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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Griba

    E-Mail

    Dunkeldeutschland,
    02.08.2018, 23:00
     

    Das wußte ich bisher nicht: Der Prager Frühling war eine jüdische Veranstaltung?

    Aber wenn es die Jüdische Allgemeine so schreibt, muß es wohl stimmen.
    Da ich über diese Zeit zuwenig weiß, kann ich das nicht beurteilen. Mir fällt lediglich auf, daß der zumindest offizielle Hauptakteur A. Dub^cek mit keinem Wort erwähnt wird.
    Aber dann hätten die Russen (siehe letzter Absatz) ja doch recht gehabt?!

    Das geht doch gar nicht!

    ---
    Beste Grüße

    GRIBA

    Loki

    03.08.2018, 06:01
    (editiert von Loki, 03.08.2018, 06:16)

    @ Griba

    Link funktioniert nicht,

    ...da ist ein "http://" zu viel drin:
    > http://https://www.juedische-allgemeine.de/mobile/article-view?id=32393

    > Das geht doch gar nicht!
    So schon: https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32393


    Dazu passend gibt es ein Buch, das ich nicht empfehlen kann, weil es so grausam ist, es heißt Schreie aus der Hölle ungehört.
    Aus der Beschreibung:
    > Verschwiegene Verbrechen an Deutschen
    > Der ungarische Halbjude Sandor Kovacs, der das KZ der Nazis überlebte und bei seinem Heimmarsch nach Budapest durch Prag kam, gab zu Protokoll:
    > »Im hitlerischen KZ sah ich Sachen, die ich nicht für möglich gehalten hätte, dass sie von Menschen anderen Menschen angetan würden. Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet. Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen. Ich fürchtete mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«

    ---
    Grüße, Loki

    Sehr empfehlenswerte Lektüre

    nereus

    03.08.2018, 07:02

    @ Griba

    wegen des Links, bitte hier entlang

    Hallo Griba!

    Versuchen wir es einmal mit diesem Link: https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32393/highlight/Prag

    mfG
    nereus

    nereus

    03.08.2018, 08:47

    @ Griba

    Leider gibt es dort auch nur eine kleine Portion Wahrheit.

    Hallo Griba!

    Wir lesen u.a.: Als der Staat Israel gegründet wurde, kam viel Unterstützung aus Moskau, wo man hoffte, dass Israel ein sozialistisches Land werden würde. Die Tschechoslowakei lieferte auf russisches Geheiß Waffen, trainierte Kampfpiloten – eine Hilfe, die bis heute als Pfeiler für die israelische Selbstbehauptung in den Anfangsjahren gilt.
    ..
    Als sich herausstellte, dass Israel sich nicht zum sozialistischen Bruderstaat entwickeln würde, reagierte Moskau denkbar brutal – vorwiegend in der Tschechoslowakei. Rudolf Slansky, der jüdische Generalsekretär der Kommunistischen Partei, wurde in einem Schauprozess zum Tode verurteilt und mit ihm viele seiner Weggefährten.


    Quelle: https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32393/highlight/Prag

    Das sind die Legenden, die gerne gestrickt werden, um die wahren Ursachen zu verdunkeln.
    Das Thema hatten wir hier schon einmal vor sehr langer Zeit – im Jahr 2004!
    Damals hatte ich das Buch „Israels langer Arm“ von Janusz Piekalkiewicz gelesen und daraus erinnert:

    Die Russen haben alles dafür getan einen Staat Israel nach Kriegsende in die Welt zu setzen. Der Dauer-Außenminister Gromyko versuchte auf diplomatischer Ebene alles was möglich war.
    Melchin, ein Jude, war lange Zeit Intimus von Stalin und beriet den Diktator in wesentlichen Fragen, so z.B. in der fast kompletten Liquidierung der Generals- und Offiziersriege (Schauprozesse).
    Erst ein vergessenes Tagebuch (Anfang 50 er Jahre) in der Datscha von Berija verriet das Doppelspiel von Melchin (Verrat von sowjetischen Internas nach Israel) und machte den extrem vorsichtigen Stalin sehr mißtrauisch.

