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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Vatapitta

    29.03.2009, 11:01
    (editiert von Vatapitta, 29.03.2009, 11:18)
     

    Frage zur Pharmaindustrie: Wie ist das Verhältnis der Kosten von Werbung + Marketing zur Forschung?

    Moin moin,

    kann mir jemand Quellen nennen, die die Aufwendungen der Pharmaindustrie
    für die Forschung in Beziehung zu den Ausgaben für Werbung und Marketing
    setzen?
    Z. B.: für Pharmareferenten, ärztliche Anwendungsstudien, Kickbacks für Krankenhäuser
    und Apotheken/ Großhändler bzw. kostenlose Abgabe teurer Medikamente an
    Krankenhäuser bei entsprechender Einstellung der Patienten auf diese zur
    Langzeitanwendung, "Fortbildungsveranstaltungen" für Ärzte mit Gattin und
    Erholungswert, Stipendien für Kinder von Ärzten, Aufwendungen, die den
    Patentschutz verlängern ohne Nutzen für die Patienten, Aufwendungen für
    Nachahmer Produkte, Platzierung von Medikamenten mit Hilfe bezahlter
    Artikel in der Presse, Finanzierung von überflüssigen Studien um Spezialisten
    auf bestimmten Gebieten zu kaufen, Spenden an die Parteien usw. usw. usw. setzen?

    Ob das schon alles ist, wage ich zu bezweifeln.
    So eine Aufrechnung ist eine echte Fleißarbeit.
    Ich weiß nicht, was die Bilanz eines Pharmakonzerns da hergibt, und was sie
    geschickt versteckt.
    Wenn es zu einzelnen Posten Zahlen gibt in Prozent vom Umsatz, kann das
    hilfreich sein.

    H[[zwinker]]pi hilf, bitte.

    Danke Vatapitta

    ---
    Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/

    harry49

    29.03.2009, 11:07

    @ Vatapitta

    nur eine indirekte Antwort

    mir ist aus London zugetragen worden, daß die Pharmariesen in der "Falle" sitzen: Neue Produkte sind in der Erforschung etc so teuer, daß das Beste Marketing die Kosten nicht mehr reinholen kann. Darum forschen die nur noch um Probleme Reicher; Fettweck, Glatze etc
    harry

    Vatapitta

    29.03.2009, 11:25

    @ Vatapitta

    Dass die Aufwendungen für das Marketing nicht die Wirksamkeit steigern, ist klar. ; - ) (oT)

    [ kein Text ]

    ---
    Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/

    Wiener Ninja

    E-Mail

    Wien,
    29.03.2009, 12:22

    @ harry49

    "Probleme Reicher"

    > mir ist aus London zugetragen worden, daß die Pharmariesen in der "Falle"
    > sitzen: Neue Produkte sind in der Erforschung etc so teuer, daß das Beste
    > Marketing die Kosten nicht mehr reinholen kann. Darum forschen die nur noch
    > um Probleme Reicher; Fettweck, Glatze etc
    > harry

    Hi, es geht nicht um die Probleme "Reicher" sondern man will verständlicherweise in Märkte mit großem Potential (macht das nicht jeder?); und zuiel Cholesterin haben nun mal viele Menschen, v.a. in den entwickelten Ländern; daß die "Armen" andere Sorgen als Bluthochdruck und Glatzen haben, ist ja nicht Schuld der Pharmaindustrie. BMW hat ja auch seine Absatzmärkte nicht in Mosambique, und doch gelten die nicht gleich als "böse"!
    Es wird durchaus an Substanzen geforscht, die nur ganz wenige Menschen betreffen (sog. "orphan drugs"), aber erstens steht das nicht so groß in der Zeitung, und zweitens würde eine Firma, die ihre Mittel nur in diesen Bereich alloziert, bald pleite sein, und damit wäre doch niemandem geholfen, am wenigsten den Patienten mit den rare diseases.

    ---
    Wenn immer die Klügeren nachgeben, wird das passieren, was die Dummen wollen

    Gaby

    29.03.2009, 12:55

    @ Vatapitta

    Ein paar Zahlen

    Ein fröhliches moin, moin zurück,

    es kommt ein wenig darauf an, welche Art Medikamente Du meinst - es ist sicherlich ein großer Unterschied, ob ein Generikahersteller nun Kund tun will, dass er der x-te Anbieter von ASS am Markt ist, oder ob wir von den Big Pharmas reden. Und da auch wieder, ob es sich um eine echte Innovation oder um ein Mee-Too handelt. Wenn Du hier was spezielles im Auge hast, müsstest Du Dich noch mal melden.

    Aber ein paar allgemeine Zahlen (für Deutschland, im Ausland sieht es teilweise ganz anders aus) habe ich für Dich.

