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ZITAT »Es wird die Rechtssicherheit sein, die an allen Ecken und Enden wegbröckeln wird.«

    Friedrich Merz, einer der schlimmsten Lobbyisten ohne jeden Charakter, der unser Land verrät für seinen eigenen (mT)

    verfasst von DT, 25.04.2010, 17:17

    monetären Gewinn. Es geht fast nicht mehr schlimmer:

    http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Friedrich_Merz

    Merz und der britische Hedgefond TCI (Soros). Nennt sich euphemistisch "The Children's Investment Fond". Eine der schlimmsten Heuschrecken und Blutsauger überhaupt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/The_Children%E2%80%99s_Investment_Fund
    Dt. Börse AG, Energieversorger, etc.

    Und Merz schämt sich nicht, solchen Halunken in unserem Vaterland den Weg zu bereiten für das Aussaugen und den Ausverkauf. In Brilon sollten sie sich ihn mal zur Brust nehmen - im Sauerland gibt es noch viele echte Unternehmer, die 80h pro Woche mit ihrem mittelständischen Zulieferbetrieb arbeiten, als Zulieferer, etc. Die noch für Ihre Arbeiter gradestehen. Die persönlich haften. In Olpe, Attendorn, Meschede, etc.



    Persönliches

    Friedrich Merz, geboren 1955, ist ein Politiker der Partei CDU aus Nordrhein-Westfalen.

    Familie

    Friedrich Merz ist verheiratet mit der Insolvenz-Richterin am AG Arnsberg Charlotte Merz geb. Gass, hat drei Kinder und lebt in Arnsberg im Sauerland. Zu seinem Großvater gab es in der Wikipedia einen Editwar[1] um folgenden Text[2]:

    Friedrich Merz kam im Januar 2004 ins Gerede, weil er auf einer CDU-Parteiversammlung in seinem Geburtsort Brilon dazu aufgerufen hatte, das "rote Rathaus" der Stadt "zu stürmen" und dabei auf seinen Großvater, Josef Paul Sauvigny, verwies. Merz vermerkte mit Stolz, dass sein Großvater "bis 1937" Bürgermeister in Brilon war. Nach Aussagen von Lokalhistorikern und der taz soll Sauvigny (bis 1933 Mitglied der Zentrumspartei) eine Stütze der Nationalsozialisten gewesen sein."

    Seilschaften

    Friedrich Merz ist Mitglied des Kuratoriums vom transatlantischen Berliner Aspen Institut sowie vom Council on Public Policy und Mitglied in der CDU-Seilschaft Andenpakt. Außerdem ist Friedrich Merz Mitglied in der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Bavaria Bonn im CV. Des weiteren gehört Friedrich Merz zu den Gründungsmitgliedern des Fördervereins der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und ist stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen.

    Karriere

    Nach einer Ausbildung als Jurist, einer Tätigkeit als Richter in Saarbrücken, arbeitete er als Rechtsanwalt und war für den Verband der chemischen Industrie beschäftigt.

    Politkarriere

    Bis sich Friedrich Merz mit Angela Merkel angelegt hat, schien sein Aufstieg als Experte für Bierdeckel-Finanzen in der CDU unaufhaltsam und er wurde gar schon als Finanzminister gehandelt. Nach dem Streit mit Angela Merkel war es dann jedoch urplötzlich Essig mit dem politischen Aufstieg. Heute sitzt Friedrich Merz im Präsidium vom Wirtschaftsrat der CDU und als Hinterbänkler für die CDU im Bundestag.

    Positionen

    Friedrich Merz, dessen Einkommen mehrere Millionen Euro jährlich betragen dürfte, fordert politisch, dass die Armen mit weniger Geld auskommen sollen und die Reichen mehr bekommen sollen, damit sie mehr motiviert sind, zu arbeiten. Finanzpolitisch hat Friedrich Merz die Steuererklärung auf einem Bierdeckel gefordert, mußte jedoch später kleinlaut einräumen, dass das nicht geht.

    Plagiator

    Im Karneval 2006 ist öffentlich aufgefallen, dass Friedrich Merz das Manuskript einer Rede von einem Beitrag von Mona Rieboldt in Zyn abgeschrieben hatte.

    Nebenjobs

    Neben seinem Abgeordnetenmandat bekleidet Merz noch zahlreiche Nebentätigkeiten. So ist er als Anwalt tätig und sitzt in Aufsichtsgremien bzw. Beiräten der AXA Konzern AG, der BASF AG, der Commerzbank AG, der Deutsche Börse AG, der DBV-Winterthur Holding AG, der Interseroh AG, der IVG Immobilien AG, der Stadler Rail AG, vom Industrie-Pensionsverein IPV, der Hilfskasse des IPV, der Möller & Förster KG Baumärkte-Baustoffe, der Odewald & Compagnie - Gesellschaft für Beteiligungen mbH, der Rockwool Beteiligungs GmbH und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young.