    Kurz vor seinem Tod deckte er noch eine angebliche jüdische Ärzteverschwörung auf.
    Wie angeblich diese tatsächlich war, läßt sich heute kaum noch rekonstruieren, doch der Tod Stalins ist mit mehr Schatten als Licht umwölkt.

    Das soll kein Pläydoyer für Stalin sein, doch ausschließliche Paranoia - wie heute immer wieder gern unterstellt - dürften nicht die alleinigen Beweggründe für das rigorose Vorgehen (Entmachtung von Juden aus Regierungsstellen) damals gewesen sein.


    Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=254920

    Später brachte ich dann die Zitate aus dem Buch und mußte zunächst den Namen des Mannes korrigieren, der nicht Mechlin hieß sondern Mechlis.

    Hier nun die versprochenen Auszüge aus dem Buch.

    S.228: "Der Wunsch.. deckt sich mit den Absichten Stalins, der den aufkommenden jüdischen Staat unterstützte. Im Januar 1948 werden die Verhandlungen zwischen Moshe Sharett und Andrey Gromyko abgeschlossen, und Stalin gibt grünes Licht für Waffenlieferungen, trotz strikten UNO-Embargos für den Nahen Osten. Für Stalin zählen die jüdischen Führer als einzig mögliche Partner in Nah-Ost, nicht zuletzt, weil sie alle aus Rußland oder Osteuropa stammen... Stalin hofft mit Unterstützung des Sozialisten Ben Gurion und seiner Partei
    die britische Vormachtstellung im östlichen Mittelmeer endlich ins Wanken zu bringen."

    In diesem Kapitel geht es um ein größeres Waffengeschäft zwischen Tel Aviv und Prag (10.000 Gewehre, 1.000 MPi's usw.), daß mit absoluter Sicherheit von Moskau abgesegnet wurde. Wer im Ostblock von 1945 bis 1985 die Hosen anhatte, brauche ich Dir ganz sicher nicht zu erzählen.

    S.246:"Am 6.11.1948" notiert Ben Gurion,"sandte ich ein Telegramm an Stalin, in dem ich ihm zum Jahrestag der Oktoberrevolution gratulierte und sagte, daß unser Volk niemals die Hilfe, die ihm von der SU geleistet wurde, vergessen könnte." Der erste Diplomat, der in Tel Aviv akkreditiert wurde, ist der sowjetische Botschafter Jershov. Aber der Herbst des nächsten Jahres bringt das Ende von Stalins Unterstützung für Israel."

    Danach folgt die Beschreibung eines (von der Geheimpolizei) inszenierten Autounfalls, bei dem der bekannte jüdische Künstler Solomon Michailowitsch Michoels um's Leben kommt.

    Michoels war das Opfer einer Unaufmerksamkeit, die einem anderen Juden, Lew Sacharowitsh Mechlis, kurz zuvor unterlaufen war. Der führende Mitarbeiter Stalins, engster Vertrauter und Berater - die graue Eminenz im Kreml - bekleidete auch zahlreiche Posten in den Sicherheitsorganen. Mechlis war Chefredakteur der Prawda und Stalins rechte Hand bei der Zerschlagung der"Tuchatschewski-Verschwörung", 1937 bis 1940 leitete er die politische Hauptverwaltung der Roten Armee, und nach 1945 avancierte er zum allmächtigem Minister für Staatskontrolle.

    S.247: "Der gute Gesellschafter und unterhaltsame Plauderer war Stalins besonderer Liebling...