    In Deutschland arbeiten rund 14.500 Mitarbeiter der Pharmaindustrie in Forschung und Entwicklung. Von den rund 23,7 Milliarden Euro Umsatz investierte die Branche rund vier Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung.

    Insgesamt stehen aber mehr als 114.200 Menschen bei der Pharmaindustrie in Lohn und Brot, also arbeitet nur jeder Zehnte von ihnen wirklich an der Erforschung neuer Medikamente. Der Rest ist mit Marketing, Vertrieb und Werbung beschäftigt.

    Reicht das erstemal, so als Richtgröße?

    Viele Grüße

    Gaby

    Gaby

    29.03.2009, 13:02

    @ harry49

    Das stimmt nur zur Hälfte

    Hallo Harry,

    das stimmt - und stimmt auch wieder nicht. Das Problem ist, dass in vielen Ländern (und England ist da ganz vorne dran) den Sozialversicherungen die Kosten für Medikamente einfach davonlaufen. Deshalb haben viele teilweise drastische Sparmaßnahmen durchgesetzt (bei uns sind das die Rabattverträge, die Festbeträge etc). In England sind es andere Dinge, etwa "Positivlisten" auf denen drauf steht, was gesetzlich Versicherte überhaupt an Medikamenten bekommen.

    Wirkliche, echte, neue Medikamente sind wirklich sauteuer, beispielsweise im Bereich der Onkologie bis zu 20.000 Euro und mehr im Monat. Da muss man dann halt als Pharmahersteller erstmal sicher sein, auf die "Postivlisten" oder in die Erstattungsfähigkeit der Krankenkassen reinzukommen. Bleibt man da aussen vor, ist alles für die Katz.

    Das aber weiss der Hersteller nicht von vornherein. Die Unsicherheit ist zu groß geworden, deshalb lassen es viele einfach. Und wenden sich dafür eben Viagra, Antiglatz und Co zu. Das sind dann Lifestyle-Medikamente, von denen eh klar ist, dass sie keine Kasse zahlt - bei denen man aber auch davon ausgehen kann, dass sie eben privat bezahlt werden. Eben, weil's halt mit der Alten nicht mehr so recht klappt oder das Spiegelbild allzu kahl grinst.

    Viele Grüße

    Gaby

    Vatapitta

    29.03.2009, 13:05

    @ Gaby

    Danke Gaby - Ein schöner Ansatz - Wie viele arbeiten in der Produktion? (oT)

    [ kein Text ]

    ---
    Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/

    Gaby

    29.03.2009, 13:09

    @ Vatapitta

    Weiss ich so nicht, können aber nicht so viele sein

    Gerne. Sorry, mit dieser Zahl kann ich aus dem Stand nicht glänzen. Es können aber nicht so rasend viele sein, da viele Medikamente (auch von unterschiedlichen Firmen) bei ein und dem selben Hersteller vom Band kommen. Die kriegen dann nur eine entsprechende Umverpackung und fertig. Viele produzieren auch im Ausland, die Produkte kommen dann nur von dort zu uns.

    Also, wenn man sich beispielsweise die Produktion von GlaxoSmithKline in Oldesloe mal anguckt, da denkt man jedenfalls nicht, vor der deutschen Werkbank eines der größten Pharmaunternehmen der Welt zu stehen.

    Sorry, aber mehr habe ich wie gesagt nicht aus dem Stand.

    Viele Grüße

    Gaby

    dottore

    29.03.2009, 14:29

    @ Vatapitta

    Stada

    Hi Vatapitta,

    aus dem letzten GB von Stada (S. 36/37) waren beschäftigt:

    o Vertrieb/Marketing 32% (Vorjahr: 35%)

    o Herstellung/Beschaffung 46% (Vorjahr: 44%)

    o Produktentwicklung 5% (Vorjahr: 5%)

    o Verwaltung 17% (Vorjahr: 16%)

    Gruß!

    dottore

    29.03.2009, 14:39

    @ dottore

    Novartis

    Hi Vatapitta,

    aus dem letzten GB (2008) von Novartis waren die Ausgaben für:

    - Marketing & Sales = 11,8 (11,1) Mrd USD

    - R&D = 7,2 (6,4)

    - General & Adm. = 2,5 (2,1)

    Gruß!

    Vatapitta

    29.03.2009, 14:56

    @ dottore

    @dottore - Danke, R&D = Research & Development? (oT)

    [ kein Text ]

    ---
    Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/

    Herbi_der Bremser

    E-Mail

    SH,
    29.03.2009, 15:00

    @ Vatapitta

    versteckte Pharmadaten

    ..
    google mit
    Werbung Pharma
    ..
    Werbung Forschung Pharma unternehmen

    Werbeetat führt ins Leere.

