnen - und hinterher geht der Eiertanz um die datenschutzrechtliche Behandlung der -meist nur auf freiwilliger Basis erhobenen- DNA- und Haar- und Blutspuren und Fingerabdrücke der Retter und unbeteiligten Zufalls-Spurenleger los, deren Daten man grds. nur begrenzt aufbewahren darf, obwohl dem Kriminalisten klar ist, auch darunter könnten verdeckte Mittäter sein, z.B. jemand, der sich einfach scheinbar 'dusselig' so in eine Einfahrt stellt, daß eine Schranke oder ein Poller etwas länger offen bleibt, um nach Durchfahrt des berechtigten Fahrzeuges auch noch ein Tatfahrzeug durchzulassen; und wenn derjenige Terror-Helfer 'übersehen' wurde, ist gerade hier im Gelben hinterher das Geschrei riesengroß!!!).

    Also nochmal: das Tatfahrzeug mit Finger, Schuh- und DNA-Abdrücken, mit Faserspuren (Pullover, Hose, Jacke), Zigarettenkippen, 'Papierchen', Abfall (Umhüllung eines Schokoriegels, Trinkflasche mit DNA-Spuren am Ausguß, Fingerabdrücken am Korpus usw.), wird nicht, wie bei einem verdachtslosen Grenzübertritt 'einfach so' und 'auf die Schnelle' auseinandergenommen.

    Wäre nicht der evtl. noch reanimierbare Pole in der Fahrerkabine gesessen, hätte man es erst mal u.U. gar nicht eröffnet, sondern die Zugmaschine geschlossen abgeschleppt!

    D) Ja, warum geschah das nicht 'gleich'??? Weil die Umgebung zum Tatort zählte - Opfer, mögliche Täterspuren auf der Flucht, evtl. s.o., Mittäter/Beihelfer, die am Anschlagsort gewartet hatten und erst dann untertauchten, Gegenstände, die evtl. durch die komplett zerstörte Windschutzscheibe oder beim Aussteigen aus dem Führerhaus fielen (großes Puzzle: 'gehört dieser Kugelschreiber da

    - dem Fahrer

    - dem Besitzer des Glühweinstandes

    - einem Opfer

    - einem Kunden

    - einem Sanitäter,

    - einem Feuerwehrmann

    - einem Polizisten

    - lag da schon, Scheix-Stadtreinigung, vor Eröffnung des Weihnachtsmarktes???')

    Man sieht auf den vielen Bildern im Internet, auch bei der Lügenpresse, sehr gut, wie in der unmittelbaren Umgebung nicht nur die direkten Spuren-Ermittler (in Ganzkörperanzügen), sondern auch vor der Zugmaschine stehende Polizisten Plastiktüten um ihre Schuhe gewickelt haben.

    E) Der grobe Ablauf:

    1) Zuerst wurde den Rettungskräften für den evtl. noch lebenden polnischen Fahrer der Vorrang gegeben - Menschenleben schützen und retten geht stets vor Ermittlungsarbeit und Spurensicherung.

    2) Dann wurde das Führerhaus verschlossen und bewacht - von wegen Durchsuchung - nix da.

    3) Dann kam ein Spürhund ("Mantrailer"), NUR DER wurde in die Kabine gelassen, um Witterung aufzunehmen. Hätte man nun vorher schon durch andere Menschen/Ermittler die Kabine durch weitere Gerüche belastet, wäre der Spürhund völlig nutzlos geblieben - wen hätte er denn jetzt suchen sollen bei einem Dutzend frischen menschlichen Duftspuren? Daher wußte man nach relativ kurzer (relativ kurzer!) Zeit auch, der angeblich 'geflohene' Pakistani konnte unmöglich an der Tat direkt beteiligt sein, er kam höchstens als Zeuge oder einer der Beihelfer ganz am Rande des Geschehens infrage. Ohne einen konkreten Verdacht war er freizulassen! Oder man nimmt gleich alle in der Nähe stehenden tausend Berliner und Touristen in Vorbeugegewahrsam, denn - noch verdächtiger macht sich der gewiefte Täter dadurch, daß er nicht wegrennt. Und alle lebenden "Opfer" ab ins Haftkrankenhaus - wie oft kommen bei Taten auch Mittäter zu Schaden!

    4) Dann wurde die Umgebung der Zugmaschine spurentechnisch untersucht, die Zugmaschine wurde bewacht, auch der Polizeipräsident wäre da nicht 'reingekommen. Außer einer groben Sicht-Inspektion, z.B. nach Bergung des polnischen Opfers oder beim Heranführen des Spürhundes war da der Innenraum der Kabine ebenso wie die Außenhaut noch i.W. völlig unberührt, um

    - keine neuen Spuren zu legen

    und

    - keine alten Spuren zu verändern/zu zerstören.