    .. Eines Tages vergißt Mechlis in Berijas Datsha seine Aktentasche, worin sich ein Tagebuch mit wichtigen Notizen, Namen und Adressen befindet. Aus den Aufzeichnungen geht hervor, daß Mechlis, der oft nach Frankreich reiste, sich seit langem in Paris mit führenden Leuten des Mossad traf und einer seiner Pariser Gesprächspartner, der im Gefolge der israelischen Botshafterin Gold Meir nach Moskau kam, sich regelmäßig mit ihm verabredete. Da im Tagebuch auch einige kritische Bemerkungen über Stalin und das Politbüro zu lesen sind, wittert der krankhaft mißtrauische Diktator eine zionistische Verschwörung und in seinem Intimus einen Mossad-Agenten.
    Das kleine, in schwarzes Saffianleder gebundene Notizbuch bringt die Wende in Stalins Politik gegenüber Israel, und es schlägt die Stunde der Araber. In der SU eröffnet der Tod von Michoels eine Säuberungswelle."

    Zunächst möchte ich den Namen Mechlin berichtigen, er hieß Mechlis.
    Wenn diese Säuberungen schon viel länger konsequent durchgeführt worden wären, hätte es jener Mechlis nie und nimmer in diese exklusive Position gebracht.


    Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=255049

    Also sagte auch Piekalkiewicz nur die halbe Wahrheit.
    Stalin mag paranoid gewesen sein, aber er hatte sehr gute Gründe dafür, die noch aus den Zwanzigern stammten. Schon damals gab es Differenzen zwischen zwei bolschewistischen Flügeln, die am Ende zu den grausamen Säuberungen führten.

    Es ging nicht darum, ob Israel sozialistisch werden würde, sondern darum, ob die Auserwählten überall ihre Intrigen spinnen und jedes Mal die Regeln aufstellen wollen.
    Das war auch der Grund für die Säuberungen und Prozesse im gesamten Ostblock der 50er Jahre, denn seltsamerweise gab es in fast allen sozialistischen Staaten deutlich mehr Juden in Führungspositionen als es deren Bevölkerungsanteil repräsentiert.

    Dabei gibt es interessante Parallelen in die USA.
    Der bis heute verschriene Senator McCarthy war nämlich nicht ganz so dämlich, wie er heute dargestellt wird.

    „Ihr Wirken“ wurde schon immer gerne verklärt, siehe z.B. hier: https://www.zeit.de/1972/37/antisemitismus-ohne-juden/komplettansicht

    Schuld sind natürlich immer die Anderen und dies seit 2.000 Jahren.
    Und dieser Mythos wird mit großer Inbrunst gepflegt.

    „Die Juden spielten in der Geschichte der Neuzeit eine so bedeutende Rolle nicht deswegen, weil sie eine Mission zu erfüllen hatten (wenn auch dieser Aspekt nicht unterschätzt werden darf), sondern weil es ihr Schicksal war, als lebendiger Zeuge zu dienen, als Prüfstein, Sündenbock und Symbol – alles in einer Person.“ Diese Erklärung des israelischen Gelehrten J. L. Talmon mag emotionell gefärbt erscheinen, aber keiner, der an die Demokratie glaubt, kann ernsthaft bestreiten, daß „Antisemitismus unweigerlich einen krankhaften Zustand der europäischen Zivilisation reflektiert oder ansagt. Sein Aufstieg und Niedergang ist vielleicht das empfindlichste Thermometer der moralischen und politischen Gesundheit Europas (Isaac Deutscher)“.

    Quelle: oben

    Wenn man sich gegen Zudringlichkeiten wehrt, ist man krank.
    Das erinnert ein wenig an die gerade aktuell aufgezwungene Migration.
    Wer nicht mitmachen will, mutiert automatisch zum Nazi.
    Aber eine Mission haben sie dann noch und die dient dann nur unserem Vorteil – sagen sie zumindest.
    Nichts Neues unter der Sonne!

    Nachtrag: Was damals in einem schwarzledernem Tagebuch stand, kann man heute in E-Mails nachlesen.

    [[euklid]]

    mfG
    nereus

    Reffke

    E-Mail

    03.08.2018, 09:38

    @ nereus

    Liegt am Script hier: das lästige "Doppel ==> http:"

    Hallo allerseits,

    Beim Verlinken öffet eine Zelle, und da steht immer schon "http:" quasi als Hilfe, aber beim Pasten bleibt es stehn und macht den Link so unwirksam...