    ..
    Hinweise in z. B.
    ..
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/199/428952/text/
    ..
    http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1091

    Amerikanische Firmen erscheinen in ihren Datenauskünften offener.

    ---
    panic et circenses

    dottore

    29.03.2009, 15:17

    @ Vatapitta

    Ja + Gruß! (oT)

    [ kein Text ]
    EvilGenius

    29.03.2009, 15:23

    @ Herbi_der Bremser

    Pharmaziestudium Frage

    Hi Leute,

    meine kleine Nichte will ab nächstem WS Pharmazie studieren. Ich wäre euch dankbar, wenn ihr einige Pros und Contras aufführen könntet. Ich bin eher skeptisch, da das Studium erstens sehr schwer ist und zweitens die Zahl der Internetapotheken ansteigen wird.


    Danke und Gruß

    EG

    harry49

    29.03.2009, 15:32

    @ EvilGenius

    ich denke an einen Kollaps der Pharmariesen

    Forschung lohnt nicht mehr; die Produkte werden unbezahlbar, Patente laufen aus. Rückkehr der Heiler etc
    harry

    dottore

    29.03.2009, 15:42

    @ dottore

    Pfizer

    Hi Vatapitta,

    Pfizer 9 Monate 2008 bis Ende Sep (Mrd USD):

    - cost of sales = 6,4

    - selling, informational + administrative costs = 10,9

    - R&D = 5,6

    Gruß!

    satsangi

    E-Mail

    29.03.2009, 16:02

    @ Gaby

    weil's halt mit der Alten nicht mehr so recht

    was sind das für Töne Gaby [[zigarre]]

    satsangi

    E-Mail

    29.03.2009, 16:10

    @ Vatapitta

    die Pharmalobby muss noch grosse Beträge

    hinterlegen für die Sammelklagen der Tiere, welche tagtäglich in ihren KZ's gefoltert werden zum WOHLE der Menschheit.

    IanSobiesky

    29.03.2009, 16:44

    @ EvilGenius

    als Apothekerin verdient sie schon heute ihr Brot nicht

    > Hi Leute,
    >
    > meine kleine Nichte will ab nächstem WS Pharmazie studieren. Ich wäre
    > euch dankbar, wenn ihr einige Pros und Contras aufführen könntet. Ich bin
    > eher skeptisch, da das Studium erstens sehr schwer ist und zweitens die
    > Zahl der Internetapotheken ansteigen wird.

    Eine Freundin ist Apothekerin und hat nach Studium mit Auszeichnung 1800 Euro brutto.

    Herbi_der Bremser

    E-Mail

    SH,
    29.03.2009, 19:57

    @ EvilGenius

    approbierte Apothekerin

    Moin EvilGenius,

    ich bin heute ja sowas von wortkarg, daher
    googel Pharmazie Berufsaussichten

    Deine Nichte muss ja nicht den Beruf einer approbierten Apothekerin anstreben.

    Eine "gute Bekannte aus meinem engeren Auswahlkreis [[herz]] " hatte Ende der 1970er ihr Pharmaziestudium mit Eins abgeschlossen und
    konnte in etlichen Apotheken mit Halbplätzen auf Zeit Berufserfahrungen sammeln.
    Auf Halbplätzen saßen zwei Afteiker auf einem Vollzeitjob.
    Sie tingelte durch die Lande und wechselte die Apotheken alle zwei, drei Monate, half als Urlaubsvertretung hi&da aus.

    Als wir uns etwa zwei Jahre nach dem Start in ihre berufliche Karriere zufällig wiedertrafen, war sie sichtlich not amused,
    als sie sich nach der Bezahlung in meinem Job, ich hatte "nur" Elektrotechnik studiert, erkundigte und erfuhr, dass ich gut viermal mehr Gehalt einsackte.

    Ein zweites Wiedertreffen ergab sich nicht.

    ---
    panic et circenses

    Gaby

    29.03.2009, 21:38

    @ satsangi

    Frauen sind die größten Chauvis, noch nicht gewusst?

    [[zigarre]] [[zigarre]] [[zigarre]]

    Wiener Ninja

    E-Mail

    Wien,
    30.03.2009, 00:49

    @ satsangi

    Tierversuche

    > hinterlegen für die Sammelklagen der Tiere, welche tagtäglich in ihren
    > KZ's gefoltert werden zum WOHLE der Menschheit.

    Ganz ohne Tierversuche gehts halt nicht; würdest Du Dich zur Verfügung stellen, eine völlig neue Substanz einzunehmen? Abgesehen davon, daß bestimmte Tierversuche (sog. präklinische Studien) vorgeschrieben sind bei der Einreichung von Arzneimitteln - glaub´ mir, die Pharmaindustrie ist nicht so blöd und ersetzt sie, wo es nur geht, durch billigere Verfahren.

