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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Dieter

    Didschullen + alto alentejo,
    11.08.2018, 23:35
     

    Rockefeller-Sprößling warnt vor neuem Nationalsozialismus in D

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84266698/siemens-chef-joe-kaeser-warnt-vor-wiederkehrendem-nationalsozialismus.html

    Hallo,
    der Bilderberger und vor allem Mitglied der Rockefeller-Agitationsvereinigung "Trilaterale Kommission" Josef Käser, der sich inzwischen Joe Kaeser nennt (wieso eigentlich?), ist der Ansicht, daß mit der AfD der Nationalsozialismus der NSDAP wieder aufkeimt.

    Auch sollen die Aktivitäten der AfD der Weltfirma Siemens schaden. Aber Siemens gehört ohnehin nur noch zu 30% deutschen Aktionären einschl. der Gründerfamilie.
    Auch Siemens braucht billige Arbeitskräfte.

    Gruß Dieter

    http://trilateral.org/download/files/TC_list_11_15.pdf

    ---
    Ein guter Indikator für die rasch fortschreitende Verblödung deutscher Journalisten und westd. städtischer Wähler ist die Zustimmungsrate für die Grünen bei den Sonntagsfragen.

    stocksorcerer

    12.08.2018, 17:49

    @ Dieter

    Man will alles Nationale im Keim ersticken. Keine Nation, kein Volk, keine Stimme...

    Wie sieht es in unserem Land aus? Bemerkenswerte Standortbestimmung:

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/deutschland-ist-abgebrannt/

    Gruß
    stocksorcerer

    Tempranillo

    12.08.2018, 18:38

    @ stocksorcerer

    Ein Fest für transatlantische Lügen

    Nicolaus Fest bleibt leider auf halbem Wege stehen. Versehen oder Folge transatlantischer Bindungen?

    *So ist die Verachtung der Deutschen für das Nationale auch in den Institutionen angekommen. Doch ohne Haltung, ohne Stolz auf das Eigene, läßt sich kein Nationalstaat führen. Die große europäische Idee, die Loyalität des einzelnen auf den Staat zu übertragen, aus Clan- und lokalen Bindungen zu lösen und damit das Land im Inneren zu pazifizieren, kommt damit an ihr Ende. Die Einigungskriege waren umsonst, und viele andere Opfer auch. Was folgt, muß man fürchten.*

    Die Verachtung für das Nationale ist direkte Folge der Amerikanisierung, die dafür gesorgt hat, daß die Deutschen weder von sich selbst, ihrer wunderbaren, leider tragischen Geschichte, noch Europa auch nur die leiseste Ahnung haben.

    Nicolaus Fests Phrase von der *großen europäischen Idee* ist eine an verlogener Miserabilität kaum zu übertreffende Zyankali-Pille.

    Ihren Ursprung finden wir bei Graf Coudenhove-Kalergi, Clarence Kirshman Streit, damit auch Franklin D. Roosevelt, Henry C. Morgenthau und Bernard M. Baruch, sowie Jean Monnet, den Marie-France Garaud im Staatsfernsehen rundheraus als *von der CIA gekauften Verräter bezeichnet hat*.

    Verräter und Kollaborateure wurden dort nicht nur unter Charles de Gaulle an die Wand gestellt.

    Daß man, was kommt, fürchten muß, darin stimme ich Nicolaus Fest zu. Sage aber, daß er und sein transatlantisch-liberalkapitalistisches Hurenblatt, die FAZ, daran nicht ganz unschuldig sind.

    Mit dem Artikel in der Jungen Freiheit bestätigt Nicloaus Fest meine Befürchtungen, daß es in der AfD mehr Verräter und Kollaborateure gibt, als unserem Land zuträglich ist.

    Tempranillo

    Tempranillo

    14.08.2018, 14:45

    @ Tempranillo

    Hunde, wollt Ihr ewig kriechen ...

    ... oder Euch nicht endlich informieren?

    Dieses Bild bringt heute Jacob Cohen:

    [image]

    *Lügner ohne Grenzen. Ohne Freiheit, die Geschichte aus revisionistischer Sicht zu betrachten keine historische Wahrheit.*

    Neulich stellte er, ein wandelndes Anti-Hystericum, bezüglich des Ewigkeitsanspruchs einen Zusammenhang zwischen Nazi-Reich und Israel her.

    https://twitter.com/JacobCohen44/status/1026673033417826306

    Tempranillo

    Tempranillo

    17.08.2018, 10:42
    (editiert von Tempranillo, 17.08.2018, 11:34)

    @ Tempranillo

    Alfons erklärt den Faschismus

    Alphonse Toussenel 1845:

    *In Frankreich, einem zerquetschten, geschundenen und durch den Geldfeudalismus erniedrigten Land wird bald nur noch der monarchische Despotismus bleiben, um den Kapitaldespotismus abzuwehren*, (S. 94).

    Faschismus und Nationalsozialismus als Reaktion auf den Kapitaldespotismus zu erklären, halte ich für den bei weitem fruchtbarsten Ansatz.

    Zeitgenossen Hitlers, Louis-Ferdinand Céline, Lucien Rebatet, vor allem aber Francis Delaisi, sahen das genauso. Für unsere Tage könnte man Guido Giacomo Preparata nennen.

    Zu ergänzen wäre, daß man den Vertrag von Versailles wie später Maastricht und Euro als Werke des Kapitaldespotismus verstehen sollte, dessen Hochburgen City of London und Wall Street sind.

    Der seit 143 Seiten wie ein linker Sozialdemokrat argumentierende Toussenel lobt ausgerechnet die sozialen Taten welchen Herrschers?

    Des preußischen Tyrannen Friedrich II., den Toussenel ohne Einschränkungen oder hinterfotzige Fußtritte als *der Große* bezeichnet.

    England, so Toussenel, sei der Todfeind Frankreichs, nicht etwa Preußen oder der deutsche Bund, womit er einen Volltreffer gelandet hat.

    Tempranillo

    Tempranillo

    21.08.2018, 12:54

    @ Tempranillo

    Auch Moritz erklärt den Faschössmoss

    Maurice Bardèche mit einem Frontalangriff auf die deutsche Hysterie:

    *Alle faschistischen Bewegungen waren Bewegungen der Befreiung von der Konfiskation der tatsächlichen Macht durch den kosmopolitischen Kapitalismus und die fundamentale Unehrlichkeit der demokratischen Regime, die das Volk seines Rechts der Partizipation bereaubten.
    (...)
    Ihre (der Faschisten, T.) Gegner waren die Macht des vaterlandslosen Kapitalismus,  Usurpatoren der nationalen Souveränität: ihr Ziel war, das nationale Interesse über das der Kapitalisten zu stellen und folglich eine Macht durchzusetzen, die den Schutz des Volkes und das Recht sichern kann, wie das früher die Könige gegen  die Exzesse der Feudalmacht getan haben.
    (...)
    Die faschistische Lösung des Dramas der Arbeitslosigkeit hat eine derart sozialistische Färbung, daß sie von Jacques Attali, Berater François Mitterrands, in einem Artikel des Nouvel Observateur gefordert werden konnte*, (Socialisme fasciste, Paris 1991).

    Attalis Vorschlag war nichts weniger als die Neuauflage von Adolf Hitlers Arbeitsdienst!

    Tempranillo

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