    Wenn ein Link hier nicht funktioniert, immer erst beim beantworten kurz checken, denn dann sieht man das "Doppel ==> http:" sofort [[zwinker]]

    Der Link läßt sich dann leicht per copy/paste öffnen! [[top]]
    https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32393

    Kleine Bitte: Könnte das im Script verbessert werden... ?

    MfG, Reffke

    ---
    Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
    ------------------------------
    ==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

    Barbara

    E-Mail

    Am Deich,
    03.08.2018, 18:30
    (editiert von Barbara, 03.08.2018, 20:20)

    @ Griba

    Parallelen

    könnte man auch beim "DDR-Frühling" erkennen! Man kann sicher sein, daß Soros & Co. ihre ekligen Wurstfinger und ergaunerten Milliarden im Spiel hatten. Wie gesagt. Ca. 70.000 (eingereiste JDL-Vertreter?) gehen in Leipzig auf die Straße und Honecker läßt vor Schreck die Mauer fallen. Ich erwarte auch von den Ungarn mal eine ehrliche Antwort, warum sie 1989 im August für DDR-Wirtschaftflüchtlinge die Grenze öffneten. (Soros ist ja jetzt in Berlin. Nicht mehr in Ungarn ---> seit 1984! https://www.nzz.ch/international/ungarn-soros-stiftungen-sind-am-ende-ld.1385852 ) Und auch von den Russen! Wer damals den Verräter Gorbatschow in Position gerückt hat. Die Russen kannten ihr Pappemheimer ...

    "Dabei enthielt vor allem die Frage der nunmehr zum sozialistischen "Volkseigentum" gewordenen ehemaligen jüdischen Vermögenswerte auf dem Gebiet der DDR viel Sprengstoff. Die DDR lehnte jedoch vor allem unter Verweis auf die angeblich großzügige Unterstützung der auf ihrem Staatsgebiet lebenden Juden, aber auch auf die von ihr sorgfältig erfüllten Reparationspflichten sowie die Überwindung aller Hinterlassenschaften des Faschismus fast bis zu ihrem Ende jegliche Verantwortung für diese Fragen ab."

    https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-5124

    Leipziger Juden und die DDR: Eine Existenzerfahrung im Kalten Krieg

    https://books.google.de/books?id=BeSMBQAAQBAJ&pg=PA301&lpg=PA301&dq=DDR+Fr%C3%BChling+Juden&source=bl&ots=uU_8h5nxEb&sig=v0vNg6I72xzqRivlBuyM_v875cI&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiN4JT9p8_cAhWQLVAKHV6bBloQ6AEwBHoECAcQAQ#v=onepage&q=DDR%20Fr%C3%BChling%20Juden&f=false

    Der »König der Juden«: Der antisemitischen Welle in den 50er-Jahren fiel auch Paul Merker zum Opfer

    https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/25053

    Ich habe 1968 in Freiberg nur sowjetische Panzer in Richtung tschechischer Grenze fahren sehen. Keine NVA!

    http://www.ddr89.de/ddr89/vk/vk_Erklaerung.html

    Noch ein paar Links ...

    So läuft das heute! Wir sind ja Feindstaat! Die Siegessäule feiert Feldzüge gegen Nachbarn

    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-in-historischen-aufnahmen-fuer-diese-siege-steht-die-siegessaeule-30955468

    Wie Warren Buffett und Elon Musk in 24 Stunden drei Milliarden Euro verdienten

    https://www.focus.de/finanzen/boerse/goldener-zahltag-wie-warren-buffett-und-elon-musk-gestern-drei-milliarden-euro-verdienten_id_9354031.html

    Israel liefert keinen Treibstoff mehr in Gazastreifen

    https://derstandard.at/2000084624622/Israel-verschaerfte-erneut-Blockade-des-Gazastreifens