    ---
    Wenn immer die Klügeren nachgeben, wird das passieren, was die Dummen wollen

    Wiener Ninja

    E-Mail

    Wien,
    30.03.2009, 00:55

    @ EvilGenius

    Aussichten

    > Hi Leute,
    >
    > meine kleine Nichte will ab nächstem WS Pharmazie studieren. Ich wäre
    > euch dankbar, wenn ihr einige Pros und Contras aufführen könntet. Ich bin
    > eher skeptisch, da das Studium erstens sehr schwer ist und zweitens die
    > Zahl der Internetapotheken ansteigen wird.
    >
    >
    > Danke und Gruß
    >
    > EG

    Kommt ganz auf die Connections an (wie überall [[sauer]] ); wenn sie die Chance hat, Partner bei einer Apo. zu werden, dann ja; wenn nein, dann lohnt es nicht. Internetapotheken erhöhen die Anzahl der Jobs imo nicht nennenswert;
    ein pro ist, daß sie immer noch in die Pharmaindustrie wechseln kann [[zwinker]] , auch wenn deren Image offenbar auch hier im A... ist.

    ---
    Wenn immer die Klügeren nachgeben, wird das passieren, was die Dummen wollen

    aix

    30.03.2009, 11:14

    @ dottore

    GEK-Arzneimittel-Report 2008 kommt mit Zahlen von 2004 für 10 Unternehmen auf nur halb so hohe F&E Ausgaben

    Hallo dottore,*!

    Kann es sein, das bei Deinen Zahlen irgendwelche Ausgaben der
    Konzerne fehlen? Wie z.B. sehr hohe Rückstellungen o.ä.?


    In meinen Posting zu Ritalin hatte ich bereits auf einen sehr interessanten GEK-Arzneimittel-Report verwiesen.

    Daraus:
    Tabelle 1.2: Ausgaben in der Pharmabranche für Vertrieb und Verwaltung sowie Forschung und Entwicklung im Jahr 2004 (in% des Umsatzes)

    Unternehmen; Vertrieb und Verwaltung; F&E
    Pfizer 32,2 14,6
    GlaxoSmithKline 34,7 13,9
    Sanofi-Aventis 29,3 16,4
    Merck 32,0 17,5
    AstraZeneca 38,6 16,2
    Novartis 31,4 14,9
    Wyeth 33,4 14,2
    Bristol-Myers Squibb 33,2 12,9
    Eli Lilly 30,9 19,4
    Roche 33,3 16,3
    Quelle: o.A. (2005) nach Unternehmensangaben/eigenen Berechnungen/CSFB

    https://www.gek.de/x-medien/dateien/magazine/GEK-Arzneimittel-Report-2008.pdf

    Zahlen von Dotore:
    -----
    aus dem letzten GB von Stada (S. 36/37) waren beschäftigt:
    o Vertrieb/Marketing 32% (Vorjahr: 35%)
    o Herstellung/Beschaffung 46% (Vorjahr: 44%)
    o Produktentwicklung 5% (Vorjahr: 5%)
    o Verwaltung 17% (Vorjahr: 16%)

    aus dem letzten GB (2008) von Novartis waren die Ausgaben für:
    - Marketing & Sales = 11,8 (11,1) Mrd USD
    - R&D = 7,2 (6,4)
    - General & Adm. = 2,5 (2,1)

    fizer 9 Monate 2008 bis Ende Sep (Mrd USD):
    - cost of sales = 6,4
    - selling, informational + administrative costs = 10,9
    - R&D = 5,6

    ----

    Bei Novartis wären das R&D 29,7% (F&E 2004 14,9%)
    Bei Pfizer wären R&D 24.4% (F&E 2004 14.6%)

    Oder ist R&D nicht deckungsgleich mit F&E?

    Ich kann mir nicht vorstellen, das die beiden Unternehmen
    seit 2004 ihre F&E Anteilig verdoppelt haben.
    Also wie kommen die Unterschiedlichen Zahlen zu stande?

    Gruss
    aix





    PS: Formatierung Unterstrich sind manuell mit den Html Tags möglich [[zwinker]]

    aliter

    30.03.2009, 11:36

    @ dottore

    Stada Aktie

    > Hi Vatapitta,
    >
    > aus dem letzten GB von Stada (S. 36/37) waren beschäftigt:
    >
    > o Vertrieb/Marketing 32% (Vorjahr: 35%)
    >
    > o Herstellung/Beschaffung 46% (Vorjahr: 44%)
    >
    > o Produktentwicklung 5% (Vorjahr: 5%)
    >
    > o Verwaltung 17% (Vorjahr: 16%)
    >
    > Gruß!


