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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Bereits bittere Realität?

    verfasst von Bernsteinelfe, 06.04.2012, 08:27

    Herzlichen Dank für diesen Artikel.
    Was man für einen Aprilscherz halten könnte, scheint in Deutschland bereits bald bittere Realität zu werden.
    Zumindest für die jüngste Generation Bundesbürger.

    Heißt das Stichwort hierzu "Gestationsdiabetes"?
    Vor einigen Wochen geriet ich selbst in diese Mühle, die sich rational nicht erklären lässt und an eine Verschwörungstheorie im Stil der Schweinegrippe-Pandemie erinnert. Liegt in dem oben zitierten Artikel nun des Rätsels Lösung?

    Einige Anmerkungen zur aktuellen Situation:

    Standardmäßig werden nun in D und A beinahe sämtliche Schwangere zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche einem Zuckerbelastungstest unterzogen. (OGTT)
    Die Grenzwerte in der Schwangerschaft sind im letzten Jahr noch einmal herabgesetzt worden, als Gestationsdiabetikerin gilt nun, wer bereits einmal einen Wert um 1! überschritten hat.
    Die Werte: nüchtern maximal 92, nach einer Stunde maximal 180, nach zwei Stunden 153.
    Ist ein Wert überschritten, erfolgt sofort eine radikale Diät (2 Scheiben Vollkrnbrot mit Frischkäse, 1 Joghurt, 80g Nudeln mit Hähnchen und Gemüse, 1 Apfel, 2 Scheiben Vollkornbrot mit Frischkäse - wohlgemerkt: Tagesration in der mittleren Schwangerschaft) mit dem Ziel, innerhalb einer Woche die Werte zu senken. Gelingt dies nicht, erfolgt sofortige Insulinverordnung.

    Ziel ist es, die Geburtstgewichte der Kinder klein zu halten (3500g Geburtsgewicht gelten bei einigen Ärzten inzwischen als groß, so dass umgehend zum Kaiserschnitt geraten wird). Dies wird mit den merkwürdigsten Argumenten versucht zu vermitteln. So gibt es Berichte von Frauen mit Idealwerten (Nüchternwerte um 80, denen eine Diabetologin Insulin verordnete mit der Begründung, das Kind wäre doch bereits 200g schwerer als für die Schwangerschaftswoche vorgesehen).

    Spätestens am errechneten Entbindungstermin erfolgt eine Geburtseinleitung mittels Wehentropf (Oxytocin), ob medizinisch notwendig oder nicht.

    Kritische Fragen hierzu werden von ärztlicher Seite umgehend abgeblockt, das Ziel heißt umfassende Betreuung durch Diabetologen, niedriger Blutzucker (damit verbundene permanente Unterversorgung des Fötus), strikte Kontrolle der Mütter (wer verweigert sich?), rasche Insulinverordnung (schafft Abhängigkeit vom Pharmariesen, Spätfolgen durch falsche Verordnung kann man rechtfertigen als Folge des "Diabetes") , künstliche Geburtseinleitung (Oxytocingabe), gerne auch bereits Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin (liefert dann die Begründung für die prognostizierten fehlenden Reifezeichen) unter Einsetzung aller Mittel (Chefarztanrufe über den Privatanschluss, etc.) Auch der Zeitpunkt des Test ist ideal gewählt, erfolgt in diesen Wochen doch die Lungenreifung, die einen erhöhten Cortisolgehalt im Körper mit sich bringt, der automatisch auch die Blutzuckerwerte nach oben beeinflusst.

    Vielleicht sollte man also gezielt dieses relativ unbekannte Thema kritisch ansehen, um die Bestrebungen aus England und den Status der deutschen Föten als Versuchsobjekte einschätzen zu können bzw. diesen Artikel als Antwort auf die Frage aufgreifen, weshalb derzeit eine derart massive Richtung in der deutschen Geburtshilfe gefahren wird.

    Ich hoffe sehr, dass es hier genügend kritische und medizinisch versiertere Mitglieder gibt, die meine Befürchtungen entkräften und eindeutig in den Bereich der unhaltbaren Verschwörungstheorien rücken können. Bislang mache ich mir jedoch große Sorgen, v.a. wenn ich sehe, wie hörig derzeit wider besseren Wissens aus Erfahrung mit diesem Thema umgegangen wird.

    

    gesamter Thread:

  • Menschen genetisch manipulieren wegen Klimawandel - Ankawor, 05.04.2012, 23:07
    • Bereits bittere Realität? - Bernsteinelfe, 06.04.2012, 08:27

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