    Miri-Clan: Recherche in der Türkei: "Das ganze Dorf lebt vom Geld aus Deutschland"

    https://www.morgenpost.de/berlin/article214986261/Die-Wurzeln-der-Clans-Auf-Spurensuche-in-der-Tuerkei.html

    Wie erwartet: Holocaust-Leugnerin scheitert mit Verfassungsklage

    https://www.t-online.de/nachrichten/id_84222294/holocaust-leugnerin-scheitert-mit-verfassungsklage.html

    Gehirn: Es kommt doch auf die Größe an

    https://www.heise.de/tp/features/Gehirn-Es-kommt-doch-auf-die-Groesse-an-4117658.html

    Kommentar: "Und die Gleichheit der Menschen -ARTEN ? Z.B. Neandertaler und Sapiens ? Bis vor nicht allzu langer Zeit wurde jahrzehntelang von den Anthropologen die These verbreitet, dass die durchschnittliche Gehirngröße der Neandertaler über der von Sapiens liegen würde. Bzw. gelegen habe. Ich nehme mal an, dass für solche Aussagen belastbare Gründe bzw. Schätzungen (aufgrund von Vermessungen der Schädelfunde/Schädelfragmente) vorgelegen haben. Die durchschnittliche Körpergröße wird (zumindest nach populärwissenschaftlichen Quellen) mit nicht mehr als 160 cm geschätzt, bzw. anhand von Skelettfunden gemessen. Muss man also annehmen ,dass die durchschnittliche "Intelligenz" der "Art" Neandertaler mehr oder weniger deutlich über der von Sapiens gelegen hat?"

    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Gehirn-Es-kommt-doch-auf-die-Groesse-an/Und-die-Gleichheit-der-Menschen-ARTEN-Z-B-Neandertaler-und-Sapiens/posting-32809973/show/

    Barbara

    E-Mail

    Am Deich,
    03.08.2018, 21:18
    (editiert von Barbara, 03.08.2018, 21:38)

    @ Barbara

    Ursula Haverbeck

    Leserzuschrift

    Rechtsfrage: Fehlt in der Bundesrepublik Deutschland das Oberste Bundesgericht?

    Tenor: Unter dem Bruch der Ewigkeitsgarantie (Art. 79 Abs. 3 GG https://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitsklausel ) ist verfassungswidrig der absolute Rechtsbefehl zur Schaffung eines Obersten Bundesgerichtes nie umgesetzt worden. Im Gegenteil ist das positive Abstimmungsergebnis im parl. Rat über die Schaffung eines Obersten Bundesgerichtes mit der Regelung im 16. Änderungsgesetz vom 18.06.1968 durch das negative Abstimmungsergebnis ersetzt worden.

    https://web.archive.org/web/20160910225358/http://rechtsstaatsreport.de/oberstes-bundesgericht/

    Rechtsfrage: Werden die Richter des Bundesverfassungsgerichtes verfassungskonform gewählt oder ist ihre indirekte Wahl verfassungswidrig?

    Tenor: Das Bundesverfassungsgericht ist seit der Aufnahme seiner richterlichen Tätigkeit im September 1951 zu keinem Zeitpunkt mit verfassungsgemäß vom deutschen Bundestag gewählten Mitgliedern besetzt worden.

    https://web.archive.org/web/20160504053745/http://rechtsstaatsreport.de/wahl-bundesverfassungsrichter/

    Rechtsfrage: Ist die Verfassungsbeschwerde zum Bundesverfassungsgericht für jedermann nach dem Bonner Grundgesetz vom 23.05.1949 zulässig?