    Vielen Dank für die info, halte seit Jahren einen Posten Stada Aktien, die mir nicht recht Freude machen - sollte ich die abstossen ? mfg

    aix

    30.03.2009, 11:43

    @ aix

    Unterschied R&D Anteil Ausgaben vs. Anteil vom Umsatz

    Hallo!

    > aus dem letzten GB (2008) von Novartis waren die Ausgaben für:
    > - Marketing & Sales = 11,8 (11,1) Mrd USD
    > - R&D = 7,2 (6,4)
    > - General & Adm. = 2,5 (2,1)

    Die hier auflisteten Ausgaben summieren sich auf nur 21,5 Mrd USD.
    Der Umsatz 2008 belief sich aber auf 41.5 Milliarden USD.
    Auf den Umsatz bezogen belaufen sich die R&D Ausgaben auf lediglich 17,3%.

    Gruss
    aix

    satsangi

    E-Mail

    30.03.2009, 11:49

    @ Wiener Ninja

    Nein, die Pharma-Industrie ist nicht so blöd

    Hallo
    ...deswegen boomt sie ja auch, diese "Industrie"
    welche sehr wenig gemein hat mit der "Gesundheit"
    ist und bleibt eine INDUSTRIE auf welche die Lemminge abfahren wie auf warme Weggli. Jeder 7. Arbeitsplatz verschlingt denn auch diese Industrie.
    Eine wahre "Wertschöpfung" auf dem Buckel der armen Geschöpfe, welche (noch)
    keinen Anwalt haben.
    > Ganz ohne Tierversuche gehts halt nicht; sagt die Industrie
    ist schon längstens bewiesen, wird aber im MS nicht publiziert.
    Oder meinst Du, dass Affe / Maus / Mehrschweinchen / Hund usw. die gleichen Voraussetzungen bieten? Was bei der einen "Sorte" von Versuchstier "gut" sein mag, kommt bei der anderen nicht an. Ist ja wurscht, wird einfach weiter gequält. Aber letzten Endes fällt es ja gottseidank an die Verursacher zurück und das ist gut so.

    würdest Du Dich zur Verfügung
    > stellen, eine völlig neue Substanz einzunehmen?
    bin doch nicht blöd, konsumiere das Zeugs ja auch nicht.

    Abgesehen davon, daß
    > bestimmte Tierversuche (sog. präklinische Studien) vorgeschrieben sind bei
    > der Einreichung von Arzneimitteln
    Für die Alibi Übung muss ja irgendwas herhalten

    - glaub´ mir, die Pharmaindustrie ist nicht so blöd

    aber die KONSUMENTEN sind es, die auf diese Scharlatanerie abfahren.
    Es wird nicht mehr viele Jahrzente dauern bis die Mehrheit erkennt, welchem
    Ungeheuer sie da aufgesessen sind.
    hier noch was zur Information
    http://homoeopathie-liste.de/biographie/index.htm
    Gruss vom satsangi

    aix

    30.03.2009, 12:48

    @ satsangi

    Homoepathie - etwas was ich nicht verstehe

    Hallo Stansangi,

    > hier noch was zur Information
    > http://homoeopathie-liste.de/biographie/index.htm

    Im Laufe der Zeit stellte Samuel Hahnemann fest, dass die Mittel umso besser wirkten, je stärker sie verdünnt waren. Er entwickelte die systematische Methode der Potenzierung.

    Da hätte ich zwei Punkte, die ich mich frage und gerne erklärt hätte:

    1. Warum kaufen Menschen, die an Homoepathie glauben ihre Mittel neu,
    statt eine Flasche mit einem Freund zu teilen, auffüllen und z.B. durch
    tragen am Körper meinetwegen auch schön zu schütteln?
    Oder wenn sie selber die Hälfte verbraucht haben selbieges?
    Was macht es für einen unterschied D14 oder D15 zu haben?
    D15 wäre demnach doch noch besser wirksam.

    Ist der Werbeeinfluß der Homoepathiemittelhersteller so groß,
    das kaum ein Anhänger die Mittel selbst verdünnt?

    2. Wenn kleine Konzentrationen so starke Wirkungen haben, dann
    müßte ein Mensch, der an Homoepathie glaubt ersteinmal
    alle potentielle krankmachende Stoffen aus seiner Nahrung,
    Körperpflege, Luft und Umwelt versuchen zu vermeiden.

    Das Anti-Gift-Serum bei Schlangenbissen ist ohne das Schlangengift
    ebenfalls gesundheitlich bedenklich. Oder gelten in der Homoepathie
    für die gesundheitsfördernde Wirkung andere Regeln wie für das
    Auslösen/Befördern von Krankheiten?