    Siehe auch Timeline.

    5) Erst, als die Umgebung (4) der Zugmaschine, insbes. der Bereich, bei dem beim Abschleppen sämtliche Spuren zerstört werden, also im Fahrweg des Abschleppers, spurentechnisch aufwendigst erfaßt war (da wird jedes Krümelchen umgedreht, nachdem es zuerst mit einem numerierten 'Hütchen' versehen und photographisch/zeichnerisch/geometrisch dokumentiert wurde, bevor es angefaßt, kriminaltechnisch untersucht und hinterher asserviert wurde!), wurde die Zugmaschine unverändert behutsam zum kriminaltechnischen Labor geschleppt zur endgültigen kriminaltechnischen Untersuchung

    6) Dort erst, also möglicherweise über einen Tag später, wird dann der Innenraum nach einer geometrisch genau vorgegebenen Choreographie, von außen nach innen, von außen zur Mitte oder von der Mittellinie nach außen, je nachdem, was den geringsten Spurenverderb verspricht, untersucht. Wie schon in Timeline nur kurz erläutert, ist dabei auf unterschiedliche mögliche und vermutlich sicher vorhandene Spuren Bedacht zu nehmen. D.h., wenn es darum geht, anhand Faserspuren von einer Hose oder Jacke festzustellen, wann wer der Insassen wo gesessen hat, dann kann nicht schon vorher ein 80-kg-Mann sich auf der Sitzbank bis zur Mitte 'robben', um einen Blick in den Spalt zwischen zwei Sitzen zu werfen, ob da zufällig ein Mobiltelefon liegt und das dann 'herausfischen'. Da DNA-Spuren, Schmauchspuren, Faserspuren, Haare, Schuhsohlenabdrücke etc. durch 'invasive' Spurensicherungsverfahren evtl. verändert, unbrauchbar gemacht, zerstört oder in ihrer Lage irreführend verändert werden, muß -heutzutage- i.d.R. zuerst die DNA-Spurenaufnahme durchgeführt werden, ihrerseits wieder so, daß vorgenannte andere Spuren nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

    Das bedeutet bei allen Gegenständen/Tatorten, die größer sind als etwa eine Hutschachtel, und die nicht in allen Winkeln einsehbar sind, ohne Spuren zu verändern oder neue (!) zu legen, daß man eben nach einer Art "Zwiebelschalenprinzip" vorgehen muß, d.h. man muß notgedrungen mit dem in der Mitte liegenden Schaltknüppel, dem Schlitz zwischen Fahrer- und Beifahrersitz, gar der Schlafkabine über dem Dachhimmel des Führerhauses, solange warten, bis die jeweilige vorherige "Zwiebelschale" vollständig abgearbeitet ist. Das kann Tage, Wochen, Monate dauern. Nach dem RAF-Anschlag im Gefängnisneubau in Weiterstadt bei Darmstadt hat das 'legendäre' BKA-Beweissicherungsteam die Baustelle ein Jahr lang untersucht! Ähnlich bei Flugzeugunglücken bei z.B. Verdacht auf Bombenanschläge u.v.a. solchen komplexeren Tatorten und Tatabläufen.

    7) Solange bleibt das Fahrzeug beschlagnahmt und wird untersucht, ggf. werden einzelne Teile, etwa Scheiben oder Sitzpolster mit Durchschüssen, ausgebaut und asserviert, d.h. der Eigentümer erhält auch nach Freigabe ein evtl. teilweise unvollständiges Fahrzeug zurück. Die Frage einer Entschädigung ist kompliziert und zieht sich u.U. über Jahre - es war immerhin eine Tatwaffe, wenn auch unfreiwillig und Tatwaffen können eingezogen werden, jedenfalls steht das Ermittlungsinteresse bei Mord weit über dem 'bloßen' Gewinninteresse eines Unternehmers.

    --- Daher:

    > Dann kommt ein Polizist auf die glorreiche Idee, man könnte den Truck ja nochmals untersuchen.
    > Tatsächlich finden sie dann das Handy.
    > Wow - was für eine Heldentat.
    > Im Spiegel betitelt mit:
    > Akribie der Tatortarbeit.

    Ich hoffe daher, daß im Lichte obiger Erläuterung es etwas verständlicher wird, daß dieser Ablauf tatsächlich nicht etwa lächerlich, sondern sogar sehr wahrscheinlich ist.

    --- Nun noch zur Frage: bluten oder schreien Opfer immer, nachdem sie, in z.B. Verkehrsunfällen, schwer verletzt werden?