    Tenor: Dem verfassungsändernden Gesetzgeber ist vorzuwerfen, dass er in Kenntnis der Ewigkeitsgarantie gemäß Art. 79 Abs. 3 GG i.V.m. Art. 1 GG und Art. 20 GG die vom Parlamentarischen Rat als dem Verfassungsgesetzgeber ausdrücklich nicht vorgesehene Verfassungsbeschwerde mit den Hürden des Vorprüfungsverfahrens, des Annahmeverfahrens und der Verpflichtung zur Ausschöpfung eines Rechtsweges in die Verfassung eingebaut hat. Damit hat er verbotener Weise kollidierendes Verfassungsrecht zur Vorschrift des Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG zum Nachteil des einzelnen Bürgers in Gestalt des Grundrechtsträgers geschaffen.

    https://web.archive.org/web/20150220234905/http://rechtsstaatsreport.de/verfassungsbeschwerde/


    Meine Anmerkung dazu!

    Wieder ein „psychisch kranker“ Gemeingefährlicher, der uns wohl erhalten bleibt. Nürnberg: Afrikaner tritt 73-Jährige gegen Kopf – schuldunfähig!

    Kommentare: "Wie kann es sein, dass ein Psycho studieren darf. Noch dazu, wo in dem seiner Heimat, der IQ deutlich unter der augenblicklichen Durchschnittstemperatur liegt."

    "Und wieder ein Urteil getrieben von rassistischen Psychologen die sich anmassen diese Affen nach dem Masstab der Zivilisation bewerten zu können. Dieser Affe hat nämlich KEINE Störung , er zeigt lediglich sein kulturell erlerntes und in seinem Affenshithole voll akzeptiertes Sozialverhalten.
    Das wäre ungefähr so wie wenn man einen Deutschen in einem Affenland da für bestraft das er Samstags den Bürgersteig kehrt."


    "Man möchte nur noch weinen angesichts der Herzlosigkeit deutscher Gerichte. Wäre eine alte Asylantin (ich weiß, die gibt es so gut wie gar nicht) mit so viel Brutalität von einem Deutschen zusammengetreten worden, so wäre er mit 100%iger Sicherheit NICHT freigesprochen, sondern hätte lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung bekommen. Man kann sich nur noch voller Ekel von solchen „Richtern“ abwenden. Deutsche sind die einzigen in diesem Irrenland, die keine Lobby haben – jeder darf sie vergewaltigen, zusammenprügeln und töten."

    "Ich sag mal einfach nur meine Meinung: Es kommt die Zeit, und sie scheint nicht mehr fern, da würde ein jeder guter Mann diesen Abschaum einfach totschlagen, damit er liegenbleibt! Da wird dann nichts mehr festgehalten, bis die Polizei kommt! . Man ruft den Notarzt für die alte Dame und macht sich aus dem Staub! Ich will niemanden dazu aufrufen, aber genauso wird es kommen, und das ist die einzige Antwort auf so ein verderbliches Verbrechen an wehrlosen Menschen!
    —————————————————————————————-
    Ich würde den Psycho Gutachter gleich mit entsorgen."


    "Den Deutschen sind die Ausfälle des hierherein importierten Gesindels, nicht ausreichend brutal genug.
    Die Meisten denken, mich hat’s ja nicht erwischt. Die Anderen glotzen ARD und ZDF nebst Regional-TV, wissen nicht was um sie herum geschieht.
    Die Gesellschaft ist in einem bedenklichen Zustand, auch wir werden bald endgültig die Koffer packen. Die AfD denkt schon jetzt an Koalitionen, müßte die CSU in Bayern permanent bloßstellen und auseinander nehmen, stattdessen sorgen Agenten für die Weichenstellungen.
    Jetzt erst 17% bei der AfD bei DIESEN Zuständen hier im Land,sind ein Armutszeugnis für diese so degenerierte,und seiner natürlich Reflexe abhanden gekommenen Gesellschaft."


    "Extrem erschütterndes Video – habe das damals mit Entsetzen gesehen, aber kann das nicht noch einmal ertragen. Yascha Mounk sprach von „Verwerfungen“ bei diesem Multikulti-Experiment an einem wehrlosen Volk… Bin einfach nur noch fassungslos 😥"

    http://www.pi-news.net/2018/08/nuernberg-afrikaner-tritt-73-jaehrige-gegen-kopf-schuldunfaehig/

Wandere aus, solange es noch geht.


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