    In meinen Augen ist Homoepathie ein placebo Effekt - je teurer
    das Mittel, desto besser. (Dazu gibt es Studien)

    Bei meiner Beobachtung von Menschen, die an Homoepathie glauben
    ist mir aufgefallen, das primär der Ansatz Konsum verfolgt wird – Gesundung
    wäre eine Frage etwas zusätzlich einzunehmen – nicht aber Gewohnheiten zu
    verändern. Homoepathie setzt nicht an der Krankheits/Problem-Ursache an.

    Im Krankheitsfall die Krankheit zu akzeptieren, Ruhe für den Körper, genügend
    Schlaf, richtige (angepasste Ernährung) & genügend zu Trinken (beides mit
    ausgewogenen Elektrolyten und Mineralien) – vielleicht etwas
    Gymnastik(Pilates o.ö.) - freundschaftliche/liebevolle Unterstützung macht
    IMHO viel mehr Sinn, als irgendwelche Homoepatheischen Mittel.




    Im Laufe der Zeit stellte Samuel Hahnemann fest, dass die Mittel umso besser wirkten, je stärker sie verdünnt waren. Er entwickelte die systematische Methode der Potenzierung.

    Wenn Du das nächste mal am Meer bist, fülle Dir eine Flasche mit Meerwasser
    ab – dann hast Du die eine optimale Potenzierung. Wenn Du Krank bist – so
    akzeptiere das Du krank bist und gib Deinem Körper eine Chance gesund zu
    werden und gebe einen Tropfen aus dieser Flasche in ein Glas Wasser und
    trinke es.[[zwinker]]

    Unter der Annahme Hahnemann wäre Philosophisch gesehen das Mittel mit maximale
    Verdünnung (Unendlich) jenes mit der besten Wirkung. Also ein Glas Wasser ohne
    diesen Tropfen getrunken. Aber dafür macht kein Hersteller Werbung – kein
    Naturheiler könnte dieses verkaufen.

    Gilt hier: Best things in life are free?

    > aber die KONSUMENTEN sind es, die auf diese Scharlatanerie abfahren.
    > Es wird nicht mehr viele Jahrzente dauern bis die Mehrheit erkennt,
    > welchem
    > Ungeheuer sie da aufgesessen sind.

    Nur das es bei der Pharmaindustrie/Kassenmedizin Scharlatanerie gibt
    ist dies keine Garantie, das Homoepathie voller Wirkung ist und das
    Geld für die Mittel es Wert ist - nochmehr das oben gennante Möglichkeiten
    (Ruhe,Ernährung,etc) nicht vor lauter Homoepathie an zweiter Stelle stehen.

    Gruss
    aix

    Wiener Ninja

    E-Mail

    Wien,
    30.03.2009, 13:25

    @ satsangi

    "konsumiere das Zeugs ja auch nicht"

    würdest Du Dich zur Verfügung
    > stellen, eine völlig neue Substanz einzunehmen?
    "bin doch nicht blöd, konsumiere das Zeugs ja auch nicht"

    Dann ist ja gut, dachte schon, Du wärest einer von denen, die groß wettern, und wenn sie mal krank sind, dann selbst zum Aspirin greifen.

    Ich wünsche Dir, daß Du nie ernsthaft krank wirst, und auch nie eine OP haben wirst (denn ohne Narkose tuts ziemlich weh!). Ich würde nicht freiwillig auf einen Teil meiner potentiellen Lebenserwartung verzichten, aber vielleicht bist Du zu jung dafür?
    Alles Gute für Dich
    MP

    ---
    Wenn immer die Klügeren nachgeben, wird das passieren, was die Dummen wollen

    satsangi

    E-Mail

    30.03.2009, 16:46

    @ Wiener Ninja

    was heisst eigentlich krank?

    Hallo
    > wettern, und wenn sie mal krank sind, dann selbst zum Aspirin greifen.
    wer schluckt schon freiwillig Gift?
    z.B. Kopfschmerzen haben eine Ursache, die musst Du erforschen, nicht Symthome bekämpfen. Habe in der Verwandschaft zwei Apotheker, die schucken das Zeugs bei jeder Gelegenheit (sind ja auch an der Quelle) die glauben daran.
    Dafür schon an beiden Knien operiert etc.
    > Ich wünsche Dir, daß Du nie ernsthaft krank wirst, und auch nie eine OP
    > haben wirst (denn ohne Narkose tuts ziemlich weh!).
    Die Chinesen machen das ohne Narkose, mit Nadeln!
    Diese Linie, zus. mit der Homöopathi hätte man verfolgen sollen, zum Wohle der Menschen. Es ging aber NIE um dein Wohle, oder die Gesundheit.
    Das ist eine Industrie geworden. Da wird mit harten Bandagen gekämpft, gelogen, betrogen nur damit Sie die Zulassung bekommen und diejenigen welche diese Zulassung erteilen, sind auch gekauft. Hier geht es letzten Endes um den schnöden Mammon.
    Ich würde nicht
    > freiwillig auf einen Teil meiner potentiellen Lebenserwartung verzichten,
    was hat das mit Deiner Lebenserwartung zu tun?
    Deine Stunden sind von aller Anfang an vorgegeben, da kannst Du noch so viele Tabletten schlucken.