    Im Gefolge der ähnlich fachkundig geführten Diskussionen nach dem LKW-Anschlag in Nizza tauchte diese Frage schon einmal auf und die Antwort lautet, wie damals:

    - NEIN, sie müssen nicht unbedingt stark (äußerlich!) bluten. Je nach Unfallhergang sind es häufig innere Blutungen und evtl. nicht-offene Knochenbrüche, Organquetschungen usw. Zum Sterben muß man nicht (ver-) bluten!

    - NEIN, sie schreien auch nicht, in der Regel sogar. Leider (wie man's nimmt) ist die deutsche Kriegsgeneration ausgestorben. Diese würde i.W. bestätigen, daß auch verwundete Soldaten oft nur bei Bauchschüssen schreien (dann aber grauslig), ansonsten hört man oft nur ein leises Wimmern oder gar nichts, wegen vorübergehender Bewußtlosigkeit bzw. Betäubung.

    - Weiterhin - in dem besagten Video ist unklar, wann genau es aufgenommen wurde, d.h. in welchem Zeitabstand zur Tat. Man bedenke folgendes:

    1) Zuerst gibt es die ganz Schwerverletzten; diese sind meist bewußtlos. Sie schreien nicht. Und sie sind bereits kurz danach abtransportiert, jedenfalls bereits im Rettungswagen oder jedenfalls zuerst-versorgt.

    2) Die nicht bewußtlosen Schwerverletzten erhalten, sollten sie denn schreien, sofort Schmerz- und Beruhigungsmittel. Einen panisch um-sich-schlagenden Schreienden kann kein Rettungssanitäter oder Notarzt brauchen bzw. fachgerecht versorgen.

    3) Selbst Schwerverletzte, die stark beeinträchtigt, aber noch halbwegs bei Bewußtsein sind, 'schreien' meist nicht, d.h. nicht in den ersten Minuten, denn der menschliche Körper schüttet in seiner Gnade Stoffe aus (Adrenalin wurde bereits erwähnt), die zu einer weitgehenden vorübergehenden Schmerzfreiheit und Betäubung (Schock und Stupor) führen. Ich war selbst bei zwei Verkehrsunfällen davon Zeuge. Beim einen hatte der Verletzte mehrere Knochenbrüche abbekommen, war aber bei Bewußtsein, jedoch nicht sinnvoll ansprechbar (Schock) - er wimmerte aber nur derart leise, daß es nicht mal die umgebenden Verkehrsgeräusche übertönte. Der Hergang war dem in Berlin oder Nizza direkt vergleichbar!

    4) Dann bleiben die nur leichter Verletzten übrig, also solche, die noch bei Bewußtsein sind und laufen, hinken, 'kriechen' können.

    - Ich hatte einen Spielkameraden in einer Kindertageseinrichtung, der von einem Mäuerchen fiel und sich dabei den Oberarm brach, was man eindeutig daran sah, daß er in einem Winkel abstand, der auf normalem Wege nicht erreichbar wäre. Er merkte es erst, als wir ihn darauf ansprachen!

    - Ich kannte einen Schlosser, dessen Arbeitskollege hatte sich sämtliche zehn Finger in der Abkantpresse abgetrennt. Der Gewährsmann mußte unwillkürlich immer lachen, wenn er das erzählte: "plötzlich hebt der Kollege die beiden Hände und sagt 'wo sind denn die Finger'?". Erst danach wurde er des Umfangs des Geschehens gewahr, geschrien hat er auch nicht in dem von manchen sensationslüsternen Lesern gewünschten Umfange.

    - Einem anderen Bekannten zerbrach ein Pilsglas 'aus heiterem Himmel' in der Hand, als er zum Trinken ansetzte. Es spritzte Blut (Schlagadern?), er schaute nur verdutzt und schüttelte die 'nasse Hand' unwillig, was uns Tischnachbarn und der halben Kneipe einen Blutregen bescherte, der ausgerechnet ihm dann ein hysterisches Lachen abnötigte. Geschrien hat auch er nicht.

    ---

    Wäre es möglich, bei zukünftigen Anschlägen, Katastrophen und Amokläufen diesen Beitrag vielleicht als Referenz zuerst und erneut zu lesen, bevor wild spekuliert und gefragt wird, warum die Kriminalpolizei eigentlich ihre Ermittler nicht gleich aus dem Gelben Forum rekrutiert?

    Es verdirbt einem ja sonst den Spaß beim Lesen.

    ---
    Literatur-/Produkthinweise. Alle Angaben ohne Gewähr! - Leserzuschriften

    

    gesamter Thread:

  • Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt - Aneinanderreihung von non-sequiturs; Tatortarbeit bei Schwerverbrechen völlig anders! - Literaturhinweis, 25.12.2016, 00:00

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