    Bis zum 31.12.2004 war Friedrich Merz Anwalt in der Kölner Kanzlei Cornelius, Haesemann und Partner. Nach seinem Rückzug als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU wurde Merz Partner in der internationalen Kanzlei Mayer, Brown, Rowe und Maw.

    Der britische Hedge-Fond TCI (The Children’s Investment Fund), der zu den Klienten der Kanzlei gehört, ebnete Friedrich Merz im Juli 2005 den Weg in den Aufsichtsrat der Deutschen Börse AG. Er ist auch für den Berliner Immobilieninvestor Apellas tätig, hinter dem u.a. der amerikanische Spekulant George Soros steht.

    Bereits seit 2004 ist Friedrich Merz Mitglied im Wirtschaftsrat von Borussia Dortmund. Merz ist darüber hinaus Schirmherr des Historischen Marktes in Obermarsberg.

    Vorträge für über 7000 Euro hielt Friedrich Merz bei der Egon Zehnder International GmbH, bei KPMG und bei der Markant AG.

    Propaganda

    Für einen geschönten Eintrag in der Wikipedia zu Friedrich Merz sorgt der Jurist TMFS[2].

    Klage gegen Transparenz

    Friedrich Merz ist einer der sechs Kläger, die gegen die Änderung des Abgeordnetengesetzes mit dem Ziel von mehr Transparenz bei den Einkünften von Abgeordneten geklagt haben.

    Autor von FDP-Positionspapier

    Die Rheinische Post teilte im Januar 2008 mit, dass Friedrich Merz die wirtschaftspolitischen Abschnitte eines Strategiepapiers des Chefs der Friedrich-Naumann-Stiftung, Wolfgang Gerhardt, geschrieben habe:

    "... Friedrich Merz hat das 23 Punkte umfassende Positionspapier des ehemaligen FDP-Vorsitzenden Wolfgang Gerhardt mitgeschrieben. Das Strategiepapier mit dem Titel "Für Freiheit und Fairness" gehe in den wirtschaftspolitischen Abschnitten etwa zu "Wachstum und Arbeitsplätze" wesentlich auf den CDU-Politiker zurück, berichtet die ... "Rheinische Post" .... Wolfgang Gerhardt, heute Vorsitzender der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung, hatte das Papier zwei Tage vor dem Dreikönigstreffen der FDP veröffentlicht..."
    [bearbeiten] Quellen

    1. ↑ Wikipedia: Friedrich Merz - Edit vom 30.07.2004 21:41h
    2. ↑ 2,0 2,1 Reinhard Jellen am 31.03.2007 bei Telepolis: Edit-War um Friedrich Merz


    Links

    Mein Parteibuch am 14.10.2008: Realsatire von Friedrich Merz

    Presseportal am 07.01.2008: Rheinische Post: CDU-Politiker Friedrich Merz half beim Strategiepapier von Ex-FDP-Chef Gerhardt

    Mein Parteibuch am 06.07.2007: Placebo-Gesetz zur Offenlegung von Nebeneinkünften von Abgeordneten verfassungsgemäß

    finger.zeig.net am 05.07.2007: Merz und Co: Jede Menge Arbeit für ohne Geld?!

    Bundesverfassungsgericht am 04.07.2007: Urteil im Streit um die Öffenlegung von Nebeneinkünften von Abgeordneten 2BvE1/06 - 2BvE2/06 – 2BvE3/06 – 2BvE4/06

    Mein Parteibuch 16.03.2006: Blitzaktion gegen die Zurückstellung der Änderungen des Abgeordnetengesetzes

    Mein Parteibuch 15.02.2006: Friedrich Merz als Plagiator entlarvt

    Mein Parteibuch 08.09.2005: Ein paar Worte zur Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sponsored by Arbeitgeberverband Gesamtmetall

    Mein Parteibuch 11.07.2005: Angela Merkel’s CDU Wahlprogramm: Bierdeckel mit 40 Seiten

    Mein Parteibuch 23.06.2005: Stern schreibt Friedrich Merz zum Finanzminister

    Mein Parteibuch 11.06.2005: Friedrich Merz Berater des Hedgefonds TCI und Minister?

    Mein Parteibuch 08.06.2005: Friedrich Merz fordert Einfrieren der Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe

    Mein Parteibuch Blog: Suche nach Friedrich Merz

    Mein Parteibuch Ticker: Suche nach Friedrich Merz

    Abgeordnetenwatch: Nebentätigkeiten von Friedrich Merz

    Wikipedia: Friedrich Merz


    gesamter Thread:

  • Friedrich Merz, einer der schlimmsten Lobbyisten ohne jeden Charakter, der unser Land verrät für seinen eigenen (mT) - DT, 25.04.2010, 17:17

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