    > aber vielleicht bist Du zu jung dafür?
    Wie alt muss man sein, um das zu begreifen?
    Schicksal als Chance, Krankheit als Weg. Über diese Dinge gibt es Literatur.
    Deine Art zu leben, wie Du mit den Anderen umgehst usw. bedingen auch ein Stück weit Deine Gesundheit.
    alles gute wünscht der satsangi

    satsangi

    E-Mail

    30.03.2009, 17:48

    @ aix

    die Methode der Potenzierung

    Hallo
    > Im Laufe der Zeit stellte Samuel Hahnemann fest, dass die Mittel umso
    > besser wirkten, je stärker sie verdünnt waren. Er entwickelte die
    > systematische Methode der Potenzierung.

    http://www.heilkraeuter.de/bach/bachblueten-liste.htm
    Hier bietet sich eine Alternative an, wobei bei der Festlegung auf die 38
    etwas wichtiges vergessen wurde - DAS WASSER - Quellwasser gehört dazu
    nur das nebenbei. Bach hatte Visionen, in einer sah er ein Kraut stehen, was er nach 5 Jahren im schottischen Hochland gefunden hat.
    > Da hätte ich zwei Punkte, die ich mich frage und gerne erklärt hätte:
    ich versuche es:
    > 1. Warum kaufen Menschen, die an Homoepathie glauben ihre Mittel
    > neu,
    glauben, heisst nicht wissen, deshalb haben wir auch so viele Religionen

    > statt eine Flasche mit einem Freund zu teilen, auffüllen und z.B.
    was willst Du da teilen, jeder Körper ist doch verschieden, was für den einen richtig ist, muss doch für den anderen nicht unbedingt gut sein.
    Jeder Körper hat doch seine eigene Chemie (wir reden hier nur von Körper)
    > tragen am Körper meinetwegen auch schön zu schütteln?
    > D15 wäre demnach doch noch besser wirksam.
    Da musst Du einen Heilpraktiker fragen, das ist so verschieden
    > Ist der Werbeeinfluß der Homoepathiemittelhersteller so groß,
    > das kaum ein Anhänger die Mittel selbst verdünnt?
    was heisst hier Anhänger? Du musst das schon ausloten, aber der HP macht das für Dich, resp. versucht heraus zu finden, was wirkt.
    Ich persönlich halte mich an Dr. Voll
    http://www.das-gesundheitsportal.com/sites/eav.html

    > 2. Wenn kleine Konzentrationen so starke Wirkungen haben, dann
    > müßte ein Mensch, der an Homoepathie glaubt ersteinmal
    > alle potentielle krankmachende Stoffen aus seiner Nahrung,
    > Körperpflege, Luft und Umwelt versuchen zu vermeiden.
    da bin ich ganz Deiner Meinung, nur Lebensmittel zu Dir nehmen, welche auch den Namen verdienen, d.h. Leben vermitteln!
    zur Körperpflege reicht eine handfeste Kernseife, z.B. "Savon de Marseille"
    die hat viel Öl drin und ist deshalb gut für die Haut. Du kannst damit die Haare waschen, brauchst kein Shampo mehr, die Schuppen gehen weg, billig und gut, deswegen siehst Du auch keine Werbung. Du machst nur Werbung für etwas was man an den Mann bringen soll.

    > Das Anti-Gift-Serum bei Schlangenbissen ist ohne das Schlangengift
    > ebenfalls gesundheitlich bedenklich. Oder gelten in der Homoepathie
    > für die gesundheitsfördernde Wirkung andere Regeln wie für das
    > Auslösen/Befördern von Krankheiten?
    Jedes auslösen von Krankheiten hat eine Ursache.
    Beispiel: Hautausschlag / Ekzeme, da wird es nicht viel nützen eine Salbe aufzutragen, da magst Du wohl im Moment eine Linderung erfahren, vieleicht verschiebst Du aber nur die Ursache auf eine tiefere Ebene.
    >
    > [b] In meinen Augen ist Homoepathie ein placebo Effekt - je teurer
    > das Mittel, desto besser. (Dazu gibt es Studien)
    Das musst Du letzten Endes selber entscheiden, jeder ist seines Glückes Schmied. Betreffend Studien und teuer müssen wir uns nicht auseinander setzen,
    denn was "Studien" welche gekauft sind, oder die andere Seite zu diskreditieren, davon gibt es genügend.
    Punkto teuer, wenn ich lese wieviel an Krebpatienten VERDIENT wird, Packungen bis zu 20'000.- Zwanzigtausend, da sind so paar Kügelchen eher billig.
    Wenn es eine Alternative zu Krebs gibt, wird der Betreffende lächerlich gemacht, sollte das nicht reichen, muss er flüchten, siehe Hamer, welcher 5 Jahre dafür in Paris im Gefängnis landete, weil er der Krebs-Lobby nicht abgeschworen hatte (wie im Mittelalter - die Erde ist eine Scheibe)
    es gäbe da noch einen Fall "Weber" auch Dr. welcher auf die gleiche Summe gekommen ist, der landete in der Irrenanstalt, denn so einer MUSS ja bekloppt sein, welcher da was anderes GLAUBT. Hier kommt Dein angespielter "Glaube" ins Spiel. Du darfst gar nichts anderes glauben, denn das versalzt sonst die Suppe. Hier geht es um Macht und Vermögen, nicht um unsere Gesundheit.
    > Bei meiner Beobachtung von Menschen, die an Homoepathie glauben
    > ist mir aufgefallen, das primär der Ansatz Konsum verfolgt wird –
    > Gesundung
    > wäre eine Frage etwas zusätzlich einzunehmen – nicht aber Gewohnheiten
    > zu
    > verändern. Homoepathie setzt nicht an der Krankheits/Problem-Ursache an.
    wo denn sonst?
    > [b]Im Krankheitsfall die Krankheit zu akzeptieren, Ruhe für den Körper,
    > genügend
    > Schlaf, richtige (angepasste Ernährung) & genügend zu Trinken (beides
    gebe ich Dir vollkommen recht
    > ausgewogenen Elektrolyten und Mineralien) – vielleicht etwas
    > Gymnastik(Pilates o.ö.) - freundschaftliche/liebevolle Unterstützung
    > macht
    muss jeder selber wissen
    betreffend Mineralien und Nahrungsergänzungsmittel, ist mittlerweile ein
    Riessenmarkt in Deutschland mit einem Volumen von ca. Mird.
    Alles für Deine Gesundheit!

    > Wenn Du das nächste mal am Meer bist, fülle Dir eine Flasche mit Meerwasser
    verzichte lieber, ist zu verschmutzt
    > ab – dann hast Du die eine optimale Potenzierung. Wenn Du Krank bist –
    lustig [[zwinker]]
    > akzeptiere das Du krank bist und gib Deinem Körper eine Chance gesund zu
    mach ich

    > Unter der Annahme Hahnemann wäre Philosophisch gesehen das Mittel mit
    > maximale
    > Verdünnung (Unendlich) jenes mit der besten Wirkung. Also ein Glas Wasser
    > ohne
    > diesen Tropfen getrunken. Aber dafür macht kein Hersteller Werbung –
    > kein
    > Naturheiler könnte dieses verkaufen.
    Es gibt solche und solche, wie bei den Ärzten.
    Viel früher mussten die Ärzte einen Beweis erbringen, dass sie HEILEN können, heute müssen sie nur eine gute Prüfung ablegen und ab zum Geld verdienen, denn es laufen genügend Schafe rum, welche geschoren werden wollen.
    meint der satsangi

    dottore

    30.03.2009, 18:51

    @ aix

    Siehe bitte Frage von Vatapitta - Danke (oT)

    [ kein Text ]
    dottore

    30.03.2009, 19:00

    @ aliter

    Stada

    Hi aliter,

    > Vielen Dank für die info, halte seit Jahren einen Posten Stada Aktien,
    > die mir nicht recht Freude machen

    Kann ich gut verstehen, wenn ich mir den Kursverlauf so anschaue.

    > - sollte ich die abstossen ? mfg

    Gegenfrage: WARUM hattest Du denn Stada gekauft?

    Ich habe keine Meinung zu Stada weder fundamental noch EW-technisch. Als Normalo würde ich sagen: Aufs Doppeltief - so ca. 10,xx - warten und dann entscheiden: Nachkauf oder Verkauf. Auf die 2 Euro kommt's jetzt nicht mehr darauf an.

    Andererseits: Falls Du viel Kohle gebunden hast: Raus! In aussichtsreichere Papiere investieren und das nach dem Motto "schnell rein, schnell raus".

    Wehe dem, der in diesen Zeiten zum "Anleger" wird.

    Gruß!

Wandere aus, solange es noch geht.


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